
Vielfältige Touren durch Deutschlands schönste Regionen
Wer die schönsten Ausflüge ins Grüne sucht, sollte unbedingt einen Blick in den Bildband Entdecke Deutschland von Karl W. Hoch, Bernhard Pollmann und Peter Schricker werfen. Das in vier Themenbereiche gegliederte Buch stellt vierzig Touren vor – von der Nord- und Ostsee bis zum Südschwarzwald und nach Bayern, ebenso wie vom westlich gelegenen Saarland bis in die Sächsische Schweiz im Osten.
Den Anfang machen die Wanderwege, die sich im Einzelnen über eine Länge von bis zu 530 Kilometern erstrecken können. Dabei werden selbstverständlich neben der benötigten Zeit auch der Schwierigkeitsgrad für die in Etappen zu bewältigenden Strecken angegeben.
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Heddi, die es durch ein Austauschprogramm von Amerika nach Neapel geführt hat, wohnt mit einem „bunt zusammengewürfelten Haufen“ im Spanischen Viertel. Wie sie, studieren auch Luca, Davide, Angelo, Tonino und Sonia aus der Clique an Neapels Universität. Auf einer Party überreicht ihr einer der Gäste eine Kassette mit alten Liedern, die er extra für sie aufgenommen hat. Wie Heddi erfährt, handelt es sich dabei um den Geologiestudenten Pietro, der sich mit seinem Bruder Gabriele eine Wohnung teilt. Heddi besucht ihn und nach anfänglicher Befangenheit bleibt es nach der ersten sinnlichen Begegnung nicht nur bei einem Kuss. Als Pietro immer öfter zu seinen rückschrittlichen Eltern reist, die in einem kleinen Bergdorf als ärmliche Landwirte leben und die er bei der Arbeit unterstützen muss, verhindert das die Zukunftspläne des verliebten jungen Paares.
Die ehemalige Grundschullehrerin Gundel Vestergard hat aus der Affäre ihres Ehemannes Xaver mit einem „Blondchen“ die Konsequenz gezogen und die Scheidung eingereicht. Mit sechsundfünfzig Jahren will sie es noch einmal wissen und gründet ein Reiseunternehmen für jung gebliebene Alte: Das erste Ziel dieser exklusiven Reise führt direkt in den Regenwald nach Amazonien. Doch die erste böse Überraschung wartet auf Gundel in der brasilianischen Stadt Belém, als sie dort auf ihren Ex trifft, der unbedingt mit ihr reden will. Wie vereinbart, treffen sich die sechs angemeldeten Teilnehmer direkt im Hotel und erfahren von der Reiseleiterin den weiteren Ablauf: Am nächsten Tag fliegen sie mit einem kleinen Flugzeug weiter nach Santarém, wo sie in einer Lodge erwartet werden. Gundel nutzt den restlichen Tag zu einem Besuch auf dem Markt und macht dort die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Mannes, den sie, ohne es zu ahnen, sehr bald wiedertreffen wird.
Oliver Seuß, deren Mutter das unerwünschte Kind schon kurz nach der Geburt im Jahr 1989 verlassen hat, wurde daraufhin von seinem Vater Achim in eine Wochenkrippe gegeben. Von allen ungeliebt, galt Oliver stets als Außenseiter. Bereits in der Grundschule fiel seine rasche Auffassungsgabe für Mathematik auf. Zunehmend fühlte er sich von der Verbindung der Klänge von Bach und ein paar Gläsern Bier beflügelt. Als ihm die Direktorin wegen übermäßiger Fehlstunden mit einem Wechsel des Gymnasiums droht, verspricht er, für eine mathematische Olympiade in Montreal alles zu geben. Tatsächlich freut sich die Schule über die mit seinem Erfolg verbundene Auszeichnung, und die Direktorin empfiehlt dem Eigenbrötler ein Studium in Dresden. Dort lässt er sich gehen, vernachlässigt seine Körperhygiene und bleibt ohne Freunde, was nicht ausschließt, dass er nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums als „größte mathematische Hoffnung des Landes“ gilt. 
Die Niederlande, die sich bis heute eine Monarchie leisten, räumen dem Dünenschutz und dem Bau von Dämmen, zu denen auch das von Siggi Weidemann und Ralf Johnen in ihrem 
Die Karlsbrücke und die astronomische Uhr des Altstädter Rathauses sind für viele Menschen der Inbegriff der tschechischen Hauptstadt Prag. Dass die Stadt neben diesen Attraktionen noch mehr zu bieten hat, zeigen Antje Buchholz und Thomas Kirschner in dem
Im Februar 1949 sucht Maria ihren Bruder Siem Coburg auf, der auf einem fahruntüchtigen Boot lebt. Sie bittet ihn, den in einem Rollstuhl sitzenden Tammens in Utrecht aufzusuchen. Wie Coburg von diesem erfährt, hat er seinen schwachsinnigen Enkel Siebold vor drei Wochen in ein Heim geben müssen. Den keine siebzehn Jahre alten Jungen hat Tammens tot zurück bekommen, wobei er wegen der bei seinem Enkel festgestellten Verletzungen nicht an einen natürlichen Tod glaubt. Coburg will seinem Freund gerne den Gefallen tun und sich im Internat Sint Norbertus in Wercke umsehen, da ihm Tammens während seiner Zeit als Widerstandskämpfer Unterschlupf gewährt und sein Enkel Siebold ihm das Leben gerettet hat. 