Im Kanton Genf in der Schweiz findet im CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, ein Experiment von höchster Bedeutung zur Entstehung des Universums statt. Doch als eine Störung auftritt, muss der Versuch abgebrochen werden, und der Sicherheitsdienst findet in der Nähe eines Teilchendetektors die Leiche von Frank Bellamy, dem wissenschaftlichen Direktor der CIA. Durch eine vorsätzlich herbeigeführte Beschädigung tritt aus einem Kühlsystem Helium aus, was darauf schließen lässt, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. In der Hand des Toten finden die Männer vom Sicherheitsdienst einen Zettel mit einem seltsamen Zeichen und dem Namen Tomás Noronha, der der Schlüssel sein soll. Sie vermuten, dass Bellamy mit seiner Botschaft einen Hinweis auf seinen Mörder geben will.
Tomás Noronha, ein portugiesischer Kryptologe und Professor für Geschichte, hält sich zur gleichen Zeit in Genf auf, um von einem Antiquar ein altes Manuskript zu kaufen. Er wohnt sogar im selben Hotel wie Bellamy, ohne ihm jedoch dort begegnet zu sein. Fatalerweise zeigt ihn ein Bild einer Überwachungskamera, wie er das Forschungszentrum CERN ausgerechnet während des Zeitraums betritt, in dem Bellamy ermordet wird.
Hauptkommissar Eugen de Bodt und seine Mitarbeiter Silvia Salinger und Ali Yussuf ermitteln in einem Mordfall an dem Leiter des größten Berliner Wasserwerks und seiner Ehefrau, die in ihrer Badewanne ertränkt wurden. Kurz darauf erschüttert ein Sprengstoffanschlag die Oberbaumbrücke in Berlin, bei dem es zahlreiche Tote und Verletzte gibt. In Paris wird eine Brücke über der Seine mitsamt einem Zug, einigen Autos und Radfahrern in die Luft gejagt, und in London liegt die London Bridge, die über die Themse führt, in Trümmern. Wie bereits in Berlin und Paris schlagen auch hier die Täter zum richtigen Zeitpunkt zu, als viele Passanten, Autos und zwei Touristenbusse auf der Brücke sind. Die Zahl der Opfer steigt stündlich. Und auch in Paris und London werden Leiter von Wasserwerken und ihre Ehefrauen tot in ihren Badewannen aufgefunden. 
Der Reisejournalist Will Rhodes lebt mit seiner Frau Chloe in einem halb verfallenen Haus in New York, das Chloe von ihrem Vater geerbt hat. Nach der Entkernung des Gebäudes gerieten die Renovierungsarbeiten ins Stocken, weil dem Paar das Geld ausging. Während Will ständig irgendwo auf der Welt unterwegs ist, um für das renommierte Reisemagazin Travelers exklusive Reportagen zu schreiben, arbeitet Chloe als feste freie Redakteurin für den Verlag. Erst nach dem plötzlichen Verschwinden von Jonathan Mongeleach, dem einstigen Chefredakteur des Magazins, bekam Will eine Festanstellung, die er dessen Nachfolger Malcolm Somers zu verdanken hat. Der hat mit einem gut bezahlten Job als Chefredakteur, wozu ein Dienstwagen inklusive Chauffeur und ein großzügiges Spesenkonto gehören, am meisten von dem spurlosen Verschwinden seines Vorgängers profitiert. Doch inzwischen muss das Unternehmen um seine Existenz kämpfen und steht kurz vor einer Übernahme.
Bei einem Staatsbesuch des russischen Präsidenten wird während der Fahrt vom Flughafen Tegel zum Kanzleramt ein Anschlag auf die Fahrzeugkolonne verübt. Eine Bombe verfehlt den Mercedes Guard, in dem sich die deutsche Bundeskanzlerin und der russische Präsident befinden, um nur „Zwei Sekunden“ und hat das nachfolgende Fahrzeug mit Chauffeur, Personenschützern und einem Assistenten der Kanzlerin erwischt. In den Medien wird spekuliert, ob eine islamistische Terrorgruppe, Tschetschenen oder ukrainische Terroristen dahinter stecken. Der russische Präsident hat sich viele Feinde gemacht, und auch für einen Anschlag auf die Kanzlerin gibt es einige Motive. Die Öffentlichkeit erwartet eine zügige Aufklärung des Falls, und in den Medien werden schnelle Ermittlungsergebnisse gefordert. Doch geht weder ein Bekennerschreiben ein, noch gibt es verwertbare Spuren, und die Kriminalbeamten der eilig einberufenen Taskforce tappen im Dunkeln.
In den französischen Pyrenäen an der Grenze zu Spanien liegt das beschauliche Dorf Fogas, in dem die Handlung des Romans „Chapeau! Ein Dorf zeigt, was es kann“ angesiedelt ist. Die Gemeinde besteht aus drei kleinen Dörfern, deren Geschicke von Bürgermeister Serge Papon gelenkt werden. Er hat einen Angriff auf die Eigenständigkeit der Gemeinde, angefacht von Henri Dedieu, dem Bürgermeister des wohlhabenden Sarrat auf der anderen Seite des Flusses, erst vor einiger Zeit erfolgreich abgewehrt. In der Èpicerie von Madame Josette mit einem Glas Pastis in der Hand zieht Papon Bilanz über seine Amtszeit als Bürgermeister. Aus strategischen Gründen ist es für ihn an der Zeit, von seinem Amt zurückzutreten, und Christian Dupuy, Landwirt und zweiter Vizebürgermeister des Ortes, zu seinem Nachfolger zu machen. Doch gerade als er beschließt, Christian in seine Pläne einzuweihen, erleidet Papon einen Herzinfarkt, und jede Hilfe kommt zu spät.
Targa Hendricks wohnt mit ihrem Hund in einem VW-Bus auf einem Campingplatz, denn in einer Wohnung in der Stadt könnte sie nicht leben. Sie braucht ihre eigene Ordnung, sortiert Bücher nach Farben und richtet Gegenstände nach der Tischkante aus. In ihrem Bus fühlt sie sich sicher. Als Undercover-Ermittlerin arbeitet sie für die Sonderabteilung K2 des Bundeskriminalamtes und wird bei Fällen mit besonders gefährlichen Verbrechern eingesetzt, die mit herkömmlichen Methoden nicht überführt werden können. Dass sie einen scharfen Verstand besitzt und weder Angst, noch Emotionen kennt, ist für ihre Arbeit sehr nützlich. Als Volker Lundt, der Leiter der Sonderabteilung, bei ihr auf dem Campingplatz auftaucht, gibt es einen schwierigen Fall, für den nur sie als Ermittlerin infrage kommt.
Manuel, Schüler am Riesener-Gymnasium in Gladbeck, ist im strömenden Regen auf dem Weg zum Sportunterricht. Er muss sich beeilen, denn er hasst es zu spät zu kommen. Doch auf dem Weg zur Sporthalle versucht jemand, ihn mit seinem Auto auf dem Bürgersteig zu überfahren. Manuel weiß auch schon, wer dahinter steckt, denn sein Deutschlehrer Herr Urian ist sichtlich darüber verärgert, dass er unversehrt davongekommen ist. Der Lehrer befiehlt drei Muskelprotzen, Manuel anzugreifen, die der allerdings im Handumdrehen zu Boden bringt. Er nutzt einen günstigen Augenblick, um auf Urian loszustürmen, der den aussichtslosen Versuch wagen muss, sich im Nahkampf gegen Manuel zu behaupten. Der sticht seinem Lehrer nach einem kurzen Kampf mit einem Messer mitten ins Herz, und Urian ist binnen weniger Sekunden tot.
Fünfundfünfzig Jahre und siebzehn Tage war Marguerite mit dem Notar Henri Delorme verheiratet. Er war der einzige Mann in ihrem Leben. Am ersten Tag ihrer Ehe legte er die Regeln fest, und sie passte sich ihm an. Eine ehrenamtliche Tätigkeit, zweimal die Woche in der Stadtbibliothek, war ein Zugeständnis, denn sie sollte nicht arbeiten. Ihr einziger Sohn Frédéric wurde, als er sechs Jahre alt war, ins Internat geschickt. Sie waren ein kultiviertes Paar und ihre tadellose Ehe verlief ohne Streit und ohne Überraschungen. Doch sie war überzeugt, dass dieser aufrechte, prüde Mann sie auf seine Weise liebte. Eines Morgens ist er nicht mehr aufgewacht, ist einfach sanft entschlafen. Der Mann, der ihr Leben bestimmte, ist ihr entrissen worden und sie fragt sich, was sie jetzt mit achtundsiebzig Jahren ohne ihn anfangen soll.