Die ehemalige Gerichtsreporterin Marianne Larsen hat ihre Enkelin Laura, eine Medizinstudentin, zu einer Kreuzfahrt von Hamburg über Oslo und Kopenhagen bis nach Kiel eingeladen. Mit an Bord der Dalia Ocean ist das Topmodel Vivien Sander, die vor der fünftägigen Jungfernfahrt die Schiffstaufe vornehmen soll. Sie hatte sich in der Elbphilharmonie eine Wohnung gekauft und von einem Innenarchitekten einrichten lassen, doch leider konnte vieles nicht nach ihren Wünschen ausgeführt werden. Bei einem Besichtigungstermin droht sie dem verantwortlichen Mitarbeiter mit einer Klage, sollte die Wohnung nach ihrer Rückkehr von der Kreuzfahrt nicht nach ihren Vorgaben eingerichtet sein. Dem verzweifelten Angestellten bleibt nichts anderes übrig, als seinen Boss Alexander Harder von dem Desaster zu berichten, der alles daransetzt, noch einen Platz auf der Dalia Ocean zu ergattern. Zur Abwendung des Ruins seiner Firma plant er den sich an Bord befindlichen Vertrag zu vernichten.
Aber nicht nur Alexander Harder begibt sich wegen der Anwesenheit des Todmodels auf die Kreuzfahrt. Auch Lilly Marino, die eine Modelagentur betreibt und einst für Vivien Sander gearbeitet hat, geht an Bord.
In der Hoffnung, seine Ehe retten zu können, will Livius Reimer zu einem Treffen mit seiner Ex von München nach Berlin fliegen. Als bereits alle Fluggäste an Bord der Maschine sind, wird der Flug wegen eines drohenden Schneesturms plötzlich abgesagt. Auch die Bahn hat alle Zugverbindungen eingestellt, was zu einem enormen Andrang bei den Autovermietungen führt, und Livius hofft, noch einen der begehrten Wagen zu ergattern. Leider hat er seinen Führerschein vergessen, weshalb ihm kein Fahrzeug ausgehändigt werden darf. Da macht ihm die junge, flippige Lea von Arnim, um die er normalerweise einen großen Bogen gemacht hätte, den Vorschlag, dass sie den Wagen mietet und er ihn mit seiner Kreditkarte bezahlt.
Die beiden Schwestern in dem Roman
Wissenschaftler wie der 2018 verstorbene Stephen William Hawking warnten bereits davor, dass der Menschheit die Auslöschung droht, ob durch einen Atomkrieg, genmanipulierte Viren oder die Erschaffung von außer Kontrolle geratener künstlicher Intelligenz (KI). Erik D. Schulz beschreibt in seinem KI-Thriller
In einer Forscherwerkstatt wohnt ein Forscher mit seiner kleinen Gehilfin Paula. Als er in einem großen Kessel etwas Neues kreieren möchte, wird er wütend, weil ihm als wichtige Zutat Mutproben fehlen. Paula begibt sich daraufhin auf eine Forschungsmission, um den fehlenden Mut zu finden. Doch was ist eigentlich Mut? Um das herauszufinden, fragt sie eine Maus, der sie als erstes begegnet. Für die Maus ist eine Katze der Inbegriff von Mut, und so füllt Paula deren Gedanken in eine Flasche. Der Kater, den sie als nächstes trifft, kann dieser Ansicht nicht zustimmen, denn für ihn ist Mut, wenn er einer Katzendame seine Zuneigung gesteht. Eine dritte Mutprobe erhält Paula von einem großen Hund, der unter Mut die uneigennützige Beschützung anderer versteht. Als die Nacht einbricht, gesteht ein Lamm gegenüber Paula, Angst vor der Dunkelheit zu haben, jedoch dem Hund vertraut, der es bewachen wird. Die Dunkelheit selbst spricht daraufhin zu dem Mädchen: Vor ihr müsse sich niemand fürchten, weil man in ihr zur Ruhe kommen und träumen könne.
Königshafen auf Sylt bietet beste Voraussetzungen für die Ökologieforschung, so ist in dem Sachbuch 
Welcher Mensch hat keine Laster oder Schwächen? Doch die Frage ist, ob er sich dessen auch bewusst ist? Die von Henning Christiansen erschaffene Figur eines Admirals in seiner gleichnamigen Cartoon-Erzählung Der Admiral steht für jeden von uns, da sich jeder mit der ein oder anderen Schwäche seines Admirals identifizieren kann. Sein Protagonist durchlebt in den sich reimenden Versen zunächst eine Verleugnung, die im Zorn mündet. Dieser wird abgelöst durch die Bereitschaft zum Verhandeln, die wiederum einer Depression Platz macht. Schließlich endet das Ganze im Kapitel Zustimmung.