Leitfaden zur erfolgreichen Selbstständigkeit!
Für viele Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger scheint der Weg in die Selbstständigkeit eine Alternative zu sein, sich aus ihrer perspektivlosen Situation zu befreien und sich beruflich zu verändern, doch nur wenige wagen diesen Schritt. Das Buch „Existenzgründung aus Arbeitslosigkeit und Hartz IV“ soll Gründungswilligen die Grundlagen für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und einer damit verbundenen dauerhaften Existenzsicherung vermitteln. Außerdem wird an praktischen Beispielen, denen reale Geschichten zugrunde liegen, aufgezeigt, wie Betroffene ihre Fähigkeiten genutzt haben um sich mit Ausdauer und Entschlossenheit aus der Arbeitslosigkeit zu verabschieden.
Der Ratgeber von Katharina Meuser soll den Betroffenen Mut machen ihren eigenen Ideen eine Chance zu geben, doch nicht jede Geschäftsidee sichert eine dauerhaft erfolgreiche Selbstständigkeit und nicht jeder eignet sich zum Unternehmer. Die Frage, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen sie mitbringen, ist deshalb unerlässlich.
weiterlesenExistenzgründung aus Arbeitslosigkeit und Hartz IV von Katharina Meuser
Nicht allen vorgestellten Frauen in dem Buch „Heldinnen – 45 Vorbilder fürs Leben“ vom Elisabeth Sandmann Verlag ist ihr Lebensweg an der Wiege gesungen worden. Einige von ihnen stammten beziehungsweise stammen aus ärmlichen Verhältnissen und konnten sich durch heldenhaften Mut und Tapferkeit auszeichnen. In Bild und Text werden beispielhafte Karrieren, aber auch traurige Schicksale vorgestellt. Ein Teil der Frauen hat durch Gesang, Tanz oder als Schauspielerin Berühmtheit erlangt und wegen ihrer Schönheit sind viele von ihnen auch beneidet worden. Ein anderer Teil hat sich für Hilfsprojekte engagiert oder für bedrohte Tierarten und Menschen in Not stark gemacht. Von den fünfundvierzig ausgewählten Frauen leben noch dreiundzwanzig, andere sind schon vor Jahrzehnten gestorben und manch eine in viel zu jungen Jahren.
Das Buch von Reinhard Deutsch beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Maschen, mit denen kreative Betrüger ihren Opfern „Das Blaue vom Himmel“ versprechen, um ihnen letztendlich in die Tasche zu greifen. Trotz intensiver Aufklärungsarbeit der Polizeibehörden, die auch in direktem Bürgerkontakt versuchen vor Betrügern zu warnen, fallen immer wieder Menschen auf deren Tricks herein. Denn obwohl über einige dieser Betrugsmaschen häufig in den Zeitungen berichtet wird, scheint es nichts zu nützen. Von dem Mann, der den Eiffelturm verkaufte, über geplatzte Urlaubsträume, weil das gemietete Ferienhaus gar nicht existiert, bis hin zu dem üblen Enkeltrick, fasst der Autor einige Methoden der Trickbetrüger im ersten Teil des Buches zusammen.
Iris Hadbawnik wollte dem „Mythos Mount Everest“ nachgehen und hat sich daher intensiv mit diesem höchsten Gipfel auseinandergesetzt. Seit den ersten Pionieren George Mallory und Andrew Irvine, die 1924 ein bis heute ungeklärtes Schicksal ereilte und der Erstbesteigung durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay im Mai 1953 hat sich vieles geändert. In den Basislagern lauern zuweilen einige hundert Bergsteiger auf ein Schönwetterfenster. Ihnen wird zwar der Aufstieg durch Sauerstoff und jedes Jahr neu angebrachte Fixseile erleichtert, doch vor Erfrierungen, plötzlich aufkommende Winde und Schneefälle, Erschöpfung und nachlassende Kräfte aus Selbstüberschätzung sind sie nicht gefeit. Interessant sind in diesem Zusammenhang erwähnte neueste Erkenntnisse über unsere modernen Synthetikfasern im Vergleich zu der altertümlichen Kleidung der Pioniere.
Wer seinen Urlaub sowohl am Meer, als auch in den Bergen verbringen will, hat mit der kanarischen Insel Teneriffa die richtige Wahl getroffen. Klaus und Annette Wolfsperger bieten mit dem Wanderführer „Teneriffa“ siebzig Tourenvorschläge, die sie, wie allgemein üblich, in drei Schwierigkeitsgrade eingeteilt haben. So ist bereits an der farblichen Nummerierung der Wanderung auf Anhieb zu erkennen, welche Anforderungen die Tour an den Wanderer stellt. Es folgt ein kurzer Überblick über den Tourenverlauf, gefolgt von Einkehrmöglichkeiten, stichwortartigen Angaben wie zu überwindende Höhenunterschiede und auch mögliche Varianten oder Erweiterungen der Wandertour. Bereits auf einer der ersten Buchseiten findet der Leser eine Übersicht über die wichtigsten Busverbindungen der Insel, was jedoch einen kompletten Busplan, der vor Ort kostenlos erhältlich ist, nicht überflüssig macht. Zu diesem Punkt ist anzumerken, dass bei der Auswahl einer Wanderung von vornherein die Erreichbarkeit des angegebenen Ausgangspunktes berücksichtigt werden sollte.
Getreu dem Zitat „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ hat auch Mikka Bender viel über „Die All-inclusive-Lüge“ zu enthüllen. Denn da der Begriff rechtlich nicht geschützt ist, sollte man genau darauf achten, was das jeweilige Hotel darunter versteht. Darüber hinaus haben die spitzfindigen Tourismusunternehmen, die in seinem Buch allesamt nicht gut wegkommen, ähnlich wie bei Arbeitszeugnissen eine eigene Sprache entwickelt. Um späteren Regressansprüchen zu entgehen, sind die Katalogbeschreibungen bewusst verklausuliert. Denn wer macht sich schon zu Hause Gedanken über scheinbar positive Aussagen wie „nur fünf Minuten zum Strand“ oder „relativ ruhig gelegen“? Der Autor hat sie für den Leser „übersetzt“, erklärt, was unter einem „Wohnbeispiel“ zu verstehen ist und auch, nach welchen Kriterien die Sterne in verschiedenen Ländern vergeben werden.
Frauen müssen auch heute noch einen Spagat machen, wenn sie ihr Familienleben mit einer Berufstätigkeit vereinbaren wollen und darüber hinaus werden sie oftmals noch geringer bezahlt wie ihre männlichen Kollegen. In Deutschland wurden sie erst ab 1908 zum Studium zugelassen und die Frage, was angeboren oder anerzogen ist, sorgt immer noch für Diskussionsstoff. Das Buch „Frauen, die denken, sind gefährlich und stark“ ist eine Geschichte der Emanzipation, denn durch den kriegsbedingten Frauenüberschuss nach dem 1. Weltkrieg mussten die Frauen „ihren Mann stehen“, woraus ein gestärktes Selbstbewusstsein resultierte. Die Emanzipation hat erst durch diesen Krieg einen ungeahnten Vorschub erfahren, wie Stefan Bollmann schreibt.
Bei dem Buch „Langzeit-Immuntherapie der Multiplen Sklerose“ richtet Prof. Dr. Hayo Schipper, wie der Titel schon verrät, sein Hauptaugenmerk auf die Langzeit-Immuntherapie, die zwar auch nicht in der Lage ist, die Krankheit zu heilen, aber immerhin zu bremsen. Um das zu verstehen, gibt er zunächst einen kurzen Abriss über Strukturen und Funktionsweisen der betroffenen Gehirnanteile und erklärt, wie Entzündung, Krankheitsschub, Sklerose und mögliche Behinderungsfolgen zusammenhängen. Der Autor zeigt in einer schematischen Darstellung einen Krankheitsverlauf und hebt die Bedeutung der Kernspintomographie für die Diagnose hervor. Weiter leitet er zu Faktoren über, die über die Verlaufsform entscheiden und äußert sich zu Wirksamkeit und Wirkungsweisen von Medikamenten.
Der Arzt Dr. Konrad Schüttler berichtet in dem Ratgeber „Prostatakrebs – Wege aus der Diagnostikfalle“, der sich sowohl an Ärzte, wie auch an Patienten richtet, aus eigener Erfahrung, die er mit dieser Krankheit gemacht hat. Bereits in seiner informativen Einleitung spart er zum Thema einer Überdiagnostik und –therapie nicht mit kritischen Worten. Nach einer Erläuterung über die Funktion der Prostata geht er ausführlich auf die rektale Untersuchung und ihre Aussagekraft ein. Er erklärt, dass ein schlechtes Testergebnis zur Früherkennung nicht gleichbedeutend mit einem Karzinom sein muss. Dem Test spricht er sogar eine wissenschaftliche Verwertbarkeit ab und listet beeinflussende Faktoren auf.