Der zehnjährige Leon fühlt sich von seiner älteren Schwester Laura und den Eltern oft missverstanden. Ein Meteorit nähert sich mit großer Geschwindigkeit der Erde und ein bekannter Wissenschaftler versichert, dass von dem Meteorit keinerlei Bedrohung ausgeht. Das behauptet zumindest ein Nachrichtensprecher. Doch als plötzlich Dr. Schröder, der wegen guter Führung vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde, aus einem Gebüsch direkt vor Leon auftaucht, ist ihm sofort klar, was der Schurke im Schilde führt. Leon fühlt sich berufen, die Welt zu retten.
Leons Mutter besitzt die Fähigkeit, alles in eine Eishöhle zu verwandeln und trägt deshalb den Namen IceMadam. Sein Vater Ray hat einen Laserblick und Laura kann mit einem „Plopp“ quasi beamen. Bei Leons Eltern will sich Dr. Schröder einschleimen und sie sind so dumm und merken das nicht. Sie laden ihn sogar noch ein!
Vor dem Hintergrund der jüngsten Abhöraktionen der US-Geheimdienste greift Martin Sudermann mit dem Atomkraft-Krimi „XXX“ ein brandaktuelles Thema auf: Holger plant im April 2006 mit Markus, Willy und Lisa einen Anschlag auf einen Strommast in der Nähe des Atomkraftwerkes Grohnde. Geschädigter dieses Anschlags ist die Westdeutsche Energie AG, kurz WEAG. Unerwartet geraten sie während des Rückzuges in eine Polizeikontrolle. Fast ein Jahr später lernt Holger über seinen Freund Bernd die zwei Aktivisten Nadine und Önder kennen, mit denen er einen Atommülltransport behindert, sich ins Netzwerk der WEAG hackt und eine Hauptversammlung stört. Da es wiederholt zu Polizeikontrollen kommt, vermutet Hendrik einen Spitzel in der Gruppe. Er recherchiert auf eigene Faust.
Laut einem von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vorgelegten Stressreport sind im Jahr 2011 wegen psychischer Erkrankungen 59 Millionen Arbeitsstunden ausgefallen, zu denen noch Kosten in Höhe von sechs Milliarden Euro für die medizinische Behandlung hinzugerechnet werden müssen, was einer Steigerung von 80 Prozent innerhalb von fünfzehn Jahren entspricht. Zunehmender Termin- und Leistungsdruck ist für das unter dem Namen Burnout-Syndrom bekannt gewordenen psychischen Erschöpfungszustand verantwortlich.
In seinem Buch „Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu!“ erklärt David Leukert dem Leser auf eine amüsante Weise den Schwachsinn einiger Bonusprogramme und wie es bei einem Speed-Dating abläuft. Mit einem vollautomatischen Handtuchkasten auf einer Toilette ereilt ihn ein Malheur und beim rheinischen Karneval bekommt er einen Kulturschock. Lustig macht er sich über die Carglas-Werbung sowie über ein Paar, das wie Kletten aneinander hängt, und er nimmt die Multitasking-Fähigkeit der Frauen aufs Korn. Ihm stoßen unsinnige Namensgebungen auf Speisekarten und schwachsinnige Dialoge in neuen Fernsehserien unangenehm auf, er geht Anglizismen auf den Leim und ärgert sich über Blumen, die anstelle von Freude nur Arbeit machen.
Nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten zieht Sophie Kaiser von Berlin auf die Insel Usedom, wo ihre Tante Berta im Ortsteil Bansin lebt. Sophie wird stolze Besitzerin der Pension „Kehr wieder“, die schon lange im Familienbesitz ist. Doch „Die Toten von Bansin“ halten die Bewohner in Atem: Gerd Töpfer steht mit seinem Auto auf einem Bahnübergang und wird von einem Zug überrollt. War es Selbstmord? Der Bankangestellte Manfred Jahn stürzt einen Steilhang herunter, woran seine alkoholsüchtige Frau Christine Schuld sein könnte. Schließlich gibt es mit dem schwulen Sören Mager einen dritten Toten innerhalb von zwei Monaten zu beklagen. Er wird überfahren und man spekuliert, ob es nur ein bedauerlicher Unfall gewesen ist.
Lisa Lam stellt in ihrem Buch zwölf „Taschen für alle Gelegenheiten“ vor, wobei sie gleich zu Beginn die dazu notwendige Grundausstattung angibt. So erhält der Leser, falls er noch keine Nähmaschine besitzt, wertvolle Tipps, auf die er beim Kauf achten sollte. Sie erklärt weitere Werkzeuge, welche die Arbeit enorm erleichtern können. Ausführlich geht sie auf Begriffe ein, die üblicherweise in allen Schnittmustern verwendet werden, womit sie auch unerfahrene Näherinnen anspricht. Ganz wichtig sind die Hinweise betreffend der Zuschnitte, denn wer es damit nicht genau nimmt, wird später von einem enttäuschenden Ergebnis nicht verschont bleiben.
Eigentlich haben sich Greta und ihre Freundin Lissy in dem Krimi „Der Mond ist kalt und dunkel“ von Pola Kayser nur von Hamburg nach Binz auf Rügen aufgemacht, um an der Beerdigung von Gretas verstorbener Tante Frieda teilzunehmen. Die beiden Frauen steigen ausgerechnet im Hotel „Strandgold“ ab, in dem die ehemalige Besitzerin Renate Goldmann zunächst ihren Ehemann Ferdinand und danach sich selbst ermordet haben soll. Allgemeine Unruhe bricht aus, als die Rezeptionistin Marie behauptet, im Gartenhaus die Tote gesehen zu haben. So halten viele diese Erscheinung für das Auftauchen einer „Wiedergängerin“, einer „Untoten“. Gretas kriminalistische Neugier ist geweckt, denn ihre verstorbenen Ehemänner und auch ihr Vater waren bei der Kriminalpolizei beschäftigt.
Jahrelang hat eine erfolgreiche Berliner Sachbuchautorin vergeblich versucht einen Verlag für ihren Kriminalroman „Der 7. Tag“ zu finden. Unter dem Pseudonym Nika Lubitsch hat sie schließlich ihren Roman als E-Book selbst veröffentlicht, der innerhalb weniger Tage die Kindle-Bestsellerliste eroberte und monatelang anführte. Aufgrund dieses großen Erfolgs ist der Titel nun auch als Taschenbuch erhältlich.