Ein unbekannter Anrufer rät dem Journalisten Jan Breuer, in vier Todesfällen zu recherchieren und dabei mit äußerster Vorsicht zu agieren. Schnell sucht Jan im Zeitungsarchiv und erfährt, dass es sich bei den Toten um Männer handelt, die sich an Minderjährigen vergangen haben. Doch wurden sie mangels Beweisen von Richter Schreiber freigesprochen und kamen kurze Zeit später auf mysteriöse Weise ums Leben. Neben seinem Vorgesetzten Helge Helmbrecht und dem Chefredakteur Felix Breitenbach vertraut sich Jan auch seinem Freund, Kriminalhauptkommissar Alexander Schrader an. Als dieser von den Zusammenhängen erfährt und hört, dass Jan alleine weitere Nachforschungen im Umfeld der toten Täter plant, rät er ihm dringend davon ab, wenn er nicht mit seinem Leben spielen will. Doch Jan möchte unbedingt als Reporter Karriere machen, schlägt sämtliche Warnungen in den Wind und weckt „schlafende Hunde“.

Staatsanwalt Robert Seibold gefällt die Weigerung von Richter Schreiber nicht, in einigen Fällen kein Hauptverfahren zu eröffnen und fordert mit den beteiligten Staatsanwälten in einer Resolution die Versetzung des Richters in den vorzeitigen Ruhestand. Unterdessen fürchtet Alexander Schrader aufgrund seiner Recherchen, dass sich inmitten der Berliner Polizei eine Mörderbande befindet. Weiterlesen »