Eigentlich hat sich Kriminaldirektor a. D. Adolf Pfefferle auf einen ruhigen, dreiwöchigen Kuraufenthalt in Bad Dürrheim gefreut und vor allem auch auf die gute Küche des Waldeck SPA Kur- & Wellness Resorts. Doch dann entdeckt eine Spaziergängerin einen auf dem Salinensee treibenden Sack und wird zudem von einer Gestalt in dunkler Kutte, ausgerüstet mit Pfeil und Bogen, einer Moorleiche ähnlich sehend, erschreckt. Pfefferle hört Polizeihauptmeister Heribert Moser im Gespräch mit der Geschäftsführerin des Hotels von Mord reden, während er selbst sich mit der Angestellten Bea unterhält. Augenblicklich ist sein kriminalistischer Spürsinn geweckt.
Von Küchenmeister Achim Mühlbach erfährt Pfefferle nicht nur den Namen des Toten, Martin Berndorf, sondern auch, dass dieser beinahe einen Auftrag zur Hotelvergrößerung bekommen hätte, was sowohl dem Bauunternehmer Vogler, als auch dem Gasthausbesitzer Wildgruber vom Goldenen Ochsen ein Dorn im Auge gewesen sein soll.
Der Roman „Schwarzer Mann“ von Daniel Holbe ist bereits der zweite Kriminalfall mit den Kommissaren Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach von der Mordkommission Bad Vilbel. Sabine Kaufmann ist vor acht Monaten aus Frankfurt in ihren Heimatort zurück gekommen, um sich besser um ihre kranke Mutter kümmern zu können. Sie war an einigen vielbeachteten Morduntersuchungen beteiligt und ist eine Frau, die Herausforderungen sucht. Doch Bad Vilbel ist keine Metropole des Verbrechens, und die letzte Mordermittlung liegt bereits Wochen zurück. Deshalb wurde ihr Kollege Ralph Angersbach inzwischen an das Präsidium in Lauterbach ausgeliehen, um die Kollegen im Vogelsbergkreis zu unterstützen.
Die beiden Kriminalkommissare Lukas Baccus und Theo Borg werden zu einem Hochhaus in Saarbrücken gerufen. Die unter Droge stehende Franzi Waltz ist entweder freiwillig aus dem 12. Stockwerk gesprungen, oder wurde von jemandem in den Tod getrieben. Nachdem die Presse Fakten veröffentlichen konnte, die man aus ermittlungstaktischen Gründen zurückhalten wollte, werden Lukas und Theo beschuldigt, Informationen weitergegeben zu haben. Außerdem werden sie von den Ermittlungen abgezogen, die fortan Andrea Peperding mit ihrer Kollegin Blech führt. Zu ihrer Überraschung finden sie Aktfotos der Toten, können jedoch den Ehemann, Robert Waltz, dazu nicht mehr befragen, weil dieser verschwunden ist.
Oberkommissar Jürgen Kleekamp hält es nach seinem zweiten Herzinfarkt, den er während seines letzten polizeilichen Einsatzes erlitt, im Herzzentrum Bad Oeynhausen nicht mehr aus. In „Teufel ohne Alibi“, der Fortsetzung von 
Mike Zeller soll lediglich ein paar der kleinen Fläschchen seines Arbeitgebers Ethic Inc. stehlen, wofür ihm sein Auftraggeber eine „fürstliche Belohnung“ verspricht. Doch verunglückt er tödlich mit dem Diebesgut. Deputy Will Mac Callen entdeckt den Toten, und noch bevor er den Unfall meldet, steckt er sich ein nach Rosen duftendes Fläschchen ein, das er für einen Parfumflakon hält. Tatsächlich handelt es sich bei dem Inhalt jedoch um eine gefährliche, bewusstseinserweiternde Droge, die über die Schleimhäute von Mund und Nase in die Blutbahn gelangt und bereits innerhalb weniger Sekunden das Gehirn erreicht. Die Droge verwandelt die Menschen in eine Bestie, die jeglicher moralischer Grundsätze beraubt nach Mord giert.
Kriminalhauptkommissar Wilfried Lichter und seine Kollegen Oliver, Martina, Veronika und Carsten vom K4 in Berlin bekommen bei der Suche nach neun innerhalb der letzten fünfundzwanzig Stunden verschwundenen Kindern völlig unverhofft Unterstützung durch ein von Europol beauftragtes Team. Allerdings sind sie nicht nur von den eigenwilligen Outfits der Kollegen irritiert, sondern auch vom Befehlston ihrer Chefin Jenny, die im Schneidersitz auf den Tischen sitzt, trotz Verbot raucht und alle ungefragt duzt. Für das bestens ausgebildete Team um Marie, Paul, Sarah, Ben und Tom ist Jenny der „Boss“, und sie folgen ihren präzisen Anweisungen, die eine strikte Umsetzung erfordern. Doch die Kollegen aus Berlin wähnen sich in einem Albtraum und kapitulieren schließlich.
Mit einer Sammlung von zwanzig makabren Kriminalgeschichten wartet das Buch Totgelacht von Manfred Koch auf. Da bewundert ein Kriminalkommissar tatsächlich einen Viersternekoch, der bei vierzehn begangenen Morden nicht die kleinste Spur hinterlassen hat. Ein Möbelhaus preist seine Besteckserie „Skalpellen“ und den neuen Lehnstuhl „Folteren“ an, ein vermeintlicher Neffe will den Onkel um sein Geld prellen, und ein Journalist muss von seinem Chef Vorhaltungen wegen schlampiger Recherchen einstecken. Angehende Meuchlerinnen und Meuchler wohnen einem Vortrag über den perfekten Mord bei, und ein Bankräuber kommt erst zu spät zu der Einsicht, wie nützlich Fremdsprachen sein können.
Die Reihe „Wer mordet schon…“ vereint Kriminalgeschichten einer Region mit dazugehörigen Freizeittipps, die sich in Form von Anmerkungen dem jeweiligen Kurzkrimi anschließen. Bei Birgit Ebbert werden in ihrem Buch „Wer mordet schon im Ruhrgebiet?“ die Konzertbesucher aufgefordert nach Hause zu gehen, nachdem das letzte Stündlein eines Maestros geschlagen hat. Ein roter Schuh führt zu einer Leiche, ein Teilnehmer eines Klassentreffens kann den Heimweg nicht mehr antreten, und einem Menschen wird ein Kunstraub zum Verhängnis. Ausgerechnet in einem Bayern-Trikot findet ein BVB-Betreuer ein Ende, und anhand einer Visitenkarte kann ein Mörder überführt werden. In einem Schmetterlingshaus wird ein Parkwächter erschlagen aufgefunden. Ein Hund richtet einen Schäfer übel im Gesicht zu, und ein Mitglied eines Hexenzirkels treibt in einer Gräfte. Auf einem Schiff wird ein Tourbegleiter ermordet, wobei seine Tätowierung den Täter verrät, und ein Bloggertreffen fordert gleich drei Menschenleben.
„Wer mordet schon…“ ist eine Reihe von kriminellen Freizeitführern, die zu den unterschiedlichsten Gegenden in Deutschland Freizeittipps liefert, die wiederum von den jeweiligen Autoren geschickt in Kurzkrimis eingearbeitet wurden. In elf Geschichten schreibt Margit Kruse in „Wer mordet schon im Hochsauerland?“ von einem vergifteten Finanzbeamten und weiter von einem Mann, der unter Schneemassen begraben liegt, nur weil ihm ein Glas Wasser verweigert wurde. Seiner Aufdringlichkeit fällt ein Vertreter zum Opfer, und ein nur mit einer knappen roten Unterhose Bekleideter wird abgeführt, während Freunde einem Forellenzüchter übel mitspielen, wodurch einer von ihnen ein tödliches Ende im Teich findet. Gestorben wird aber auch in einem Heilstollen, wobei der Kommissar zu klären hat, ob es sich um einen Unfall oder Mord gehandelt hat.