Die neunjährige Nelly Pütz erzählt in dem Kinderbuch Der wundersame Weltraumzoo* von Meike Haas, wie sie Sonderbeauftragte des Weltraumzoos auf dem Planeten Wummerding wurde: Eines Tages sehen sie und ihre Mitschüler vor dem Klassenfenster eine Weltraumrakete, aus der Flugblätter mit einer Einladung zur Eröffnung eines Weltraumzoos auf den Schulhof geworfen werden. Kurze Zeit später beobachtet sie gemeinsam mit ihrem besten Freund Julius, wie sein Meerschweinchen Bommel mit einem Kescher von einer Raumfähre eingefangen wird. Da sich die Rakete beim Wegflug in den Seilen einer Hollywoodschaukel verfängt, springen beide schnell darauf auf und heben in den Weltraum ab.
Nach der Landung auf einem Planeten hört Nelly, wie ein Hund traurig jault. Sie erkennt darin Schark, den vermissten Hund ihres Nachbarn, der sein Tier nicht gut behandelt hat. Nachdem Nelly und Julius staunend den Eingang zu einem Weltraumzoo entdeckt haben, finden sie dort auch Bommel wieder.
Samson Young ist Schriftsteller und verfolgt die weitere Entwicklung seiner drei Handlungspersonen für seinen Roman
Das Buch
Laut Statista waren im Jahr 2009 rund 70 Prozent der Deutschen mit den Politikern und Parteien unzufrieden und glaubten, durch Wahlversprechen belogen worden zu sein. Einer Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung ist zu entnehmen, dass vielen Bürgern die Politik zu kompliziert ist und sie der Meinung sind, „dass ihre Sorgen von den Politikern und Politikerinnen nicht ernst genug genommen würden“. Dies sind einige der Gründe für die zunehmende Politikverdrossenheit der Bürger, wozu sich auch der Protagonist in dem satirischen Roman 
Hamburg im Jahr 1896: Paul Friedrich Magnussen erhofft sich vom Privatbankier Ferdinand Claasen, den ihn sein bester Freund Georg von Meyerhoff empfohlen hat, einen dringend benötigten Kredit, um seinen Kaffeehandel weiter ausbauen zu können. Als er Helene, die schöne Tochter des Bankiers sieht, verliebt er sich augenblicklich in sie. Umso größer ist seine Enttäuschung, da sie mit seinem Freund so gut wie verlobt ist. Nach einem Gespräch mit dem reichen Ferdinand Claasen stellt dieser Paul einen großzügigen Kredit in Aussicht, knüpft daran jedoch die Bedingung, dass er die ältere Schwester von Helene heiratet. Zuvor soll Paul der klugen Amalia, die bisher kein Interesse an einer Heirat bekundet hat, ordentlich „den Hof machen“, so dass sie keinen Verdacht schöpft. Schließlich willigt Paul in den „Handel“ ein. So sehr ihn auch das Interesse seiner frisch Vermählten am Kaffeeanbau fasziniert, träumt er doch nur von Helene.
In dem Kinderbuch Die unglaublichen Fälle des Dr. Dark – Das Geheimnis der goldenen Stadt von Fabian Lenk bewohnt Dr. Dark, Privatermittler für besonders schwere Fälle, mit seinen Zwillingen Leandro und Luna ein Schloss an der Küste in Schottland. Eines Abends erwarten sie Mister Canterbury als Gast zum Essen. Der Vorsitzende verschiedener Forschungsprojekte bittet Dr. Dark um Unterstützung, denn seit einer Expedition in Peru wird sein Schwiegersohn Theo Etzel vermisst. Mit einem Team sollten die Experten die Region Pantiacolla erforschen. Dorfbewohner haben Theo von einer geheimnisvollen Stadt berichtet: In Paititi sollen sich die Inkas mit ihren Goldschätzen vor den Spaniern versteckt haben. 
Alexander findet es ungerecht, dass er von seiner Mutter immerzu für Dinge bestraft wird, die seine Schwester Marie zu verantworten hat. Enttäuscht zieht er sich in sein Zimmer zurück und malt ein glatzköpfiges Wesen mit krummer Hexennase, das einen Piratensäbel und einen Zauberstaub in Händen hält. Er wünscht sich, dass so ein Wesen seiner „Mama mal richtig Bescheid sagen und Marie fürchterlich erschreckt“. Tatsächlich erhält er zu seiner Verwunderung eine Antwort von der gezeichneten Figur, die behauptet, ein Zornickel zu sein. Mit Hilfe eines Zauberspruchs, den ihm das Zornickel verrät, wird aus der Zeichnung ein Wesen auf dem Schreibtisch des Jungen.
Der dreizehnjährige Marius Maximilian Magnus, von allen nur M Punkt genannt, erhält im Beisein seiner Freunde einen ungewöhnlichen Anruf: Der unbekannte Anrufer behauptet, Frederick von der Heide zu sein, Sohn eines bekannten und vermögenden Fabrikaten. Er sei entführt worden und würde gefangen gehalten. Nach anfänglichem Zögern glaubt ihm M Punkt. Als er ihm sagt, dass er die Verbindung halten soll, während er von seinem Handy die Polizei informiert, will Frederick wissen, was ein „Händi“ sein soll. Wie sich im weiteren Gesprächsverlauf herausstellt, kommt der Anruf aus der Vergangenheit, nämlich aus dem Jahr 1969!