
Zerbrechliche Kindheit und familiärer Missbrauch
Maximilian Kramer kann nicht verstehen, warum sein Vater die Familie verlassen hat – und noch weniger, warum seine Mutter sich dem brutalen Conrad zuwendet. Mit acht Jahren wird er Zeuge ihres Liebesspiels, was den Unmut seines Stiefvaters weckt. Ein Schulaufsatz mit dem Titel „Meine schöne Welt“ verfehlt angeblich das Thema, und Maximilian erhält eine schlechte Note, woraufhin seine Mutter zur Schule zitiert wird. Diese Eskalation führt zu immer häufigeren und brutaleren Misshandlungen durch Conrad, die sich verschärfen, als Maximilian neun Jahre alt wird.
Eine Kinderleiche und albtraumhafte Begegnungen
Beim Spielen mit seinem Freund Leon findet Maximilian die Leiche eines Kindes – Hannes Kliem. Dieser mischt sich immer wieder in seine Träume ein.





