Auf der Insel Sylt findet eine mysteriöse Einbruchserie statt, wobei die Täter es nicht etwa auf die millionenschweren Luxusvillen der Touristen abgesehen haben, sondern auf die Häuser älterer, alleinstehender Inselbewohnerinnen. Die Polizei ist ratlos, zumal kaum etwas gestohlen wird. Die Täter dringen am helllichten Tag über die Terrassentüren in die Häuser ein, verwüsten die Räume und hinterlassen erhebliche Sachschäden. Karl Sönnigsen, der pensionierte Revierleiter der Polizei in Westerland, traut seinem Nachfolger Polizeihauptkommissar Peter Runge, der von der Ostsee auf die Insel versetzt wurde, die Aufklärung des Falls nicht zu und bietet den ehemaligen Kollegen seine Hilfe an. Da er sich nicht damit abfinden will, dass er inzwischen im Ruhestand ist, droht ihm Revierleiter Runge bei weiterer Einmischung mit einem Hausverbot.
Nach vier Einbrüchen zählen auch zwei Chorschwestern zu den Einbruchsopfern und Karl beschließt, zusammen mit seinem besten Freund Onno, sowie mit Hilfe der Chormitglieder Charlotte und Inge, die Täter selbst zu ermitteln. Als dann auch noch Jutta Holler, eine Nachbarin von Inge, nach einem Einbruch in ihrem Haus tot aufgefunden wird, ist das Rentnerquartett nicht mehr aufzuhalten und verfolgt eine heiße Spur.
Kriminalhauptkommissar Frank Quirin wird zu einer Leiche im Aachener Stadtwald gerufen. Die Tote weist Verletzungen am Hinterkopf, Nacken und Hals auf, die ihr mit einer Axt beigebracht wurden. Als er sieht, dass ihr auch die Haare abgeschnitten wurden, weist er seinen jungen Kollegen Benjamin Kämpfer, den alle nur Benny nennen, sofort an, die ebenfalls zum Ermittlerstab gehörende Charlotte Rumor, kurz Charly genannt, auf dem schnellsten Weg zum Tatort zu bringen. Charly kann zunächst nicht verstehen, warum Frank sie ausgerechnet aus ihrem Urlaub holen lässt. Allerdings ändert sich das schlagartig, als sie von Benny die näheren Einzelheiten erfährt. Im Gegensatz zu ihrem neuen Kollegen weiß sie von drei weiteren Morden an Frauen, die in den vergangenen fünf Jahren verübt wurden. Auch sie wurden alle mit einer Axt erschlagen und ihnen wurden die Haare abgeschnitten.
Alex Dunbar leidet unter einer Drogenpsychose und befindet sich seit Jahren in therapeutischer Behandlung auf Gut Betzing in der Nähe von Wasserburg. Der in die Jahre gekommene Gitarrist wirkt mit seinen langen, grau gelockten Haaren und einem regenbogenfarbenen Pillbox-Hut wie ein alter Hippie. Gemeinsam mit Ben Setznick, einem jungen Punk mit Tourette-Syndrom, der ihn auf dem Waschbrett rhythmisch unterstützt, spielt er gelegentlich auf einer improvisierten Bühne im Speisesaal von Gut Betzing für ein kleines, aber wohlmeinendes Publikum den Blues. Alex und Ben galten schon immer als unzertrennlich, doch seit einiger Zeit haben die beiden Willi Oertel als ständigen Begleiter adoptiert. Er hat die Statur eines Sumoringers, ist jedoch in seiner geistigen Entwicklung auf dem Niveau eines einfältigen Kindes zurückgeblieben.
Für die Chinesen sind von Europäern entwickelte Technologien, wie das Know-How des Deutschen Bergbaus, enorm wichtig. Stahlwerke, wie die Henrichshütte, haben sie demontiert und abtransportiert, wobei alles, was nicht abmontiert werden durfte, speziell gekennzeichnet werden musste. Ähnliches zeichnet sich aktuell beim Weinanbau ab, der in China auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Allerdings ließ die Qualität zu wünschen übrig, so dass seit einigen Jahren das Fachwissen von Önologen und das erfahrener Kellermeister immer mehr gefragt ist. Paul Grote hat in seinem Kriminalroman „Die Spur des Barolo“ dieses Thema aufgegriffen.
Der Roman „Schwarzer Mann“ von Daniel Holbe ist bereits der zweite Kriminalfall mit den Kommissaren Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach von der Mordkommission Bad Vilbel. Sabine Kaufmann ist vor acht Monaten aus Frankfurt in ihren Heimatort zurück gekommen, um sich besser um ihre kranke Mutter kümmern zu können. Sie war an einigen vielbeachteten Morduntersuchungen beteiligt und ist eine Frau, die Herausforderungen sucht. Doch Bad Vilbel ist keine Metropole des Verbrechens, und die letzte Mordermittlung liegt bereits Wochen zurück. Deshalb wurde ihr Kollege Ralph Angersbach inzwischen an das Präsidium in Lauterbach ausgeliehen, um die Kollegen im Vogelsbergkreis zu unterstützen.
Oberkommissar Jürgen Kleekamp hält es nach seinem zweiten Herzinfarkt, den er während seines letzten polizeilichen Einsatzes erlitt, im Herzzentrum Bad Oeynhausen nicht mehr aus. In „Teufel ohne Alibi“, der Fortsetzung von 
Kriminalhauptkommissar Wilfried Lichter und seine Kollegen Oliver, Martina, Veronika und Carsten vom K4 in Berlin bekommen bei der Suche nach neun innerhalb der letzten fünfundzwanzig Stunden verschwundenen Kindern völlig unverhofft Unterstützung durch ein von Europol beauftragtes Team. Allerdings sind sie nicht nur von den eigenwilligen Outfits der Kollegen irritiert, sondern auch vom Befehlston ihrer Chefin Jenny, die im Schneidersitz auf den Tischen sitzt, trotz Verbot raucht und alle ungefragt duzt. Für das bestens ausgebildete Team um Marie, Paul, Sarah, Ben und Tom ist Jenny der „Boss“, und sie folgen ihren präzisen Anweisungen, die eine strikte Umsetzung erfordern. Doch die Kollegen aus Berlin wähnen sich in einem Albtraum und kapitulieren schließlich.
Von der Besatzung der im April 2007 aufgefundenen Luxusjacht Kaz II, die Erwähnung in dem Kriminalroman Dünenkiller von Sven Koch findet, fehlt bis heute jede Spur. Genauso, wie dieses „Geisterschiff“ führerlos im Wasser trieb, entdecken Nordseefischer in dem Roman eine Jacht. Als sie an Bord gehen, finden sie das Deck voll mit Blut und neben drei verbrannten Leichen eine schwer verletzte Frau.
Als freiberuflicher Versicherungsagent sorgt Anatol Balthasar Trockau mit seiner Partnerin Katharina dafür, dass gestohlene Gemälde wieder dem rechtmäßigen Besitzer zugeführt werden. Als er mit seiner Mitarbeiterin Hedwig nach Rom reist, erteilt ihm Schmoller von der Artecuritas-Versicherung den Auftrag, ein verschwundenes Werk von Cézanne aufzuspüren. Wie sich herausstellt, wurde das Gemälde ausgerechnet Giancarlo Conte, einem Freund von Hedwig, gestohlen.