
Neuanfang im Dorf: Antjes schwieriger Start
Im Kinderbuch Kiki* von Antje Damm zieht die 9-jährige Antje mit ihren Eltern und ihren beiden jüngeren Geschwistern Flo und Fabi von einer Stadt aufs Land. Der Umzug gefällt ihr zunächst gar nicht, denn alles erscheint fremd und ungewohnt. Doch schon bald findet sie in der gleichaltrigen Kiki eine neue Freundin, die eine kreative Bastelwerkstatt besitzt. Von ihr erfährt Antje auch, wie man mit Bildern eine sogenannte „Wechselwand“ gestaltet.
Abenteuer und Spiel: Barbiepuppen, Streiche und Archäologie
Die beiden Mädchen verbringen viel Zeit miteinander, hecken Streiche aus und spielen mit ihren Barbiepuppen. Sie betätigen sich sogar als Hobby-Archäologinnen und stellen ihre Fundstücke aus.
weiterlesen„Kiki“ von Antje Damm: Ein Kinderbuch über Freundschaft, Abenteuer und Abschied
„Das Buch von Isabelle Sand beginnt wie ein erotisches Märchen und endet wie eine große Sinfonie der Gefühle“, heißt es im Klappentext von „Schweißperlen“.
Einen alten Menschheitstraum, nämlich Tote wieder zum Leben erwecken zu können, verarbeite Amy Garvey in ihrem Jugendroman „Deine Lippen, so kalt“. Denn genau über diese Gabe verfügt die 17-jährige Wren, die den Tod ihrer ersten Liebe nicht verschmerzen kann. Ihr Freund Danny Greer kommt bei einem Autounfall ums Leben und Wren recherchiert in Büchern und im Internet über Okkultes. Sie hat schon seit längerem die Vermutung, dass sie, wie auch ihre Mutter und ihre Tante Mari, über Energien verfügt, die sie für sich nutzbar machen kann. Mit einer Beschwörungsformel erweckt Wren schließlich die Lebensgeister von Greer, den sie dann auch täglich besucht. Doch schnell stellt sie fest, dass Danny nicht mehr derselbe wie früher ist. Er ist kalt und steif. Als sich Gabriel de Marnes, ein neuer Mitschüler, für sie interessiert ist Wren völlig verwirrt. Sie vertraut sich ihm an und muss eine schwere Entscheidung treffen…
Die beiden ersten Kriminalromane, die Horst Eckert schrieb, wurden in dem Buch „Die Festung“ vom Grafit Verlag für den Leser neu aufgelegt.
Recherchen über aus der Ukraine nach Deutschland verschleppte Zwangsarbeiter und den Giftgaseinsatz gegen die Kurden im Nordirak, die Martin Sudermann betrieben hat, bilden den Kern zu dem Sauerlandkrimi „Mordsgeschäfte“. Dem Autor war es ein Anliegen, das Schicksal der oftmals zu Tode gekommenen Zwangsarbeiter in einem Roman aufzuarbeiten und hat auch das Massaker um Babij Jar in der Ukraine aufgegriffen.
Nach seinem Debütwerk „Der Bastard von Tolosa“ entführt Ulf Schiewe seine Leser mit „Die Comtessa“ erneut ins Südfrankreich des Hochmittelalters. Ermenessa ist die Witwe des Vizegrafen Aimeric II. von Narbona und Stiefmutter von Aimerics fünfzehnjähriger Tochter Ermengarda, die wiederum die Erbin des Grafen ist. Die intrigante Ermenessa trifft ein Abkommen mit dem einflussreichen Grafen von Tolouse und will ihn mit Ermengarda verheiraten. Das Mädchen aber widersetzt sich den Plänen und flieht kurz vor der Hochzeit. Prachtvolle Zeltpagoden, Buffet und Gäste warten vergebens. Unterstützung erhält sie dabei von den beiden Edelmännern Felipe und Arnault, die beide in sie verliebt sind. Für die Freunde beginnt eine abenteuerliche Flucht durch die Gegend des Languedoc – immer auf der Hut vor den Verfolgern und gleichzeitig für Felipe und Arnault immer in der Hoffnung, das Herz von Ermengarda zu gewinnen.