
Ein Pilot verliert sein Auge – und wird Verbindungsoffizier
Nachdem Kaz Zemecki bei einem Übungsflug mit einem Kampfjet sein linkes Auge verloren hatte, konnte er nicht mehr als Testpilot eingesetzt werden. Für den letzten, streng geheim gehaltenen Apollo-18-Flug zum Mond wird der Commander von der Navy als Verbindungsoffizier zwischen Besatzung und Militär verpflichtet. Die Planungen sehen vor, dass Luke Hemming und Tom Hoffman auf dem Mond landen, während Michael Esdale den Mond umkreist.
Russische Spionage und geheime Ziele
Unterdessen äußert sich CIA-Direktor Jim Schlesinger gegenüber Sam Phillips von der NSA besorgt darüber, dass die Russen mit dem Start einer Proton-Rakete, die mit einer speziellen Kamera ausgerüstet ist und zur unbemannten Spionagestation Almaz geschickt wird, die Möglichkeit erhalten, unter anderem die geheim gehaltenen Tests auf dem Gelände von Area 51 gestochen scharf zu verfolgen.
weiterlesenDie Apollo-Morde: Ein Thriller zwischen Mondmission und Spionage
Die elfjährige Polleke lebt bei ihrer geschiedenen Mutter. In der 5. Klasse einer niederländischen Schule, die das Mädchen besucht, steht ein Berufsprojekt auf dem Plan. Wie abgesprochen antworten alle Schüler auf die Frage des Lehrers, was sie werden wollen, mit General. Nur Polleke verspricht sich und gibt an, Dichterin werden zu wollen. Ihr Mitschüler Mimun, ein Moslem aus Marokko, mit dem sie seit zwei Jahren zusammen ist, kündigt ihr daraufhin die Freundschaft, weil seine Kultur eine solche Berufstätigkeit der Frau nicht erlaubt. Polleke kontert darauf, dass er mit einem Mädchen gehen soll, das „immer mit einem Staubtuch auf dem Kopf rumläuft“, was wiederum den Lehrer schockt, der ein Antirassismusprojekt durchführen möchte. Als Polleke ihrer Mutter davon erzählt, will diese sich nicht gefallen lassen, dass ihre Tochter als Rassistin beschimpft wird und stellt den Lehrer zur Rede. Nachdem sie stampfend die Klasse verlassen hat, muss es passiert sein: Ihr Lehrer verliebt sich in ihre Mutter!
Die Protagonistin des zum Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelten Kriminalromans
Pia Karlsson lebt alleine bei ihrem Vater. Als die Sommerferien beginnen und er arbeiten muss, soll sie für die Zeit zu ihrer Großmutter Leila, die in einer Hütte im Wald lebt. Das Mädchen findet es gemein, dass sie zu der „alten Tante“ soll, die seit dem Tod ihres Großvaters nur weint, während ihre Freunde supertolle Sachen in den Ferien erleben. Als Pia am Bahnhof ankommt, stellt sie enttäuscht fest, dass sie noch nicht einmal abgeholt wird, bis sie ihre Großmutter in Lederhose und -jacke auf einem Motorrad entdeckt! Sie steigt zu ihrer Oma in den Beiwagen und wundert sich über deren Verwandlungen. Nicht nur äußerlich hat diese sich verändert, sondern sie hat auch andere Ansichten: Das Leben ist zu kurz für eine gesunde Ernährung oder um in Trauer zu sein.
Die mittlerweile zweiunddreißigjährige Kim war zweieinhalb Jahre alt, als sich die Wege ihrer Mutter Susi und die ihres Vaters Ronald Papen trennten. Fortan lebte sie mit ihrem Stiefvater Heiko Mikulla, der ihre Mutter heiratete, und dem sechs Jahre jüngeren Bruder Geoffrey, der zu ihrem Leidwesen immer im Mittelpunkt stand. Doch dann geschah ein schreckliches Unglück, das ihr Leben für immer verändern sollte: Ihr Bruder erlitt im Frühjahr 2005 schwerste Verbrennungen und deswegen wurde Kim sechs Wochen in einer Psychiatrie behandelt sowie von ihren Eltern für die Dauer der Sommerferien zu ihrem leiblichen Vater nach Duisburg geschickt.
Charlotte Ueckert musste bestimmt nicht lange überlegen, mit welchem Ort sie in ihrem Freizeitführer
Vor zwei Jahren zog Adam Wegebauer wieder in sein Heimatdorf Talberg, nachdem er in München als Kommissar tätig war und nun als Dorfpolizist für Ruhe und Ordnung sorgen soll. Während eines schweren Unwetters wird er telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Wurzeln eines umgestürzten Baumes ein Skelett freigelegt haben. Die Zeit drängt, da der Hang komplett abzustürzen droht und das Skelett damit unter den Geröllmassen verschüttet würde. Immerhin gelingt es Adam, den Schädel zu bergen und er denkt im alten Schulhaus, das nunmehr sein Dienstzimmer beherbergt, über die weiteren Schritte nach. Da die Zufahrtstraßen wegen umgestürzter Bäume blockiert sind und vorerst keine Gerichtsmediziner aus Passau nach Talberg gelangen, schickt Adam über sein Handy Fotos an das Revier. Doch als ihn sein Vorgesetzter Ascher daraufhin anruft, bricht die Verbindung plötzlich ab.
Henry Silberbaum ist ein moderner Rabbiner, der Espresso sowie Kriminalromane liebt und mit Vorliebe Polohemden trägt. In seiner Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main ist er mit dem Rennrad oder seinem roten Smart unterwegs. Neben der Betreuung der Gemeindemitglieder engagiert er sich für die Bewohner des Jüdischen Seniorenstifts und seine Schüler im Jüdischen Gemeindezentrum.