Stille Nacht, Schicht im Schacht – Wenn ein Weihnachtsabend im Chaos versinkt

Cover von Stille Nacht, Schicht im Schacht von Margit Kruse

Ein Heiligabend, der anders verläuftals als erwartet und ein blutiger Fund

Privatermittlerin Margareta möchte den Heiligabend ruhig mit ihrem Lebensgefährten Thomas Scheffel, 1. Hauptkommissar in Buer, und ihrer Mutter Waltraud verbringen. Doch Waltraud taucht nicht auf – und zunächst ist Margareta darüber nicht einmal verärgert. Erst am nächsten Tag, als ihre Mutter weder ans Telefon geht noch erreichbar ist, wächst die Sorge.

Entschlossen fährt sie zu ihr und findet die Wohnung im Chaos vor. Noch schlimmer: Anni, Waltrauds beste Freundin, liegt mit blutverschmiertem Kopf im Bett. Sofort alarmiert Margareta Thomas – und steckt geistesgegenwärtig das Notizbuch ihrer Mutter ein, bevor die Polizei es entdeckt.

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Ein Todesfall mit Fragezeichen

Wie eine Putzfrau wider Willen zur Ermittlerin wird

Cover von Haja oder Hanoi? - Wehrles Detektivmobil von Lili Lemberg

Ein unerwartetes Erbe und ein noch unerwarteter Verdacht

Ilse Behring lebt in einer Senioren‑WG mit Helga Schuh, dem dementen Herbert Würfel sowie dem Ehepaar Lotte und Egon Laible. Vermieterin ist Anke Zähringer. Eines Tages erhält die geschiedene Nikola Wehrle von Anke einen Anruf: Ihre Tante Ilse sei in der Nacht an einem Schlaganfall verstorben.

Auf der Beerdigung überreicht Anke ihr einen Umschlag, in dem Ilse ihr einen nostalgischen VW‑Bus und eine kleine Geldsumme vermacht hat. Spontan kündigt Nikola ihre Stelle als Putzfrau bei der Polizei und plant eine Ausbildung zur Detektivin – frei, mobil und unabhängig.

Doch an ihrem letzten Arbeitstag klingelt das Telefon. Helga Schuh, die beste Freundin der Verstorbenen, hält Nikola für eine angehende Kriminalkommissarin und berichtet von Unstimmigkeiten rund um Ilses Tod. Nikola solle sofort nach Bad Dürrheim kommen – und mit niemandem darüber sprechen.

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Buchrezension: Letztes Kapitel Hannover von Claudia Rimkus

Ein Krimi voller Rätsel, Lokalkolorit und ungewöhnlicher Ermittler

Cover von Letztes Kapitel Hannover von Claudia Rimkus

Ein Mord beim Krimifestival in Hannover

Im Hotelzimmer wird die Leiche des erfolgreichen Krimiautors Erpo Tennstedt aus Hildesheim entdeckt. Tennstedt war bereits für das Krimifestival in Hannover angereist, als ihn sein Schicksal ereilte. Auf seinem Nachttisch liegt ein Zettel mit der mysteriösen Nachricht: „Tod dem König“. Dieser Fund stellt Hauptkommissar Hannes Bremer, seine Kollegin Pia Wagner und die ehemalige Kriminalarchivarin Charlotte Stern vor ein Rätsel.

Charlotte vermutet, dass der Täter – der seinem Opfer die Kehle durchschnitten hat – den Mord aus einem bekannten Tennstedt-Romane kopiert haben könnte. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem renommierten forensischen Psychologen Prof. Philipp Thaler, geht sie von weiteren Morden aus. Beide leben in einer ungewöhnlichen Senioren-WG, deren Mitglieder bald selbst ins Zentrum des Geschehens rücken.

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Tatort Hafen – Tod an den Landungsbrücken: Spannung aus dem Herzen Hamburgs

Cover von Tatort Hafen – Tod an den Landungsbrücken von Kästner & Kästner

Eine nächtliche Entdeckung im Hamburger Hafen

Tom Bendixen, Dienstgruppenleiter des Wasserschutzpolizeikommissariats im Hamburger Hafen, ist während seiner zwölfstündigen Nachtschicht mit seinen Kollegen Gunnar und „Quetsche“ im Streifenboot unterwegs. Plötzlich meldet sich der Michel-Sprecher: „Leblose Person auf Hafenbarkasse an den Landungsbrücken“.

Bei dichtem Nebel steuert Tom mit Blaulicht vorsichtig zur Einsatzstelle. Dort angekommen, erkennt er in der leblosen Person den Skipper Dominic Lutteroth. Der Notarzt kann nur noch den Tod feststellen – ein tödlicher Schlag auf den Schädel macht klar: Die Kripo übernimmt.

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Mörderisches Westfalen – Wenn der Tod aus jeder Ecke winkt

Buchcover von Mörderisches aus Westfalen

Kein Ort zu heilig fürs Verbrechen

In den zwölf Kriminalgeschichten Mörderisches aus Westfalen von Margit Kruse scheint kein Winkel des Landes sicher. Mord geschieht auf Reiter- und Bauernhöfen, an idyllischen Talsperren, in Kornbrennereien – ja selbst ein Schlosspark im Klostergarten wird zur Kulisse für ein Verbrechen. Tote werden an Bäumen aufgehängt gefunden, ersticken in Räucherkammern, durchbohrt von Mistgabeln oder gar unter Mühlrädern zerquetscht. Manchmal endet ein Leben unter einem Holzhammer, manchmal unter einer glühenden Schmiedezange.

Wenn Tod und Tragik sich kreuzen

Die Geschichten zeigen, dass jeder zum Täter oder Opfer werden kann – ob aus Liebe, Gleichgültigkeit oder durch unglückliche Umstände. Einer stirbt, weil er gleichgeschlechtlich liebt.

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