Obwohl die Liebe viele Gesichter kennt, denken die meisten Menschen dabei an die Partnerliebe. Während Evolutionspsychologen die sich über Millionen von Jahren herauskristallisierenden Gründe untersuchen, die zur Partnerwahl führen, haben Neurobiologen den Zustand der Verliebtheit analysiert, den sie als Rauschzustand definieren. In der Tat befällt den Verliebten ein wahrer Hormoncocktail, der ihn euphorisch werden lässt. Sein Schlafbedürfnis sinkt und er wird leichtsinniger. Generationen von Komponisten haben der Liebe ein Denkmal gesetzt und die meisten Filmklassiker haben sie zum Thema. Doch kaum jemand hat sich mit ihr wie Mohsen Charifi in seinem bezaubernden Buch „Ein Tag mit der Liebe“ beschäftigt. Auf eine ungewöhnliche Weise beschreitet der studierte Physiker und Psychologe einen philosophischen Ansatz.
Ein junges Mädchen, das die Verliebtheit symbolisiert, trifft mit einem schweren Rucksack bepackt auf einen alten Mann, der für die Liebe steht. Sie erwartet von ihm ein schnelles Rezept für die Liebe und wird zunehmend ungeduldiger, da er auf alle ihre Fragen mit Rückfragen reagiert und weit ausholende Erklärungen bietet.

Nach seiner Scheidung läuft die Psychologische Praxis von Dr. Jakob Jakobi miserabel, denn wer möchte schon einen Eheberater, der gerade erst geschieden wurde? Da steht mitten in der Nacht seine Exfrau Ellen vor der Tür, die ein Problem mit ihrem neuen Ehemann hat. Ihr Mann Armin ist rasend vor Eifersucht, klingelt kurz darauf an der Tür und der Berufsboxer verpasst Jakob einen Schlag auf die Nase, der wie ein nasser Sack zu Boden geht und erst im Krankenwagen wieder erwacht. Obwohl ihn seine Nase schmerzt, kann ihm Dr. Kessels kein Schmerzmittel geben, denn das hat der Arzt selber eingenommen, weil ihm nach über dreißig Stunden Dienst die Amphetamine ausgegangen sind. Dr. Kessels macht Jakob wenig Hoffnung, dass er in der Notaufnahme gleich behandelt würde, denn mit einer angebrochenen Nase steht er weit hinten auf der Liste und drei Dutzend Leute wären vor ihm dran.
Wer möchte nicht gelegentlich in seinem Leben die Zeit zurückdrehen können und eine kleine Korrektur der Weichen vornehmen? Vermeintlich begangene Fehler ungeschehen machen? Søren Jessen hat in dem Jugendbuch „God Game“ seiner Fantasie freien Lauf gelassen und dem Protagonisten genau diese Möglichkeit gegeben.
Seit vierzig Jahren dauert der Frieden zwischen Menschen und Drachen im Königreich Goredd bereits an. Die Drachen, die als Saarantrai eine menschliche Gestalt annehmen können, leben als Gelehrte an der Universität und als Botschaftsangehörige mitten unter den Menschen. Doch als Prinz Rufus von einem Mörder enthauptet wird und kein Kopf aufzufinden ist, deutet alles darauf hin, dass er von einem Drachen abgebissen wurde.
Die Zeiten, in denen sich Jugendliche nur auf dem Schulhof gestritten haben, sind vorbei: Über das Internet werden Beleidigungen und Diffamierungen verbreitet und diskriminierende Fotos werden ins Netz gestellt. Eine repräsentative Umfrage der Techniker Krankenkasse kam zu dem Ergebnis, dass 32 Prozent (in NRW sogar 36 Prozent) der befragten Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland bereits einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke waren.
Matthias Weik und Marc Friedrich als Co-Autor geben in ihrem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ Antworten auf das Phänomen, dass die Reichen dieser Welt immer reicher und eine wachsende Bevölkerungsschicht zunehmend ärmer wird.
Sir Alan Baxter ist in eine der ältesten und reichsten Familien Englands hineingeboren worden. Im Gegensatz zu seinem Bruder, der als Erstgeborener das Vermögen und Ansehen der Familie mehren muss, kann er sich die Freiheit nehmen, die Frauen zu erkunden und ein unbeschwertes Leben zu führen. Doch nach dem Tod des Bruders übernimmt Alan Baxter dessen Pflichten, gönnt sich aber weiterhin seine kleinen Freiheiten, um die weibliche Lust zu erforschen. Er entwickelt ein Gespür für Frauen mit der Fähigkeit Schmerz in Lust zu wandeln, sie leiden für ihn und geben ihm die Macht es zu genießen.
„Bleibt locker, Leute!“ ist das Motto von Luis Baumann, denn nur so kann er die vielen Stunden, die ein Tag hat, überhaupt durchstehen! Obwohl er schon in die vierte Klasse geht, wird er von allen zu Hause noch „der Kleine“ genannt. Wann hört das endlich auf? Seine Geschwister, die Zwillinge Julian und Jess, sind beide schon vierzehn und werden immer die Älteren sein! Vor allem mag er seine Schwester Jess nicht, weil sie oft sein Mittagessen aufgegessen hat, wenn er hungrig aus der Schule kommt. Und das, obwohl sie abnehmen will!
In der ersten Geschichte „Meistens mordsmäßig motzig“ aus dem Doppelband „Judy Moody“ von Megan McDonald ist für die Drittklässlerin Judy nichts so, wie es sein sollte. Mit ihren Eltern und ihrem ein Jahr jüngeren Bruder Stink lebt sie in Virginia und möchte am liebsten Ärztin werden. Noch hat sie die Collage, die sie für den Unterricht anfertigen muss, nicht fertig. Ihre Laune wird nur noch schlechter, als sie von ihrem alten Verehrer Frank Perle eine Einladung zum Geburtstag bekommt, wo sie doch viel lieber mit Rocky auf Entdeckungsreise geht. Auf der Geburtstagsparty sind nur Jungs und am liebsten würde Judy sofort wieder gehen. Doch als alle anderen gegangen sind, lernt sie Frank von einer ganz anderen Seite kennen.