Oberkommissarin Helene Christ von der Kriminalpolizei Flensburg wird von ihrem Kollegen Nuri Önal ein Leichenfund in der Feldmark bei Estoft gemeldet. Als beide am Fundort eintreffen, erfahren sie vom Dorfpolizist Mommsen, dass es sich bei dem Toten um den bei allen Dorfbewohnern unbeliebten Bauern und Jäger Enno Brodersen handelt. Der Gerichtsmediziner stellt fest, dass dieser bereits vor drei Tagen mit einem Schuss in die Brust getötet wurde, was auch den von ihm ausgehenden starken Geruch und die „Blutmöwen“ erklärt, die sich bereits über die Leiche hergemacht haben. Die weiteren Ermittlungen ergeben, dass es sich bei der Tatwaffe um das Gewehr von Enno Brodersen handelt, das neben ihm gefunden wurde. Wie Kay Nissen von der Spurensicherung feststellt, wurden Latexhandschuhe beim Abfeuern der Waffe benutzt, weshalb die Ermittler einen Unfall ausschließen und von Mord ausgehen.
Helene Christ ist erstaunt, dass Karsten die Nachricht vom Tod seines Vaters so gefasst aufnimmt. Er macht keinen Hehl daraus, dass sein Vater häufig angetrunken war und er den Tyrann nicht mochte.
Junggeselle Fellinger bekommt in seiner Eigenschaft als Hygienekontrolleur eines Tages einen anonymen Anruf: Beim Chinesen Peking würde etwas mit einer schwarzen Soße nicht stimmen. Fellinger stattet dem Peking einen Besuch ab und nimmt eine Probe der Soße. Bei der Gelegenheit schaut er in den Kühlraum und entdeckt zu seinem Entsetzen einen am Haken hängenden Hund. Sein kriminalistischer Spürsinn ist geweckt und er fährt zu Helga Poschinger, weil er vermutet, dass sie die Besitzerin des toten Tieres ist. Als er die Frau nicht antrifft und in ihrem Garten überfallen wird, ruft er die Polizei.
Wie ihr Ehemann Theo arbeitet Alicia an einer Schule. Didi ist ihre beste Freundin, und dessen Ehemann Gregor ist der beste Freund von Theo. Als Gregor für ein Reisejournal für zehn Tage nach China reisen soll, darf er drei Begleiter mitnehmen. Doch bevor die vier die Reise antreten können, verunglückt Gregor tödlich mit seinem Motorrad. Zufällig finden Theo und Didi beim Entrümpeln seiner Kleidungsstücke einen Zettel mit dem Versprechen an seine „Süße“, ihr eine bereits in China bestellte Ente zu schenken. Tatsächlich weiß Didi, dass es sich dabei um die Skulptur einer Mandarinente handeln soll. Allein schon aus diesem Grund ist Alicia fest entschlossen, die Reise in den Pfingstferien anzutreten. Sie bucht für drei Personen ein extra für sie zugeschnittenes Programm, das sie bis auf die Große Mauer führen soll.
Nach dem Tod seiner Eltern kann Carl Wrede in einem Internat das Abitur sowie eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker machen und wird nach seiner Verabschiedung von dem Journalist Gerd Jennings im Jahr 1958 abgeholt, der zu seinem Vormund bestellt wurde. Der junge Mann kann nicht glauben, dass seine Eltern Selbstmord begangen haben und will den Abschiedsbrief seines Vaters sehen, den dieser seinerzeit an Jennings verschickt hatte. Doch nach der Einstellung der Ermittlungen wurde der Brief von Oberstaatsanwalt Kosterlitz beschlagnahmt.
Der Roman „Wo ist Norden“ von Barbara Handke ist ein kulturgeschichtlicher Rückblick auf den Mecklenburger Landadel. Der praktische Arzt Konrad und seine Ehefrau Marlene, eine Gymnasiallehrerin, renovieren ein altes Gutshaus in dem abgelegenen Dorf Plenskow. Bei den Arbeiten legen sie ein Wandbild frei. Ihr Plan sieht die Unterbringung seiner Praxisräume vor, und Marlene will ein Café eröffnen. Außer ihren drei Kindern Selma, Laure und Jakob wohnen auch seine Eltern Rita und Pavel bei ihnen. Nikita, der im Universitätsklinikum arbeitet und ein Bruder von Konrad ist, war früher mit Marlene liiert und bedauert noch immer, nicht ihr Ehemann geworden zu sein. Was die Erstgeborene Selma angeht, ist unklar, wessen Tochter sie eigentlich ist. 
Sabine Holzer führt mit ihrem Mann Dieter, der als Hauptfeldwebel in Stetten stationiert ist, eine Wochenendbeziehung. Sie sind Eigentümer eines Hauses, in dem Thomas zur Miete wohnt, mit dem Sabine ein Verhältnis hat. Obwohl sie Thomas gegenüber versichert, dass in ihrer Ehe sexuell nichts mehr läuft, ist er eifersüchtig auf ihren Mann. Seine Eifersucht geht so weit, dass er sie bei ihrer Arbeit in einer Sparkassen-Filiale von einer gegenüberliegenden Eisdiele aus beobachtet. Neue Nahrung erhält seine Eifersucht dadurch, als er Sabine zusammen mit einem Revisor sieht, der ihr offensichtlich Avancen macht und auf die sie wiederum der Karriere wegen scheinbar eingeht.
Die im Jahr 1927 geborene Claretta Cerio hat ihre Kindheitserinnerungen bereits in einem 1981 erschienenen Buch veröffentlicht, was mittlerweile in einer überarbeiteten Auflage vorliegt. Sie schreibt zunächst von ihren Großeltern, die mütterlicherseits von Capri und väterlicherseits von Sylt stammten, wie sich ihre Eltern Maria und Ernst kennenlernten und heirateten sowie von ihren Geschwistern Carlo, Raffaela und Hans Eberhard. Ihr Vater arbeitete für einen Wiener Kaffeebetrieb, gründete eine Keksfabrik und verkaufte die Produkte in Westerland auf Sylt. Clarettas Erinnerungen reichen bis zum Jahr 1932, als sie mit ihrem in die SA eingetretenen Vater zu einer Rede Hitlers nach Malente reiste. Doch schon zwei Jahre später verstarb er, so dass sich die Mutter um den Verkauf der Friesenkekse kümmern musste und auf die Hilfe von Kindermädchen angewiesen war.
Als Zahnarzt fiel Dr. Steven Lin auf, dass seine Patienten nicht nur kariöse Zähne hatten, sondern dass vor allem viele Kinder an Zahnfehlstellungen litten, die Zahnspangen notwendig machten. Darüber hinaus fanden bei kaum einem Menschen die Weisheitszähne Platz, so dass sie gezogen oder herausoperiert werden mussten. Zwar hatte er in seiner Ausbildung gelernt, diese Missstände zu korrigieren, nicht aber, wie man ihnen vorbeugen kann. Seine Arbeit fand er zunehmend unbefriedigender und nahm sich eine Auszeit. Er wollte unbedingt eine Lösung finden. Zufällig stößt er auf ein Buch, in dem ein Zahnarzt seine Beobachtungen bei verschiedenen Völkern dieser Erde vor dem Zweiten Weltkrieg beschreibt und ihm wird schnell klar, damit den Schlüssel zu einer Lösung in Händen zu halten, woraus schließlich sein Sachbuch „Mundum gesund“ entstand.
Die aus einfachen Verhältnissen stammende Hilla Palm begegnet beim Kölner Karneval Hugo Breidenbach und verliebt sich in ihn. Gemeinsam nehmen sie am Ostermarsch teil und trauern um Benno Ohnesorg. Aufgrund des Klassenunterschiedes führt ihre Verlobung zum Bruch mit seinen Eltern. Doch den beiden Studenten ist nur ein kurzes Glück beschieden. Nachdem sie noch eine Reise nach Rom antreten konnten, verunglückt Hugo tödlich, worauf Hilla in ein tiefes Loch fällt. Sie lernt Marga kennen, mit der sie politische Gespräche führt, tritt in die DKP ein, um sich dem Kampf für die Befreiung des Proletariats anzuschließen und zieht zu ihr nach Hamburg. Dort erfährt sie von den Ereignissen in dieser Stadt zwischen den Jahren 1933 bis 1945. Nach ihrer Promotion in Literatur fährt Hilla mit einer Delegation in die DDR und hinterfragt das System. Letztlich ist sie vom Sozialismus und den Genossen enttäuscht. Einzig und allein zählen für sie ihre beste Freundin Jutta, Michel, mit dem Hilla über Literatur und Lyrik fachsimpelt, ihr Weggefährte Markus und ihr stets eng verbundener Bruder Bruno.