Der Sammelband „Das große, bunte Buch von Krokodil und Giraffe“ von Daniela Kulot vereinigt vier Bilderbücher, die aufeinander aufbauen. In „Ein kleines Krokodil mit ziemlich viel Gefühl“ hat sich das Krokodil verliebt. Nur leider in eine viel größere Giraffe, die ihn immerzu übersieht. So ersinnt das Krokodil allerhand Ideen, um die Aufmerksamkeit seiner Angebeteten zu erregen. Leider ist das Krokodil vom Pech verfolgt, bis ein Unglück die beiden doch noch zusammenführt.
In der Fortsetzung „Das kleine Krokodil und die große Liebe“ möchte das Paar zusammenziehen. Zunächst ziehen sie in das kleine Häuschen des Krokodils, was natürlich für die Giraffe viel zu klein ist. So ziehen sie in das Haus der Giraffe um, doch reicht das Krokodil nicht einmal an den viel zu großen Tisch. Schließlich entwerfen und bauen sie ihr eigenes Haus, nämlich ein Schwimmbecken.
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Früh übt sich, was ein Meister werden will! Dieses Sprichwort hat bis heute von seiner Aktualität nichts eingebüßt. In einem speziell für Kinder herausgegebenen Buch macht der Usborne Verlag sie quasi von Kindesbeinen an mit Funktionsweisen und technischen Zusammenhängen vertraut. „Das große Buch der großen Maschinen“ richtet sich an Kindergartenkinder ab drei Jahre und weckt mit zunehmendem Verständnis ihre Neugier. Die vielen Erläuterungen bieten auch noch Vierzehnjährigen interessante Details und es gibt für kaum ein Buch eine so breit gestreute Altersempfehlung eines Verlages.
„Der weise Hase Isopo“ von Hisakazu Fujimura erfreut sich seines Lebens und ist übermütig. Er genießt die Früchte der Jahreszeiten und lässt es sich gut gehen. Als er älter wird, verspürt er immer mehr eine Müdigkeit, doch die Schneeberge in der Ferne locken ihn zu sehr und er macht sich auf den Weg dorthin. Der Hase Isopo erreicht das Meer und ist von dem Spiel der Wellen fasziniert. Am Strand glaubt er einen Walfisch zu sehen, der von Menschen zerlegt wird. Doch bei näherer Betrachtung muss er feststellen, dass ihn seine Augen getäuscht haben. So gibt es für ihn auch nicht eine erhoffte Mahlzeit und er macht sich auf in den Wald. Erst wenn der letzte Schnee geschmolzen sein wird, dann gibt es wieder reichlich Nahrung für ihn. Dann folgt der Hase Isopo einem Bachlauf und erliegt wieder einer Täuschung. Er glaubt, zwei Streitenden im Wasser zu Hilfe eilen zu müssen doch kommt er nur nass und zitternd aus dem Wasser. Sein einziger Wunsch ist es nur noch, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen.
Das Kinderbuch „Gut so, Hexe Pollonia“ handelt von einer besorgten Hexe, die ihr Haus mal so richtig verzaubert und sich am Ende doch für ihr gemütliches altes Hexenhaus entscheidet. Die Geschichte wurde von Angelika Diem verfasst und von Susanne Szesny illustriert. 
