
Pat Peoples – Rückkehr aus der Psychiatrie und ein Ziel vor Augen
Als der 34-jährige Pat Peoples auf Betreiben seiner Mutter aus der Psychiatrie entlassen wird, verfolgt er nur ein Ziel: Er möchte seine Frau Nikki zurückgewinnen. Seiner Ansicht nach befinden sie sich lediglich in einer vorübergehenden Auszeit. Weil sie Männer mit gut entwickeltem Oberkörper mag, hat Pat „an dem schlimmen Ort“, wie er die Psychiatrie nennt, ein intensives Sportprogramm absolviert und ist nun topfit. Er liest ihre Lieblingsbücher, die ihm seine Mutter aus der Bibliothek besorgt, und folgt seiner neuen Lebensphilosophie: lieber nett sein, als Recht zu haben. Alles nur, um endlich der Mann zu werden, den Nikki verdient hat.
Familie, Football und eine vergessene Vergangenheit
Doch seine Familie steht einer Wiedervereinigung mit Nikki skeptisch gegenüber. Die Mutter hat die Hochzeitsfotos von den Wänden entfernt und behauptet, sie seien wegen der wertvollen Rahmen gestohlen worden.
weiterlesenSilver Linings – Ein tragikomischer Roman über Hoffnung, Erinnerung und zweite Chancen

Auch in dem zweiten Ostseekrimi von Birgit Lohmeyer begegnet der Leser dem Wismarer Bewährungshelfer Uwe Weller. Doch steht der in dem Roman „Wellers Zorn“ selbst im Mittelpunkt des Geschehens und gerät dabei in einen Konflikt zwischen seinen moralischen Grundsätzen und persönlichen Interessen. 
Das Buchprojekt „Viele brauchen Erfahrung, wir haben sie…“ ist nach einer Idee von Wolfgang Sternkopf entstanden, der das Buch auch herausgegeben hat. Die Texte zum Thema „50plus“ sollten jedoch nicht allein von Schriftstellern geschrieben werden und so wurden über die Initiative „Best Ager“ in vielen Städten des Ruhrgebiets Besucher der Job-Clubs für das Projekt gewonnen. In vier Workshops an insgesamt zwölf Abenden haben die Teilnehmer mit professioneller Hilfe der Autoren Eva von der Dunk, Brigitte Werner, Renate Queke, Ulrich Breitbach und Josef Krug Texte erarbeitet und bei einer der nächsten Zusammenkünfte vorgestellt. Der Fotograf Uwe Jesiorkowski hat dies in Bildern festgehalten und Klaus Poetsch hat einige Karikaturen zur Auflockerung der Texte beigetragen. Am Ende ist der Name Programm, denn Dr. Stefan Lob hat das Nachwort zu dem Buch verfasst.
Es ist noch nicht lange her, dass Nikolai, der zweite Sohn des Teufels, von Isabelle in die Hölle geschickt wurde. Seitdem ist es ruhiger geworden im Zirkel und Isabelle hat ausnahmsweise so etwas wie Freizeit. Beruflich läuft es bei ihr besser als je zuvor, denn ihre Kräfte als Hexe wachsen stetig. Seit einigen Monaten hat sie eine Beziehung mit Maddox, einem Reaper des Zirkels mit magischen Fähigkeiten und Erfahrungen in der Hölle. Denn auch er ist ein Sohn des Teufels, der sich jedoch für einen anderen Weg entschieden hat als sein Vater und dafür in der Hölle mit Folter, Entbehrungen und ewigen Qualen bezahlen musste. Die beiden treffen sich regelmäßig und wollen eine gemeinsame Urlaubsreise nach Mexiko unternehmen.
„Zechenbrand“ ist der zweite Buer-Krimi von Margit Kruse mit der taffen Hobbyermittlerin Margareta Sommerfeld, die inzwischen von der Verkäuferin in der Süßwarenabteilung bei Hertie in ein Geschäft für Damenoberbekleidung gewechselt hat. Ihre leidenschaftliche Beziehung mit Karol aus dem Roman
Einen Hauch von „Sex And The City“ hat es schon, wenn sich Muriel mit ihren Freundinnen Emma, Janis und Anne an jedem dritten Sonntag zum Brunch, den jeweils eine von ihnen im Wechsel ausrichtet, trifft. Oder, wenn das Quartett zusammen bei seinen nächtlichen Freitagstouren durch die Diskotheken zieht. Aber ein „Mr. Big“ ist für Muriel in dem Roman „SehnSucht“ von Alexa McNight zunächst noch nicht in Sicht.
Eythra, im südlichen Raum von Leipzig gelegen, war bereits mehr als tausend Jahre alt, als die beiden Orte Eythra und Bösdorf der Zerstörung durch die Braunkohlebagger zum Opfer vielen. Der aufwändig gestaltete Textbildband „Eythra – Am Rande der Großstadt“ von Werner Klötzer und seinem Autorenteam möchte den Leser auf eine Zeitreise in vergangene Jahrzehnte mitnehmen und Erinnerungen bei all denen wecken, die Eythra und Bösdorf noch aus eigenem Erleben kennen. Aber auch der jüngeren Generation soll ein Stück Heimatgeschichte vermittelt werden.