Ida, Paul und die Dödeldetektive von Mikael Engström

Ida, Paul und die DödeldetektiveIn dem Kinderbuch Ida, Paul und die Dödeldetektive von Mikael Engström sind die Eltern von Ida beide berufstätig und haben es morgens immer sehr eilig. Deshalb muss Ida häufig ihren kleineren Bruder Leonardo, den sie allerdings nur Zappel nennt, auf den Weg zur Schule zum Kindergarten bringen. Mit ihrem besten Freund Paul besucht sie die erste Klasse. Die Zwillinge Tim und Tom halten sich für die Klassenbesten, doch für Ida sind sie die letzten Dödel der Schule.

Eines Tages entdecken Paul und Ida auf einer Baustelle ein Ölfass, und Paul rollt das Fass bis in ein von Bauarbeitern entfachtes Feuer. Es kommt zu einer Explosion, die bis in die Schule zu hören ist. Der Schuldirektor will wissen, wer hinter dieser Sache steckt und setzt sogar eine Belohnung für die Aufklärung aus. Um die zu erhalten, gründen Tim und Tom einen Detektivklub. Seitdem fühlen sich Ida und Paul von den beiden Dödeldetektiven beschattet. Paul, der bei der Aufdeckung eine Bestrafung fürchtet, setzt seine Hoffnungen in eine Zeitmaschine, die der Hausmeister Hassan erfunden haben will. Doch leider sind bisher alle seine Versuche kläglich gescheitert.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Zeit“ durch den gesamten Text. Die Eltern von Ida und ihrem Bruder Zappel leiden permanent unter Zeitmangel und stehen voll im Stress. Auch während eines Museumbesuches der Schulklasse kommt der Zeitfaktor wieder ins Spiel, weil nicht mehr heute, sondern in vergangener Zeit Dinosaurier die Erde bevölkerten und später Pharaonen regierten, die in Sarkophagen beigesetzt wurden.

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