Während der Wirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre gelingt es dem bitterarmen Junior Whitshank, sich als Zimmermann zu behaupten und eine eigene Firma in Baltimore aufzubauen. Mit der naiven, aber auch cleveren Linnie Mae und ihren beiden Kindern Merrick und Red kann er schließlich in ein Haus ziehen, das er für eine betuchte Familie erbaut hatte und von dem er seit längerem geträumt hat.

Der mittlerweile erwachsen gewordene Red tritt in die Fußstapfen seines Vaters und wird Zimmermann. Er verliebt sich in Abby, die gegen den Vietnamkrieg demonstriert, eine natürliche Geburt propagiert und ihre Kinder in der Öffentlichkeit stillt. Die Familie zieht mit ihren vier Kindern in das Haus von Reds Vater Junior. Dazu gehören die beiden Mädchen Jeannie und ihre Schwester Amanda, die als Rechtsanwältin in Krisensituationen stets einen klaren Kopf behält und einem ihrer Brüder couragiert die Leviten liest, sowie die beiden Jungen Stem und Denny, die ein angespanntes Verhältnis zueinander haben, was allgemein für Spannungen innerhalb der Familie sorgt. Zudem gibt Denny seinen Eltern immer wieder neue Rätsel auf, indem er einmal behauptet schwul zu sein, ein anderes Mal als fürsorglicher Vater auftritt, das College abbricht und keiner geregelten Arbeit nachzugehen scheint. Als Red im Alter einen Herzinfarkt erleidet, immer schlechter hört und Abby zunehmend vergesslich wird, machen sich ihre Kinder Sorgen und halten einen Familienrat ab. Stem zieht mit seiner Frau Nora und den Kindern zu seinen Eltern in das Haus, was allerdings zu weiteren Spannungen führt. Weiterlesen »