Eigentlich haben sich Greta und ihre Freundin Lissy in dem Krimi „Der Mond ist kalt und dunkel“ von Pola Kayser nur von Hamburg nach Binz auf Rügen aufgemacht, um an der Beerdigung von Gretas verstorbener Tante Frieda teilzunehmen. Die beiden Frauen steigen ausgerechnet im Hotel „Strandgold“ ab, in dem die ehemalige Besitzerin Renate Goldmann zunächst ihren Ehemann Ferdinand und danach sich selbst ermordet haben soll. Allgemeine Unruhe bricht aus, als die Rezeptionistin Marie behauptet, im Gartenhaus die Tote gesehen zu haben. So halten viele diese Erscheinung für das Auftauchen einer „Wiedergängerin“, einer „Untoten“. Gretas kriminalistische Neugier ist geweckt, denn ihre verstorbenen Ehemänner und auch ihr Vater waren bei der Kriminalpolizei beschäftigt.
Gemeinsam mit Lissy besucht Greta die alte Elsa Hoth, die sich als gute Freundin von Tante Frieda um die Bestattungsformalitäten gekümmert hat. Von ihr erfahren die beiden, dass die Verstorbene eine Hexe gewesen sein soll, die gewisse Fähigkeiten bereits von ihrer Mutter Luise geerbt hat.
Jahrelang hat eine erfolgreiche Berliner Sachbuchautorin vergeblich versucht einen Verlag für ihren Kriminalroman „Der 7. Tag“ zu finden. Unter dem Pseudonym Nika Lubitsch hat sie schließlich ihren Roman als E-Book selbst veröffentlicht, der innerhalb weniger Tage die Kindle-Bestsellerliste eroberte und monatelang anführte. Aufgrund dieses großen Erfolgs ist der Titel nun auch als Taschenbuch erhältlich.
Im alltäglichen Leben sind wir überall von Zahlen umgeben und es macht durchaus Sinn, wenn wir bei einem Einkauf schnell im Kopf die einzelnen Positionen zumindest überschlagen können. Um das Kopfrechnen zu perfektionieren, gibt der mehrfache Rechenweltmeister Dr. Dr. Gert Mittring in seinem Buch „Fit im Kopf“ dem Leser einige wertvolle Tipps. Er demonstriert an Beispielen, wie Zahlenreihen sinnvoll zusammengefasst werden können, womit sowohl Additionen als auch Subtraktionen vereinfacht werden.
Nicht nur viele Kinder haben ein mulmiges Gefühl, wenn sie in einem Gewässer mit dunklem Grund schwimmen und nicht sehen können, was sich unter ihnen befindet. Auch manchen Erwachsenen geht es nicht anders und sie ziehen einen hellen Untergrund wie weißen Sand vor. Dunkles Wasser wird mit Tiefe assoziiert und die Ängste davor, die sich bis zu Panikattacken steigern können, liegen vielleicht in unseren Urinstinkten begründet.