Für einen ersten schnellen Überblick hat Freddy Langer fünfzehn beste Insider-Tipps der im Indischen Ozean gelegenen Insel Mauritius zusammengestellt. Seine einerseits nach Themen, andererseits nach geografischen Gebieten zugeordnete Strukturierung ermöglicht auch weiterhin eine zielgerichtete und zeitsparende Suche. Wer sich für eine Erlebnistour interessiert, ob mit dem Auto oder zu Fuß, findet neben nachvollziehbarer Wegerklärungen auch Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten während der Tour, die durch eine immer auf dem aktuellen Stand herunterladbare App eine praktische Ergänzung erfährt. Der Autor gibt einen kurzen Überblick über diverse Sport-, bis hin zu halsbrecherischen Extremsportarten. Eltern erfahren, mit welchen Attraktionen sie (nicht nur!) ihren Kleinen eine Freude bereiten können.
Freddy Langer hat die Vorstellung der Insel folgendermaßen gegliedert: Er beginnt im Norden, zu dem das gastronomische Zentrum Grand Baie gehört wie auch die Inselhauptstadt Port Louis mit seinen vielerorts renovierungsbedürftigen Kolonialbauten.
Tamina Kallert hat für ihr amüsant geschriebenes Buch
Wie Jad Turjman in seiner lesenswerten Autobiographie
Wer unter einer wie auch immer gearteten Angst leidet, befindet sich in bester Gesellschaft, denn zahlreiche Prominente haben unter den verschiedensten Ängsten gelitten oder werden noch von ihnen heimgesucht, wie Georg Psota und Michael Horowitz in ihrem Ratgeber
Als Dozent für Schulrecht und Rechtskunde ist Thomas Böhm ein ausgewiesener Experte bezüglich sämtlicher im Schulalltag auftretender Fragen der Lehrer, die häufig keine Gewissheit darüber haben, was sie dürfen und was nicht. In seinem informativen Ratgeber „Nein, du gehst jetzt nicht aufs Klo!“ macht er deutlich, dass Lehrer einen öffentlichen Bildungsauftrag zu erfüllen haben und nicht etwa dazu da sind, die „Glücksansprüche“ der Schüler zu erfüllen. Das Ziel von Schule ist klar definiert: Die Lern- und Erziehungserfolge stehen im Vordergrund, der Spaßfaktor ist nur zweitrangig, wenn auch erwünscht.
Heidrun Böhm setzt in ihrer Autobiografie bei dem von Schicksalsschlägen gezeichneten Lebensweg ihrer Mutter an, die nach der Geburt von zwei Kindern von ihrem Ehemann vergewaltigt wird und daraufhin ein behindertes Kind zur Welt bringt. Als der Ehemann nach der Scheidung in einem Gefängnis einsitzt, zwingt das die Mutter zur Arbeitsaufnahme. Sie lernt einen Mann kennen, wird erneut schwanger. Doch der werdende Vater verunglückt tödlich, so dass das Baby bis zum vierten Lebensjahr in einem Heim aufwachsen muss. Die behindert geborene Schwester wird mit sechs Jahren in einem Heim aufgenommen.
Den meisten Menschen ist die Kolumne durch eine einzeilige Zeitungsspalte bekannt, in der ein Journalist in kurzer, knapper Form seine Meinung zu einem alltäglichen Thema äußert. Dieses Motto greift Dora Heldt auch in dem Band
Roy Hinnen hat dreißig Jahre lang Erfahrungen im Bereich Triathlon gesammelt. Vier Jahre in Folge war er Schweizermeister, hat Mark Allen, den sechsmaligen Sieger des Ironman Hawaii, trainiert und sich mit fünfzig Jahren vom aktiven Sport verabschiedet. In seinem Buch
Wer denkt schon beim Thema Sucht an eine sportliche Höchstleistung in Form eines Triathlons? Tatsächlich empfinden Spitzensportler ein Glücksgefühl, weil sie vermehrt körpereigene Substanzen wie Endorphine oder Dopamin produzieren, wobei bis heute nicht geklärt ist, welche Stoffe genau dafür verantwortlich sind, die sie in einen regelrechten Rauschzustand versetzen. Sie sind im positiven Sinn süchtig nach mehr und treiben sich zu weiteren Höchstleistungen an. So erging es auch Daniel Meier, der seine Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Iris Hadbawnik in dem Sachbuch
Einen ersten Überblick über die Insel verschafft bereits das aufklappbare Cover des Reiseführers „InselTrip Gran Canaria“ von Dieter Schulze, worauf eine kurze Vorstellung seiner vier Lieblingsorte folgt. Da die Insel mehr als nur Dünenstrände im Süden zu bieten hat, empfiehlt der Autor Erkundungen entweder mit dem Bus, oder ins Inselinnere mit einem Mietauto, wobei er auch Tourenvorschläge macht. Vielleicht wäre an dieser Stelle der Hinweis angebracht, dass die Fahrt unvermittelt ins zerklüftete Gebirge auf kurvenreiche Pässe führt, was nicht jedem Autofahrer liegt. Ein Pass, so ist zu lesen, markiert die Wetterscheide. Die höchste Erhebung der Insel liegt immerhin auf fast zweitausend Metern und während es nördlich davon häufiger regnet und kühl ist, verwöhnt der Süden alle Sonnenanbeter.