„Die Prophezeiung“ ist der Auftakt der neuen Fantasy-Trilogie „Die Chroniken von Toronia“ von J. D. Rinehart. Die Handlung ist im Königreich Toronia angesiedelt, in dem der grausame König Brutan herrscht. Seit tausend Jahren kennt Toronia nichts als Krieg. Doch in einer alten Prophezeiung wird vorausgesagt, dass drei Erben die Macht des Königs beenden werden und eine neue Zeit des Friedens für das Reich anbricht. So schöpfen die Menschen neue Hoffnung, als der in der Vorhersage angekündigten Dreistern am Himmel alles andere überstrahlen.
Der Magier Melchior steht im Burghof, als er die drei neuen Sterne entdeckt. Der erste schimmert blassgrün, der zweite rot, der dritte golden, und sie bilden ein winziges Dreieck. Schnell eilt er zum Bergfried in die Gemächer von Kalia, die ein Kind von Brutan erwartete, doch gerade Drillinge geboren hat. Aber auch König Brutan hat das Zeichen der Prophezeiung am nächtlichen Sternenhimmel gesehen.
weiterlesenDie Chroniken von Toronia – Die Prophezeiung von J. D. Rinehart
Um die Aufnahmeprüfung an einer französischen Eliteuniversität zu bestehen, verbringt der aus München stammende Steffen einige Tage in Paris. Auch wenn seinem langjährigen Freund André der Zeitpunkt ungelegen kommt, nimmt er ihn bei sich auf. André stellt Steffen seinem neuen Freund Aaron und seiner Tochter Sarah vor. Im Gegensatz zu ihrem Vater, der auf Steffen einen abweisenden Eindruck macht, ist er von Sarah fasziniert, obwohl in München Claudia auf ihn wartet.
Hinter dem Deich, abseits des Dorfes gelegen, haben die Vorfahren von Inge Boysen das Haus Tide auf einer Insel in der Nordsee errichtet. Als die fast Achtzigjährige nach den Weihnachtsfeiertagen scheinbar tot in ihrem Bett liegt, informiert Schwiegertochter Kerrin die Verwandten. Doch bevor diese eintreffen, wird klar, dass es sich um ein tragisches Missverständnis gehandelt hat. 
Es ist keine Satire, wenn Frank Wittig in seinem Buch „Krank durch Früherkennung“ behauptet, dass der Mensch durch die Wahrnehmung der Vorsorgeuntersuchungen in der Regel nicht länger lebt, sondern lediglich früher mit einer ihn traumatisierenden Diagnose konfrontiert wird. Bereits in seiner Einleitung spricht er von einer Überdiagnose, unter der er eine im Leben nicht weiter in Erscheinung tretende Krankheit versteht und der er sich schon in seinem Buch
Mit vierundzwanzig Jahren tritt Camilla eine Stelle bei der renommiertesten Werbeagentur in Vicenza an. Als sie ihrem Chef Paolo zum ersten Mal begegnet, ist sie von seiner Erscheinung fasziniert und dem Duft seines Parfüms verfallen. Sie kann den Avancen des Frauenhelden nicht widerstehen und wird die Geliebte des fast fünfzigjährigen Familienvaters. Vorgeschobene Kundenbesuche müssen für die teilweise nur wenige Stunden dauernden oder auch schon mal übers Wochenende gehenden Treffen in Gästezimmern oder Häusern von Freunden herhalten. Allerdings unter dem Vorbehalt, dass es keine Versprechen gibt!
Oberkommissar Jürgen Kleekamp hält es nach seinem zweiten Herzinfarkt, den er während seines letzten polizeilichen Einsatzes erlitt, im Herzzentrum Bad Oeynhausen nicht mehr aus. In „Teufel ohne Alibi“, der Fortsetzung von
Günner Mambrallek ist ein Genießer: Nach Feierabend trinkt er gerne ein Pils und raucht dazu eine Zigarette. Sport treibt er bewusst nicht, fährt aber gerne und viel mit dem Rad. Er liebt die Musik der Beatles und Stones und hält sich vom Vereinsleben lieber fern, wobei der Kegelverein eine Ausnahme bildet. Bei einem Ausflug mit seinen Kegelbrüdern sieht er sich plötzlich am Flughafen einer Kalaschnikow gegenüber, und in einem Traum haut er Dieter Bohlen in der Castingshow um. Die Rauchverbote in der Öffentlichkeit und sogar in der Wohnung gehen ihm zu weit, bei der Ziehung der Lottozahlen bekommt er Herzklopfen, und zu allem Überfluss verlangt man von ihm den Kauf eines Anzugs samt Krawatte für eine Familienfeier.
Der Krimiautor Marko Kindler wartet in Berlin seit Stunden auf einen Psychologen, der ihn verhören soll. Denn er hat seinen erst wenige Wochen alten Sohn entführt, der dabei zu Tode kam. Während der langen Wartezeit blickt Marko auf sein Leben zurück, zunächst an der Seite seiner Jugendliebe Nadja, mit der er die Kinder Jakob und Merle hat. Marko leidet unter einer Hausstaub- und Gräserallergie sowie extremer Schlaflosigkeit. Seine Schilddrüsenerkrankung verursacht bei ihm Zahnfleischblutungen und lässt ihn zu immer höheren medikamentösen Dosen greifen, die extreme Auswirkungen auf seinen Sexualtrieb haben: Filmszenen mit Lesben reizen ihn immer mehr, er genießt erotische Massagen und wegen häufiger Masturbationen wird seine Haut wund.
Kinder sind von Natur aus ungeduldig und möchten alles am liebsten sofort haben. Ganz besonders betrifft das die ganz Kleinen, für die selbst ein so alltäglicher Begriff wie „morgen“ völlig abstrakt ist. Sogar Erstklässler erwarten das Ziel einer Urlaubsreise meistens schon ungeduldig, wenn die Reise gerade erst angetreten wurde, weil sie auch noch nicht das gleiche Zeitgefühl wie Erwachsene haben. Sam Usher hat in seinem Kinderbuch „Mein Schneetag“ diese Ungeduld zum Thema gemacht.