Was KI wirklich kann – und wie man sie nutzt

Cover von Das kann KI von Andreas Erle

Ein zugänglicher Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz

Das Buch Das kann KI von Andreas Erle bietet einen praxisnahen Einstieg in die Nutzung moderner KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Midjourney oder Copilot. Es richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger und erklärt verständlich, wie man KI sicher, kreativ und effizient im Alltag und im Beruf einsetzt.

Der Autor beginnt mit einer grundlegenden Einordnung: Was ist Künstliche Intelligenz? Wie funktionieren moderne Sprachmodelle und Bildgeneratoren? Und warum erleben wir gerade jetzt einen so starken Entwicklungsschub? Dabei legt er Wert auf eine klare, verständliche Darstellung ohne technische Überfrachtung. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und ein realistisches Verständnis der Möglichkeiten – ebenso wie der Grenzen – von KI zu vermitteln.

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Was Geld nicht kaufen kann – und warum wir es trotzdem jagen

Cover von Über die Kunst, Geld bewusst einzusetzen von Morgan Housel

Wünsche, Bedürfnisse und die Falle des „Mehr“

Gleich zu Beginn seines Sachbuchs Über die Kunst, Geld bewusst einzusetzen zeigt Morgan Housel klar die Diskrepanz zwischen dem, was wir uns wünschen, und dem, was wir tatsächlich brauchen. Er kommt zu dem Schluss, dass mehr Geld nicht automatisch mehr Glück bedeutet.
Menschen neigen dazu, ihre Ansprüche zu erhöhen, je mehr sie besitzen – ein Zustand echter Zufriedenheit bleibt so unerreichbar. Wo psychologische und soziologische Faktoren dominieren, helfen Zahlen und nüchterne Berechnungen wenig.

Die Kunst des guten Lebens

Dass „der richtige Umgang mit Geld eine Kunst“ ist, erschließt sich oft erst bei genauerem Hinsehen. Seit Jahrtausenden diskutieren Philosophen darüber, was ein gutes Leben ausmacht.

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Die verborgene Realität hinter der Fassade: Ein Sachbuch, das erschüttert

Cover von Die (un)verborgene Gewalt gegen Frauen von Barbara Schmid

Ein Einstieg, der keine Zweifel lässt

Bereits im Vorwort macht Simone Kleinert im Sachbuch Die (un)verborgene Gewalt gegen Frauen deutlich, dass Prostitution eine Normalisierung von Machtmissbrauch darstellt und die liberale Prostitutionsgesetzgebung sexuelle Übergriffe rechtlich wie gesellschaftlich begünstigt. Die ehemalige Spiegel-Journalistin Barbara Schmid folgt dem Anspruch Rudolf Augsteins, „Schreiben, was ist“, und setzt diesen Grundsatz konsequent um. Laut Koalitionsvertrag der aktuellen Merz-Regierung ist Deutschland zum größten europäischen Umschlagplatz für Menschenhandel geworden – mit Duisburg als zentraler Drehscheibe. Männer müssen, so wird ausgeführt, dank früherer politischer Entscheidungen nicht mehr nach Thailand reisen, sondern finden das „europäische Bordell“ direkt vor der eigenen Haustür.

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Zwischen Kaugummi‑Drama und Kreisverkehr‑Chaos: Was ein Fahrlehrer wirklich erlebt

Cover von Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder? von Christoph Flittner

Ein Prolog voller guter Vorsätze – und unglaublicher Geschichten

Wie Christoph Flittner bereits im Prolog seines Sachbuchs »Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder?« ausführt, hatte er von Beginn an die Idee, seine Fahrschule konsequent kundenorientiert aufzubauen. Seine Überlegungen dazu erläutert er ausführlich. In fast zwanzig Jahren Berufserfahrung hat er zahlreiche skurrile Situationen erlebt – und betont, dass lediglich die Namen verändert wurden. Auch wenn manche Begebenheiten kaum zu glauben sind, versichert er, all dies tatsächlich erlebt zu haben.

Wenn ein Kaugummi zur Gefahr wird – und andere Absurditäten

So wurde er Zeuge, wie ein Kaugummi zur Lebensgefahr wurde, oder wie ein Autofahrer linksherum in den Kreisverkehr einfuhr, um schneller zur ersten Ausfahrt zu gelangen und nicht erst eine dreiviertel Runde drehen musste.

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