Auf der Suche nach dem fehlenden Ende eines Traums

Cover von Der Traum des Nomaden von Jonas Pöltl

Ein junger Nomade und ein rätselhaftes Amulett

Mit siebzehn Jahren verlässt der in der Wüste geborene Nael seinen Stamm, um Traumdeuter aufzusuchen, die ihm seinen immer wiederkehrenden Traum erklären sollen. Als Diebe seine Trinkschläuche stehlen und ein Amulett mit einem schwarzen Skorpion zurücklassen, eilt ihm Cato, der Hofnarr des Sultans, zu Hilfe. Nachdem Nael dem Sultan vorgestellt wurde, setzt er seine Reise fort und trifft auf den Angreifer Dorian, der ebenfalls das ihm bekannte Amulett trägt. Dorians Bruderschaft verfolgt das Ziel, „die Welt so zu bewahren, wie sie heute ist“.

Begegnungen, Prüfungen und ein unvollendeter Traum

Auf seiner Reise begegnet Nael dem blinden Alvar, der ihn während eines Angriffs lehrt, Pfeile abzufeuern. Nael staunt über die Treffsicherheit des Blinden. Nach ihrem Abschied erreicht er den Tempel auf dem Berg und trifft dort auf vier Traumdeuter.

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