Die Kubymethode – Anleitung zum Andersdenken
Clemens Kuby macht sich mit der von ihm entwickelten Kubymethode die Fähigkeit des Gehirns zunutze, Fakt und Fiktion nicht unterscheiden zu können. Seinen Ratgeber Gesund ohne Medizin* versteht er als Anleitung zum Andersdenken, der erste Schritt zur Selbstheilung. Er macht deutlich, dass der Geist nicht von der Materie getrennt werden kann, weil diese ohne den Geist gar nicht existieren würde, genauso, wie eine objektive Wirklichkeit auch nicht unabhängig von unserer Wahrnehmung existiert, was er anhand von Beispielen nachvollziehbar erklärt. Alle Informationen, so führt der Autor aus, die das Gehirn erreichen, haben körperliche Reaktionen und somit auch Wirkungen zur Folge, die entweder krank, oder aber gesund machen können. Er hält das Trainieren der rechten Gehirnhälfte für unabdingbar, weil sich jeder mehr auf seine Intuition, auf die Seele verlassen können sollte, stellt unser Gesundheitssystem infrage und verweist darauf, dass die verabreichten Medikamente im Körper nicht unabhängig vom Denken wirken.
Wer schon einmal Paderborn besucht hat, wird sich bestimmt an einige der
Gerade in Corona-Zeiten gilt es, im eigenen Land etwas zu entdecken. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, um etwas Besonderes zu entdecken. Yvonne Weik beweist das in ihrem Reiseratgeber 52 kleine & große Eskapaden am und um den Bodensee, den sie in Vorschläge für einen nur wenige Stunden dauernden Abstecher, Tages- oder Wochenendausflüge unterteilt hat. Los geht es mit einem Tipp, im Bodensee vor Sonnenaufgang ein Bad zu nehmen (Kälteschock inbegriffen 😉 ). Wer lieber eine geheimnisvolle Höhlenexpedition unternehmen oder mit einem SUP-Board über eine mystische Felskante gleiten möchte, findet auch hier ein passendes Angebot. Einer gibt sich beispielsweise schon mit einem Besuch im Schmetterlingshaus oder einem eintrittsfreien Bad im Lindenhof zufrieden, andere brauchen den Nervenkitzel, den sie von einem gläsernen Steg auf dem Karren mit einem traumhaften Ausblick haben können.
In dem großformatigen Buch Die entspannten Städte in Europa stellen vierzehn Autoren, deren Aufzählung den Rahmen dieser Rezension sprengen würde, fünfzehn Städte vor, wobei sie deren Kulturangebote, architektonischen Besonderheiten, die jeweilige Verkehrssituation, geschichtliche Hintergründe, musikalische Vorlieben oder einfach die Lebensart ihrer Bewohner hervorheben. Zu jeder Stadt gibt es drei Tourenvorschläge; den Abschluss bilden jeweils Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, den kulinarischen Vorlieben, was es zu stöbern oder entdecken gibt und welches Nachtleben geboten wird. Um keine Stadt zu bevorzugen, hat man die alphabetische Reihenfolge gewählt.
Einen Pauschalurlaub zu buchen ist kein Kunststück, doch wer einfach einmal anders reisen möchte, kommt an dem Inspirationsbuch Nachhaltig Reisen – Die besten Ideen für Europa von Michaela Harfst und Dirk Engelhardt nicht vorbei. Grundsätzlich gilt es zu bedenken, dass Bus- und Bahnfahrten eine bessere Ökobilanz als Flüge aufweisen, obwohl die Autoren durchaus auch Ziele vorschlagen, die fast immer mit einem Flugzeug angesteuert werden. Sie stellen diverse Fortbildungsmöglichkeiten zu Wasser vor, wie etwa mit einem Segelboot oder Kajak. Das Ziel kann der Spreewald, wie auch das in der Ferne liegende Mallorca sein. Während einer das ruhige Ijsselmeer genießt, zieht es jemand anderen zu den norwegischen Stromschnellen. Lernhungrige können beispielsweise in Sevilla einen Flamenco Tanzkurs belegen, in Grasse ein eigenes Parfüm herstellen, einen Iglu bauen oder auf steilen Flächen im schweizerischen Val Medel bei der Wiederaufforstung helfen. 
Die Niederlande, die sich bis heute eine Monarchie leisten, räumen dem Dünenschutz und dem Bau von Dämmen, zu denen auch das von Siggi Weidemann und Ralf Johnen in ihrem 
Die Karlsbrücke und die astronomische Uhr des Altstädter Rathauses sind für viele Menschen der Inbegriff der tschechischen Hauptstadt Prag. Dass die Stadt neben diesen Attraktionen noch mehr zu bieten hat, zeigen Antje Buchholz und Thomas Kirschner in dem
An seinem neunzigsten Geburtstag bittet Josef Mutter seinen Enkel Valentin Moritz, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, die dieser in dem Buch