Erfolgreich durch das erste Jahr!
Aller Anfang ist schwer, trotzdem gibt es in Deutschland eine schnell wachsende Anzahl von Freiberuflern. Die Vielfalt der freiberuflichen Tätigkeiten ist groß, doch wann kann man überhaupt als Freiberufler tätig werden und zählt Ihr Job dazu? Welche Erfahrungen bringen Sie mit und welche Leistungen wollen Sie anbieten? Eine Freiberuflichkeit kann gerade in der Anfangsphase einige Probleme aufwerfen, die es zu bewältigen gilt. In dem Ratgeber „Starthilfe für Freiberufler“ erklärt Claudia Kilian, wo die Gefahren liegen und bietet praxisnahe Lösungen an. Der Status als Freiberufler kann durchaus von Vorteil sein, denn sie müssen kein Gewerbe anmelden, keine Gewerbesteuern zahlen und auch eine Zwangsmitgliedschaft in der IHK ist nicht erforderlich.
Es müssen jedoch einige Fallstricke überwunden werden und mit der Anmeldung beim Finanzamt fängt es an. Die Frage, ob sie die Kleinunternehmerregelung sowie die Ist- oder Sollbesteuerung anwenden, muss zuerst geklärt werden. Zu Beginn einer Freiberuflichkeit zählt die Kundenakquise zu den größten Problemen und deshalb ist es wichtig, sich ein umfangreiches Netzwerk mit Kontakten aufzubauen.

Bereits in der Einleitung zu ihrem Ratgeber „Das Buch der Leichtigkeit“ nehmen die Autoren Henrike und Markus Reinhold Blocher Bezug auf das mehrere tausend Jahre alte Werk „I Ging“, oder auch Yi Jing genannt, das ihnen als Inspiration diente. Dieses „Buch der Wandlungen“ umfasst nach Wikipedia 64 Hexagramme bzw. symbolische Strichzeichnungen, die unter dem Titel „Zhouyi zhengyi“ im 7. Jahrhundert n. Chr. erstellt wurden.
Laut einem von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vorgelegten Stressreport sind im Jahr 2011 wegen psychischer Erkrankungen 59 Millionen Arbeitsstunden ausgefallen, zu denen noch Kosten in Höhe von sechs Milliarden Euro für die medizinische Behandlung hinzugerechnet werden müssen, was einer Steigerung von 80 Prozent innerhalb von fünfzehn Jahren entspricht. Zunehmender Termin- und Leistungsdruck ist für das unter dem Namen Burnout-Syndrom bekannt gewordenen psychischen Erschöpfungszustand verantwortlich.
Für viele Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger scheint der Weg in die Selbstständigkeit eine Alternative zu sein, sich aus ihrer perspektivlosen Situation zu befreien und sich beruflich zu verändern, doch nur wenige wagen diesen Schritt. Das Buch „Existenzgründung aus Arbeitslosigkeit und Hartz IV“ soll Gründungswilligen die Grundlagen für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und einer damit verbundenen dauerhaften Existenzsicherung vermitteln. Außerdem wird an praktischen Beispielen, denen reale Geschichten zugrunde liegen, aufgezeigt, wie Betroffene ihre Fähigkeiten genutzt haben um sich mit Ausdauer und Entschlossenheit aus der Arbeitslosigkeit zu verabschieden.
Bei dem Buch „Langzeit-Immuntherapie der Multiplen Sklerose“ richtet Prof. Dr. Hayo Schipper, wie der Titel schon verrät, sein Hauptaugenmerk auf die Langzeit-Immuntherapie, die zwar auch nicht in der Lage ist, die Krankheit zu heilen, aber immerhin zu bremsen. Um das zu verstehen, gibt er zunächst einen kurzen Abriss über Strukturen und Funktionsweisen der betroffenen Gehirnanteile und erklärt, wie Entzündung, Krankheitsschub, Sklerose und mögliche Behinderungsfolgen zusammenhängen. Der Autor zeigt in einer schematischen Darstellung einen Krankheitsverlauf und hebt die Bedeutung der Kernspintomographie für die Diagnose hervor. Weiter leitet er zu Faktoren über, die über die Verlaufsform entscheiden und äußert sich zu Wirksamkeit und Wirkungsweisen von Medikamenten.
Der Arzt Dr. Konrad Schüttler berichtet in dem Ratgeber „Prostatakrebs – Wege aus der Diagnostikfalle“, der sich sowohl an Ärzte, wie auch an Patienten richtet, aus eigener Erfahrung, die er mit dieser Krankheit gemacht hat. Bereits in seiner informativen Einleitung spart er zum Thema einer Überdiagnostik und –therapie nicht mit kritischen Worten. Nach einer Erläuterung über die Funktion der Prostata geht er ausführlich auf die rektale Untersuchung und ihre Aussagekraft ein. Er erklärt, dass ein schlechtes Testergebnis zur Früherkennung nicht gleichbedeutend mit einem Karzinom sein muss. Dem Test spricht er sogar eine wissenschaftliche Verwertbarkeit ab und listet beeinflussende Faktoren auf.
Körperbehinderte oder blinde Menschen werden leicht von ihren Mitmenschen als solche wahrgenommen und dementsprechend kann für ihre Behinderung Verständnis aufgebracht werden. Dass es eine Krankheit mit dem Namen „Multiple Sklerose“ gibt, dürfte den meisten bekannt sein. Doch nur wenige wissen, dass sich viele „Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose“ hinter diesem Krankheitsbild verbergen und oft wissen es die Betroffenen, von denen es schätzungsweise 120.000 Menschen in Deutschland gibt, selbst nicht.