Für die Chinesen sind von Europäern entwickelte Technologien, wie das Know-How des Deutschen Bergbaus, enorm wichtig. Stahlwerke, wie die Henrichshütte, haben sie demontiert und abtransportiert, wobei alles, was nicht abmontiert werden durfte, speziell gekennzeichnet werden musste. Ähnliches zeichnet sich aktuell beim Weinanbau ab, der in China auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Allerdings ließ die Qualität zu wünschen übrig, so dass seit einigen Jahren das Fachwissen von Önologen und das erfahrener Kellermeister immer mehr gefragt ist. Paul Grote hat in seinem Kriminalroman „Die Spur des Barolo“ dieses Thema aufgegriffen.
Francesca Sturm wartet am Düsseldorfer Flughafen auf ihren Mann Arnold, der mit sechs weiteren Kollegen eines Weinclubs von einer Weinreise durch das Piemont zurück erwartet wird. Doch er ist nicht an Bord, so dass seine Frau lediglich seinen Koffer in Empfang nehmen kann. Der Vertreter der Fluggesellschaft kann sich diesen Umstand wie die hinzugezogene Flughafenpolizei nicht erklären, denn Arnold soll in Turin eingecheckt und an Bord gegangen sein.
Der Roman „Schwarzer Mann“ von Daniel Holbe ist bereits der zweite Kriminalfall mit den Kommissaren Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach von der Mordkommission Bad Vilbel. Sabine Kaufmann ist vor acht Monaten aus Frankfurt in ihren Heimatort zurück gekommen, um sich besser um ihre kranke Mutter kümmern zu können. Sie war an einigen vielbeachteten Morduntersuchungen beteiligt und ist eine Frau, die Herausforderungen sucht. Doch Bad Vilbel ist keine Metropole des Verbrechens, und die letzte Mordermittlung liegt bereits Wochen zurück. Deshalb wurde ihr Kollege Ralph Angersbach inzwischen an das Präsidium in Lauterbach ausgeliehen, um die Kollegen im Vogelsbergkreis zu unterstützen.
Oberkommissar Jürgen Kleekamp hält es nach seinem zweiten Herzinfarkt, den er während seines letzten polizeilichen Einsatzes erlitt, im Herzzentrum Bad Oeynhausen nicht mehr aus. In „Teufel ohne Alibi“, der Fortsetzung von 
Kriminalhauptkommissar Wilfried Lichter und seine Kollegen Oliver, Martina, Veronika und Carsten vom K4 in Berlin bekommen bei der Suche nach neun innerhalb der letzten fünfundzwanzig Stunden verschwundenen Kindern völlig unverhofft Unterstützung durch ein von Europol beauftragtes Team. Allerdings sind sie nicht nur von den eigenwilligen Outfits der Kollegen irritiert, sondern auch vom Befehlston ihrer Chefin Jenny, die im Schneidersitz auf den Tischen sitzt, trotz Verbot raucht und alle ungefragt duzt. Für das bestens ausgebildete Team um Marie, Paul, Sarah, Ben und Tom ist Jenny der „Boss“, und sie folgen ihren präzisen Anweisungen, die eine strikte Umsetzung erfordern. Doch die Kollegen aus Berlin wähnen sich in einem Albtraum und kapitulieren schließlich.
Von der Besatzung der im April 2007 aufgefundenen Luxusjacht Kaz II, die Erwähnung in dem Kriminalroman Dünenkiller von Sven Koch findet, fehlt bis heute jede Spur. Genauso, wie dieses „Geisterschiff“ führerlos im Wasser trieb, entdecken Nordseefischer in dem Roman eine Jacht. Als sie an Bord gehen, finden sie das Deck voll mit Blut und neben drei verbrannten Leichen eine schwer verletzte Frau.
Als freiberuflicher Versicherungsagent sorgt Anatol Balthasar Trockau mit seiner Partnerin Katharina dafür, dass gestohlene Gemälde wieder dem rechtmäßigen Besitzer zugeführt werden. Als er mit seiner Mitarbeiterin Hedwig nach Rom reist, erteilt ihm Schmoller von der Artecuritas-Versicherung den Auftrag, ein verschwundenes Werk von Cézanne aufzuspüren. Wie sich herausstellt, wurde das Gemälde ausgerechnet Giancarlo Conte, einem Freund von Hedwig, gestohlen.
In der kleinen, italienischen Gemeinde Cormons schreckt lautes Glockengeläut die Bewohner auf, das ihre Aufmerksamkeit so auf eine Hinrichtung lenkt. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie ein Mann durch eine Steinigung zu Tode kommt. Einer Zeugin ist es zu verdanken, dass sich die Ermittlungen von Commissario Bruno Vossi sowie seiner Assistenten Roberto und Rita schnell auf den Kirchturm konzentrieren, von dem aus der Täter die grausame Tat per Fernbedienung gesteuert hat. Sie finden keinen Grund für den enormen Aufwand, die der Mörder für die Inszenierung betrieben hat und fragen sich, was er ihnen mit einer Zahlenkombination als hinterlassenes Scripsi sagen will.
Gleich zu Beginn des Kriminalromans „Braune Orchideen“ von Andreas Schnabel wird Margot Jänicke, die Frau des Pastors, in ihrem Garten von der Ärztin Else Kleefisch und dem Sohn des Fleischers mit einem Spaten brutal abgeschlachtet. Frank Posselt, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Schwalbach, kann gar nicht glauben, sein Chef, Hauptinspektor Bornheim, hat die angeforderte Spurensicherung und den Rechtsmediziner wieder abbestellt. Denn gemeinsam mit Dr. Else Kleefisch, die angeblich eine Leichenschau durchgeführt hat, ist der Hauptinspektor zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht um einen Mord, sondern um einen Unfall gehandelt hat. Oberinspektor Frank Posselt vermutet, ein Gewaltverbrechen soll vertuscht werden und droht seinem Chef im Präsidium Meldung zu machen. Bornheim fürchtet eine Untersuchung des Falls und gerät in Panik. Er lässt die Leiche mit Hilfe der Ärztin Else Kleefisch und des Bestatters Ederer umgehend in einem Krematorium in Luxemburg einäschern. 