Als junger Mann verabschiedet sich Paul Effinger im Jahr 1882 von seinen Eltern, die im ländlichen Kragsheim leben und denen die Gesetze Moses heilig sind, um sich in Berlin selbstständig zu machen. Da ihm Emmanuel Oppner vom Bankhaus Oppner & Goldschmidt keinen Kredit gewähren will, wendet er sich in seiner Verzweiflung an einen kaum bekannten Unternehmer. Leider kann der ehrgeizige junge Mann auch diesen nicht davon überzeugen, dass sich eine Maschine amortisieren wird, sobald man mit ihr in die Massenproduktion geht. Immerhin erwirkt Paul eine Mitarbeit mit Gewinnbeteiligung. Doch wieder muss er eine Niederlage einstecken: Überproduktion und damit einhergehende sinkende Preise lassen Paul fast bankrottgehen. Mit seinem Bruder Karl und einem Darlehen der Schwester wagt Paul mit der Gründung der Effinger Werke einen Neuanfang.
Karl lässt sich nicht davon abbringen, erneut bei Emmanuel Oppner um einen Kredit zu bitten. Er verliebt sich in dessen Tochter Annette, die er heiratet, was Emmanuel und seine Frau Selma begrüßen, zumal die Unternehmung von Karl und Paul mittlerweile floriert.
Harriet und Lexie, beide Anfang dreißig, wohnen Wand an Wand in einem riesigen, modernen Wohnblock. Harriet, deren Verlobter Luke sie verlassen hat, komponiert Musicals und feiert bis in die frühen Morgenstunden eine wilde Party nach der anderen. Sie hört, wie ihre Nachbarin Sex hat und beneidet sie um ihr Liebesglück. Für Lexie, die ihren Beruf als Journalistin aufgegeben hat und lediglich vereinzelt Texte schreibt, zählt nur noch ein Baby zu bekommen. Für sie und ihren Freund Tom, der fürs Fernsehen Dokus dreht, gibt es kein anderes Thema mehr und ihre Tagesabläufe richten sich nach ihrem Zyklus. Lexie wiederum ist neidisch auf das scheinbar glückliche Leben der attraktiven Harriet, die sie in der Wohnung nebenan singen und Klavier spielen hört.
Auf den Mars entsandte Wissenschaftler haben beobachtet, wie es auf der Erde, die in der Folge radioaktiv verstrahlt wurde, zu einem Atomkrieg kam. Ein paar Hundert auf dem Mars lebende Menschen sind der Rest der Menschheit, die sich als zentrale Intelligenz Athena erschaffen haben. Eine große Kuppel, die ihre Weltraumkolonie überspannt, ist mit atembarer Luft gefüllt. Durch einen genetischen Eingriff ist es ihnen möglich, den Alterungsprozess um ein Vierfaches zu verzögern, ihre Kinder werden in der Retorte gezeugt und Küchenroboter übernehmen die Zubereitung der Mahlzeiten.
Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters James Mitchell erkennt Ellinor ihre Mutter Helen nicht mehr wieder. Diese verhält sich eigenartig und scheint den Verstand verloren zu haben. Zudem spricht sie von Opfern, die sie hätte bringen müssen, vom Glück des Lebens, um das sie gebracht worden ist und davon, dass sie mit dem Tod ihres Ehemannes endlich frei würde. Schließlich zeigt Helen ihrer Tochter ein Telegramm, das den zwei Jahre zurückliegenden Tod eines Dr. Ludwig Ellerweg im Jahr 1943 zum Inhalt hat, der die große Liebe ihrer Mutter gewesen sein soll. Ellinor ist wie vor den Kopf gestoßen und will wissen, was das zu bedeuten hat, woraufhin ihre Mutter ihr eine lange Geschichte erzählt.
Was kommt wohl dabei heraus, wenn ein Komiker und Satiriker das Verhalten von Pauschaltouristen unter die Lupe nimmt und darüber ein Buch schreibt? Das Ergebnis ist Ab in den Süden, in dem Are Kalvø unter anderem der Frage nachgeht, was die Menschen überhaupt am Süden fasziniert, wobei er für klärungsbedürftig hält, welche Regionen überhaupt zum Süden zählen. Er stellt fest, dass die verklärte und romantische Bedeutung, die Menschen mit dem Süden verbinden, sich häufig auf dort angebotene frische Fischgerichte und Bilder in Urlaubskatalogen von Zufriedenheit ausstrahlenden Fischern beziehen, die jedoch in seiner norwegischen Heimat mit ganz anderen, weniger schönen Erinnerungen verknüpft sind.
Was
Die ehemals beim Wirtschaftsdezernat beschäftigte IT-Beraterin Marie Wagenfeld erhält von dem Franzosen Patisse, dessen Lebensgefährtin von Maries Bruder Erik ermordet wurde, ein Foto. Patisse ist davon überzeugt, dass darauf auch Titus Scherf neben zwei bereits entlarvten Komplizen von Erik, der bei seiner Verhaftung ums Leben kam, zu sehen ist. Als IT-Spezialist in Spionagesoftware und Überwachungstechnik bewandert, hat sich Patisse in Maries Laptop gehackt, um verfolgen zu können, ob sie die Ermittlungen weiter betreibt. Als am Ufer der Spree in Berlin zwei Frauen ermordet aufgefunden werden, die wie die Opfer von Erik zu grausamen Kunstwerken nach Vorbildern berühmter Gemälde oder Skulpturen drapiert wurden, trifft sich Marie in Berlin mit Kommissar Kellermann aus Frankfurt und dessen Kollege Kommissar Winkovski. 
Mit Anfang zwanzig studierte Jack Worrigang Betriebswirtschaftslehre an der Universität von Cambridge und promovierte mit fünfundzwanzig Jahren. Als seine Eltern Selma und Peter Worrigang bei einem Autounfall ums Leben kamen, vermachten sie ihm eine erfolgreiche Beraterfirma, deren Kunden Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt sind. Drei Jahre lang plante Jack eine Reise, auf der er erfolgreiche Menschen auf der ganzen Welt befragen will, um für sich selbst eine Antwort auf die Frage zu finden: „Was ist Erfolg im Leben?“. Als Unternehmer verfügt er über ausreichende finanzielle Mittel, um sich eine solche Reise leisten zu können. Eine innere Stimme sagt ihm, dass Frankreich das Land wäre, in dem er Antworten finden würde, und so fliegt er fast elf Stunden von New York nonstop nach Paris, um den Geheimnissen des Erfolgs auf die Spur zu kommen.
Am Sterbebett ihres Vaters musste Imke versprechen, einen gewissen Peter aufzuspüren. Doch als sie ihre Mutter Karin Remy fragt, wer damit gemeint sein könnte, behauptet diese, keinen Peter zu kennen. Imke, die außer ihrer Arbeit als Übersetzerin nebenbei Seifen herstellt, richtet sich das Gartenhaus ihrer Mutter als Werkstatt ein. Bei der Entrümpelung stößt sie auf Unterlagen, die ihr vielleicht einen ersten Hinweis auf den Peter geben, den sie sucht: Von der Leiterin eines Erziehungsheimes wurde er im Jahr 1958 als vermisst gemeldet. Während Imke die weitere Suche nicht aufgibt und auf Unterstützung ihres Ehemannes Moritz bauen kann, kümmert sie sich als die fürsorglichste von drei Schwestern um ihre Mutter, die den Tod ihres Mannes Jens nach vierundfünfzig Ehejahren nicht überwinden kann. Zu allem Überfluss vernachlässigt Karin sowohl den bis zum Tod des Ehemanns gepflegten Garten, als auch neuerdings ihre Körperhygiene.