Georg und sein jüngerer Bruder Konrad stehen vor einem Schaufenster und bewundern die vielen kleinen Figuren aus Holz, denn so einen weißen Schneemann, ein Weihnachtsmännchen oder Schlitten hätten sie auch gerne. Leider haben ihre Eltern kein Geld für diese wertvollen Sachen. Als Georg einen gelben Stern in dem Schaufenster hängen sieht, beschließt er, genau so einen Stern zu Hause zu basteln. Er soll ein Weihnachtsgeschenk für seine Eltern sein. Doch so sehr er sich bemüht, gelingt es ihm nicht, die sechsundzwanzig gebastelten Spitzen zu einem runden Stern zu verarbeiten.
Da entschließt sich Georg, seinen Opa um Hilfe zu bitten. Er erklärt ihm anhand seiner Versuche, wie der Stern aussehen soll, den er basteln möchte. Doch einen solchen Stern nachzubauen, gelingt auch seinem Opa nicht, denn es handelt sich um einen ganz besonderen Stern, einen Herrnhuter. Traurig geht Georg nach Hause. Umso erfreuter ist er, als ihm sein Opa eines Tages, rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest, einen Bausatz überreicht. Gemeinsam haben sie den Stern, den Opa sogar mit einer elektrischen Beleuchtung versehen konnte, zusammengebaut und Georgs Eltern zu Weihnachten geschenkt.
Wie der Titel des Buches „Maja auf der Spur der Natur“ von Ulf Svedberg bereits verheißt, begibt sich das Mädchen Maja auf eine Entdeckungsreise durch die Natur. Dabei wird den jungen Lesern schnell klar, dass sie lediglich neugierig ihre Augen und Ohren für alles öffnen müssen, um vieles zu sehen, was ihnen sonst bei oberflächlicher Betrachtung verborgen bleibt.
Hanna und Leon überraschen ihren Papa zum Geburtstag mit einem gedeckten Frühstückstisch. Nach einem gemeinsamen Frühstück hält aber auch Papa für seine Familie eine Überraschung bereit: Alle dürfen an diesem besonderen Tag mit zu seinem Arbeitsplatz an einer riesigen Baustelle. Die beiden Geschwister staunen über die vielen Lastwagen, die zwischen Sandfabrik und Baustelle pendeln, als Papa plötzlich zum Telefon greift, weil einige Laster einen falschen Weg durch ein Loch in einem Bauzaun einschlagen. Danach dürfen die Kinder auf einem Sandhügel spielen und der fünfjährige Leon ist vom vielen Sand schleppen ganz außer Atem, denn er ist krank, weil er ein Loch in seinem Herz hat. Nachdem Hanna und Leon auch noch alle Arbeiter besucht haben, fallen sie am Abend nach dem aufregenden Tag müde ins Bett.
Die Eltern des kleinen Niko erwarten Nachwuchs, doch muss das Baby weit vor dem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Als sogenanntes Frühchen kommt Lisa direkt nach der Geburt in eine Kinderklinik, wo sie auf einer Intensivstation rund um die Uhr überwacht wird. Da Kinder hier keinen Zutritt haben, darf Niko seine kleine Schwester auch noch nicht besuchen. Erst, als sie auf eine reguläre Station verlegt werden kann, darf er Lisa das erste Mal „richtig“ sehen und anfassen. Endlich kommt der Zeitpunkt, dass sie nach Hause darf, doch müssen die Eltern immer noch häufig in die Klinik zu weiteren Untersuchungen.
Emma macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Ben Urlaub an der Ostsee. Die Familie fährt mit dem Auto los und wie es wohl häufig genug in der Praxis vorkommt, haben sich Mutter und Vater gegenseitig aufeinander verlassen und etwas zu Hause vergessen, was sie unbedingt brauchen. Während der langen Fahrt wird natürlich auch ein Rastplatz angefahren. Mutter hat von zu Hause eine Kühltasche mit Proviant mitgenommen und nachdem die Kinder gesättigt sind, dürfen sie noch auf den Spielplatz. Am Urlaubsort genießt die Familie einen ersten Strandtag und sie machen während des Aufenthalts einen Ausflug mit einem Schiff nach Dänemark. Ausgerechnet auf dem Schiff fängt Ben plötzlich an zu zucken, kippt zur Seite und wird ohnmächtig. Er hat einen Krampfanfall, obwohl er dagegen Medikamente einnimmt. Doch zum Glück ist Emma in seiner Nähe und weiß sofort, wie sie sich richtig verhält und wie sie reagieren muss.
Es ist die Zeit der letzten Kriegstage. Rudi Littke ist vierzehn Jahre und wird von Lehrer Breuer unterrichtet, der ein Nazi-Getreuer ist und seine sadistische Neigung gerne an den Schülern auslässt. Weil Rudi seine Eltern belauscht hat, während sie über den heimlich abgehörten BBC-Sender Kenntnis von dem bevorstehenden Einmarsch der Alliierten erhalten haben, gibt er im Unterricht nicht die von Breuer erwartete Antwort. Als der Junge blutend nach Hause kommt, sucht sein couragierte Vater Heinrich den Lehrer auf und stellt ihn zur Rede. Doch sein mutiger Einsatz hat zur Folge, dass er für die letzten Kriegstage die Flucht in den Berg ergreifen muss. In dieser Stunde kann er sich auf seine Kumpel Alfred Simon und Werner Matischak verlassen, die, wie er, Bergleute sind und ihn unter Tage in still gelegten Strecken verstecken. 
Der Fantasyroman „Der Thul“ ist der zweite Teil der Trilogie „Die Erben der Alten Zeit“ und eine Fortsetzung der Geschichte aus dem ersten Teil 
Vor drei Jahren kam der 16-jährige Leon in ein Kinderheim, nachdem seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam und sein Vater nach Indien verschwand. Leons Freund hat im Heim einen Tresor geknackt und um ihn beschützen zu können, landete Leon mit ihm im Knast. Weil er sich dort um das Computernetzwerk und die Bibliothek kümmerte, soll er wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden und kommt nach einem Jahr auf Bewährung frei. Er hat Glück, denn Herr Samper gibt ihm als Vorsitzender eines Fördervereins für jugendliche Strafgefangene die Chance, in seinem Blumenladen eine Ausbildung zu machen.