
Ein Prolog voller guter Vorsätze – und unglaublicher Geschichten
Wie Christoph Flittner bereits im Prolog seines Sachbuchs »Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder?« ausführt, hatte er von Beginn an die Idee, seine Fahrschule konsequent kundenorientiert aufzubauen. Seine Überlegungen dazu erläutert er ausführlich. In fast zwanzig Jahren Berufserfahrung hat er zahlreiche skurrile Situationen erlebt – und betont, dass lediglich die Namen verändert wurden. Auch wenn manche Begebenheiten kaum zu glauben sind, versichert er, all dies tatsächlich erlebt zu haben.
Wenn ein Kaugummi zur Gefahr wird – und andere Absurditäten
So wurde er Zeuge, wie ein Kaugummi zur Lebensgefahr wurde, oder wie ein Autofahrer linksherum in den Kreisverkehr einfuhr, um schneller zur ersten Ausfahrt zu gelangen und nicht erst eine dreiviertel Runde drehen musste.
weiterlesenZwischen Kaugummi‑Drama und Kreisverkehr‑Chaos: Was ein Fahrlehrer wirklich erlebt


Früher oder später kommt bei den meisten Menschen der Zeitpunkt, an dem Liegestütze nur noch in ihrer Erinnerung existieren. Während der eine von Arthrose geplagt wird, hat ein anderer Probleme mit zu hohem Blutdruck oder Übergewicht. Doch wenn es nach dem Sachbuch
In ihrem Ratgeber
Silke Neumayer macht sich auf nicht ganz ernst zu nehmende Weise in ihrem Buch
Lisa Englmüller beginnt ihr Sachbuch
Zunächst gibt der Reiseratgeber
Für den Reiseratgeber
Menschen früherer Generationen haben allenfalls ein Testament verfasst, wobei in den meisten Fällen lediglich die gesetzliche Erbfolge zum Zug kam. Um den eigentlichen, alternativlosen Prozess des Sterbens sorgten sie sich nicht. Doch mit den enormen Fortschritten, die seitens der Medizin in den letzten Jahrzehnten zu verzeichnen sind, sollte sich jeder Gedanken über die Folgen machen, wenn beispielsweise durch einen plötzlichen Unfall eine Handlungs- oder Entscheidungsunfähigkeit eintritt. Natürlich scheuen gerade junge Menschen die Vorstellung, als komatöser Patient nicht mehr über sich bestimmen zu können, und schon gar nicht möchten sie sich mit dem eigenen Tod beschäftigen. Doch niemand ist vor einem solchen Unglück geschützt und sollte mit dem Verfassen einer Patientenverfügung nicht warten, bis es zu spät ist.