Von der Besatzung der im April 2007 aufgefundenen Luxusjacht Kaz II, die Erwähnung in dem Kriminalroman Dünenkiller von Sven Koch findet, fehlt bis heute jede Spur. Genauso, wie dieses „Geisterschiff“ führerlos im Wasser trieb, entdecken Nordseefischer in dem Roman eine Jacht. Als sie an Bord gehen, finden sie das Deck voll mit Blut und neben drei verbrannten Leichen eine schwer verletzte Frau.
Die Sonderkommission für Organisierte Kriminalität und Schwerverbrechen unter der Leiterin Ceylan Özer in Wilhelmshaven ist mit den Ermittlungen beauftragt. Wie ihre Kollegen Tjark Wolf, Femke Folkmer, Fred und der Forensiker Steevens stellt sich Ceylan die Frage, wie die Frau als einzige das Massaker überleben konnte. Zu allem Unglück hat der Regen die meisten Spuren verwischt und das ausgeschaltete GPS gibt ihnen weitere Rätsel auf. Nachdem die Identität der Toten geklärt ist, finden sie heraus, dass alle drei als Banker an einem gemeinsamen millionenschweren Offshore-Windparkprojekt gearbeitet haben und dass eine Kopenhagener Firma die Jacht gechartert hat.
Als freiberuflicher Versicherungsagent sorgt Anatol Balthasar Trockau mit seiner Partnerin Katharina dafür, dass gestohlene Gemälde wieder dem rechtmäßigen Besitzer zugeführt werden. Als er mit seiner Mitarbeiterin Hedwig nach Rom reist, erteilt ihm Schmoller von der Artecuritas-Versicherung den Auftrag, ein verschwundenes Werk von Cézanne aufzuspüren. Wie sich herausstellt, wurde das Gemälde ausgerechnet Giancarlo Conte, einem Freund von Hedwig, gestohlen.
In der kleinen, italienischen Gemeinde Cormons schreckt lautes Glockengeläut die Bewohner auf, das ihre Aufmerksamkeit so auf eine Hinrichtung lenkt. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie ein Mann durch eine Steinigung zu Tode kommt. Einer Zeugin ist es zu verdanken, dass sich die Ermittlungen von Commissario Bruno Vossi sowie seiner Assistenten Roberto und Rita schnell auf den Kirchturm konzentrieren, von dem aus der Täter die grausame Tat per Fernbedienung gesteuert hat. Sie finden keinen Grund für den enormen Aufwand, die der Mörder für die Inszenierung betrieben hat und fragen sich, was er ihnen mit einer Zahlenkombination als hinterlassenes Scripsi sagen will.
Gleich zu Beginn des Kriminalromans „Braune Orchideen“ von Andreas Schnabel wird Margot Jänicke, die Frau des Pastors, in ihrem Garten von der Ärztin Else Kleefisch und dem Sohn des Fleischers mit einem Spaten brutal abgeschlachtet. Frank Posselt, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Schwalbach, kann gar nicht glauben, sein Chef, Hauptinspektor Bornheim, hat die angeforderte Spurensicherung und den Rechtsmediziner wieder abbestellt. Denn gemeinsam mit Dr. Else Kleefisch, die angeblich eine Leichenschau durchgeführt hat, ist der Hauptinspektor zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht um einen Mord, sondern um einen Unfall gehandelt hat. Oberinspektor Frank Posselt vermutet, ein Gewaltverbrechen soll vertuscht werden und droht seinem Chef im Präsidium Meldung zu machen. Bornheim fürchtet eine Untersuchung des Falls und gerät in Panik. Er lässt die Leiche mit Hilfe der Ärztin Else Kleefisch und des Bestatters Ederer umgehend in einem Krematorium in Luxemburg einäschern. 
Der Privatermittler und ehemalige Polizist Robert Kettner, von allen nur Steiger genannt, ist auf dem Weg zu einem Kunden und kollidiert mit einem Motorradfahrer, der sich gerade noch rechtzeitig in seinen Wagen retten kann. Steiger spürt dessen Todesangst und tritt das Gaspedal durch, als er merkt, dass sie verfolgt werden. Noch bevor Steiger von seinem Beifahrer eine Erklärung bekommen kann, ergreift dieser die Flucht. Der Privatermittler fühlt sich zunächst sicher, doch als er feststellen muss, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet, bittet er seine Exfrau Claudia, eine Anwältin, um Hilfe.
Nicolas Hollmann, der Besitzer eines Weinguts am Rio Douro in Portugal, ist mit seiner Lebensgefährtin Rita bei ihren Eltern in Würzburg zu Besuch. Gemeinsam mit ihrer Tochter Rebecca sind sie in einem beengten Zimmer in dem kleinen Einfamilienhaus untergebracht und Ritas Verhältnis zu ihren Eltern ist von täglichen Konflikten geprägt. Nicolas Hollmann nutzt den Aufenthalt in Deutschland, um Kunden aufzusuchen und auf verschiedenen Weingütern fränkische Weine zu probieren. Auf Initiative von Ritas Mutter erhält er eine Einladung zur Wahl der fränkischen Weinkönigin und als wichtiger, ausländischer Weinproduzent sitzt er in der Jury. Bei der Wahl lernt er den Winzer Hans Kästner kennen, der ihm für seinen weiteren Aufenthalt die kostenlose Benutzung eines Gästeapartments auf seinem Weingut in Nordheim anbietet.
Eigentlich hat sich Kommissarin Julia Durant auf einen Urlaub in Südfrankreich gefreut, als ihr Vater einen Schlaganfall erleidet. Glücklicherweise kümmert sich ihr Freund um den alten Mann, da Julia dringend bei der Frankfurter Mordkommission gebraucht wird. Denn ihr Kollege Frank Hellmer wird zunächst mit der Leiche einer über zwei Jahre vermissten Elfjährigen konfrontiert und als nächstes wird der erst siebzehnjährige Mathias Wollner tot aufgefunden. Mit in seinen Bauch eingeritzten Zeichen hat er offensichtlich eine Botschaft hinterlassen wollen, die jedoch niemand zu deuten vermag. Plötzlich verschwindet die fünfzehnjährige Eva Stevens, die bei ihrer Freundin Greta Leibold übernachten wollte und zu allem Überfluss muss sich Frank Hellmer auch noch um seine dreizehnjährige Tochter Stephanie Sorgen machen.
Die Studentin Emily Richter schreibt für die Rheinische Post eine dreiteilige Reportage über einen Mörder, dem vor über fünfhundert Jahren in dem kleinen Örtchen Zons mehrere Frauen zum Opfer fielen, die er gefoltert und vergewaltigt hat. Zudem hat er ihnen die Haare geschoren und mit einer Rasierklinge Zeichen in die Kopfhaut geritzt. Emily begibt sich für ihre Recherchen mit ihrer Freundin Anna, die noch sehr unter der Trennung von ihrem Freund Martin leidet, ins Kreisarchiv. Sie berichtet Emily von einem seltsamen Mann, der sie in einer altertümlichen Sprache angeredet hat, was jedoch schnell wieder in Vergessenheit gerät, als sie im Archiv von einem Archivar empfangen werden, der ihnen beiden Angst einflößt. Aus den Unterlagen geht hervor, dass der Stadtwächter Bastian Mühlenberg seinerzeit mit den Ermittlungen beauftragt war. Bei der Entschlüsselung der in die Köpfe der toten Frauen geritzten Zeichen muss er einen Wettlauf mit der Zeit angetreten haben, als das Leben seiner Verlobten auf dem Spiel stand.
Für einen Bauernsohn aus den Bergen hat es der Bildhauer Gottfried Moorhammer weit gebracht. Seine Steinskulpturen stehen in bedeutenden Museen und auf vielen Plätzen in den Metropolen der Welt. Doch nun ist er zurückgekehrt auf den ehemaligen Bauernhof im Stodertal, aus dem er ein Refugium der Kunst geschaffen hat. Er arbeitet gleichzeitig an drei Skulpturen aus Marmor, für die ihm seine Geliebte, die junge und schöne Tunesierin Adna, Modell steht. Zu seinem fünfundfünfzigsten Geburtstag möchte Gottfried Moorhammer ein Fest feiern, das er mit seiner Haushälterin Barbara Satzberger nach seinen Vorstellungen geplant hat. Bereits am Vortag sind seine Exfrau Elvira Altmann und seine Tochter Jasmina mit ihrem Freund Clemens aus Wien angereist. Denn Elvira möchte den Aufenthalt nutzen, um die Zeichnungen des Bildhauers für einen Bildband zu fotografieren. Währenddessen verführt Adna Moorhammers Freund, den Kunstförderer Heiner Schweiger, in seiner Salzburger Wohnung und bereitet ihm den Himmel auf Erden. Aber auch der junge Komponist Jens Tillmann hat ein Verhältnis mit der schönen Tunesierin und schmiedet gemeinsame Zukunftspläne.