
Ein Wegweiser für Paare mit Kinderwunsch
Das Buch „Sexualität und Schwangerschaft bei Multipler Sklerose“ von Dr. Kerstin Hellwig richtet sich an Paare, bei denen mindestens eine Person an Multipler Sklerose (MS) erkrankt ist und sich ein Kind wünscht. Zu Beginn macht die Autorin deutlich, dass zwar eine genetische Veranlagung zur Erkrankung besteht, dies jedoch nicht zwangsläufig bedeutet, dass auch das Kind erkrankt.
Einfluss der MS auf die Sexualität
Dr. Hellwig erklärt verständlich, wie MS die Sexualität beeinträchtigen kann – vor allem Männer sind davon häufig betroffen. Zu den primären Funktionsstörungen zählen unter anderem eine eingeschränkte Erektionsfähigkeit sowie mangelnde Scheidenbefeuchtung.
weiterlesenSexualität und Schwangerschaft bei Multipler Sklerose: Ein Ratgeber für betroffene Paare
Eythra, im südlichen Raum von Leipzig gelegen, war bereits mehr als tausend Jahre alt, als die beiden Orte Eythra und Bösdorf der Zerstörung durch die Braunkohlebagger zum Opfer vielen. Der aufwändig gestaltete Textbildband „Eythra – Am Rande der Großstadt“ von Werner Klötzer und seinem Autorenteam möchte den Leser auf eine Zeitreise in vergangene Jahrzehnte mitnehmen und Erinnerungen bei all denen wecken, die Eythra und Bösdorf noch aus eigenem Erleben kennen. Aber auch der jüngeren Generation soll ein Stück Heimatgeschichte vermittelt werden.
Tanja teilt sich mit Chris und Rolf, einem schwulen Pärchen, eine Wohnung in Stuttgart. Mit von der Partie sind die Möpse Earl und Mudel. Ihr Chef und neuer Lover Arne ist Tierarzt und beide arbeiten für die Tierrettung, für die sie zu Notfällen gerufen werden. Als Arne beruflich nach Langeoog fährt, trifft er dort auf seine Exfreundin Sandra. Das alleine sorgt schon bei Tanja für Eifersucht. Doch damit nicht genug: Er bringt Sandra auch noch mit zurück und lässt sie bei sich übernachten!
Lähmungen oder Spastiken sind eine offensichtliche Behinderung. Doch die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“, wie sie der Arzt Dr. Waldmann in seinem Buch „Versteckte Symptome der Multiplen Sklerose“ nennt, quält die Betroffenen gerade mit Symptomen, die sich nicht offensichtlich äußern und häufig gar nicht der Krankheit zugeordnet werden. Ihnen widmet sich die Forschung erst seit kurzer Zeit mit dem Ziel einer verbesserten Lebensqualität. Krankheitsprozesse sollen verlangsamt und Behinderungen möglichst ganz vermieden werden.