Eine Frau zu sein ist eine Kunst …
Carolina Teleuca, selbst Stripperin, gibt in ihrem Buch „Was Frauen von Stripperinnen lernen können“ ihre Erfahrungen an Frauen weiter und erklärt, wie sie begehrenswert für ihren Mann werden oder bleiben können. Das fängt damit an, dass sich keine Frau für die Familie opfern und ihre eigenen Wünsche vernachlässigen sollte. Die Frau sollte dem Mann nicht nachspionieren und da er von Natur aus „Jäger und Krieger“ ist, muss sie für ihren Mann attraktiv erscheinen. Sie sollte ihren Körper so akzeptieren, wie er ist. Ebenso sollten Frauen keine Intrigen schmieden, zu viel Alkohol meiden und am Mann nicht herum meckern oder nörgeln. Hat sie einen jüngeren Partner, sollte sie zu ihrem Alter stehen und den Spaß am Sex genießen. Denn den Alterungsprozess kann jeder steuern, indem die Selbstwahrnehmung eine positive ist. Wenn alles positiv formuliert wird, können damit sogar Krankheiten verhindert werden, denn Männer mögen keine kranken Frauen. Eine Krankheit darf man sich nur nicht einreden, dann bleibt man auch gesund, so lehrt uns die Autorin.
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Henrik May ist 1998 nach Namibia ausgewandert, um dort ein neues Leben zu beginnen. In „Wüstenskifahren“ schildert er seine Erlebnisse. Bereits in seiner Kindheit war das Skifahren sein Hobby, was er bis zum Schanzenspringen perfektionierte. Mit dem Zusammenbruch der DDR freut er sich auf die Freiheit, lernt in Abendkursen Englisch und fasst den Entschluss, aus Deutschland auszuwandern.
Die Biographie von Adolfo Kaminskys „Fälscherkarriere“ beginnt in den Aufzeichnungen von Sarah Kaminsky im Januar 1944 in Paris. Der erst 18-jährige Adolfo Kaminsky will eine Welt der Gerechtigkeit und Freiheit aufbauen. Als junger Mann, selbst Jude, sieht er ganze Autobusse mit Deportierten, die in den Tod geschickt werden und entschließt sich, der Résistance beizutreten. Er hat mit den allabendlichen Sperrstunden zu kämpfen und muss sich möglichst unsichtbar machen. Als Maler getarnt, fälscht er Ausweise und andere Dokumente, um so unzähligen Juden das Leben zu retten. Dabei sind ihm seine Kenntnisse aus der Praxis als Färber sehr nützlich und auch seine frühere Begeisterung für die Chemie. Er erledigt alle Aufträge immer ohne Bezahlung, um unabhängig zu bleiben, was ihm heilig ist. Immer wieder unternimmt er neue Versuche, die auch manchmal von Rückschlägen begleitet sind. Er knüpft viele Kontakte zu Widerstandsgruppen und achtet darauf, dass nur die Wenigsten seine Laboradresse kennen. Bis zum Umfallen arbeitet er, denn wenn er nur eine Stunde schläft, bedeutet das 30 Dokumente weniger, 30 Tote mehr!



Die Tour de France hat ihn zu einem der erfolgreichsten Teamchefs des Radsports gemacht. in seinem Buch „Die Kunst zu siegen“ lässt Johan Bruyneel die Momente Revue passieren, die ihm besonders im Gedächtnis geblieben sind. Er erläutert, was zum Siegen wirklich notwendig ist und wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt.
Er war ein dicker Junge, wie er in der zweiten Lebenshälfte sportlich, aber eben doch kein Superläufer wurde, erzählt Lothar Koopmann mit selbstkritischem Witz in seinem Buch „Mission Marathon“. Bereichert wird das Werk durch die humorvollen Zeichnungen des Karikaturisten Thomas Plaßmann, die den Protagonisten in verschiedenen skurrilen Situationen zeigen.
Der schweizer Journalist und Buchautor Bruno Ziauddin ist als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer Schweizer Krankenpflegerin in Zürich aufgewachsen. Für seine indische Abstammung hat er sich nie interessiert. Erst nach dem Tod der Eltern wird ihm bewusst, dass er nur sehr wenig über seinen Vater und seine indischen Wurzeln weiß. Um mehr über ihn und letztlich sich selbst in Erfahrung zu bringen, beschließt er in den Geburtsort des Vaters, ein kleines Dorf an der Südspitze Indiens, zu reisen.