Im Mittelpunkt des Romans Krumme Gurken von Jaromir Konecny steht der 16-jährige Benn. Er lebt in der virtuellen Welt von Computerspielen wie Lost Horizon und chattet in Facebook und MySpace. Wie sein Freund Rowdy hat Benn allerdings ein Problem: beide haben sie eine „krumme Gurke“, wie sie im direkten Vergleich feststellen müssen, und beide können sie die nicht unter Kontrolle halten, wenn ihnen ein sexy Mädchen über den Weg läuft. So nennen sie ihre neu gegründete Band auch „Krumme Gurken“ und die ersten Aufnahmen veröffentlichen sie auf YouTube.

Benn wohnt mit seinen Eltern und seiner Schwester Clara in Sachsen. Allerdings muss die Familie nach Bayern umziehen, da der Vater dort in einem Mädcheninternat den Hausmeisterposten annimmt. Schon am ersten Tag glaubt sich Benn beim Gang durch den Garten des Internats in einer Peepshow. Er beobachtet ein Mädchen am Fenster und bekommt, na was wohl?, einen Ständer! Sein bestes Schlafmittel ist, sich im Bett einen abzurubbeln. Aber er glaubt, seinen Augen und Ohren nicht trauen zu können: Ein kleines Loch in der Wand wird für ihn zu einem direkten Draht ins Zimmer der Mädchen! Weiterlesen »

Ein Mädchen wird schwer verletzt unterhalb einer englischen Steilküste aufgefunden. Mehr kann die Polizei den verstörten Schülern und Lehrern im Moment noch nicht sagen. Allen Anwesenden in der Jugendherberge ist klar, dass es sich um ihre Mitschülerin Valerie handelt, die ohnehin schon vermisst wurde. Wer kann etwas gegen sie gehabt und sie von den Klippen gestoßen haben? Ihr ehemaliger Freund? Der neue Referendar? Ihre Freundin? So beginnt der Thriller Schwarze Stunde von Christine Fehér.

Im Rückblick befindet sich die 17-jährige Valerie, nach einem Konzertbesuch in London, auf dem Rückflug nach Berlin. Sie kommt mit ihrem Sitznachbarn über die Musik ins Gespräch und beide merken schnell, dass sie nicht nur die Musik verbindet. Obwohl der junge Mann rund zehn Jahre älter sein könnte als sie, wollen sich die Beiden in Berlin treffen. Als Valerie nach Hause kommt, wird sie gleich von ihrer Freundin Alena bestürmt. Manuel, mit dem Valerie vor sechs Wochen Schluss gemacht hat, liegt im Krankenhaus. Aus lauter Liebeskummer hat er zu viel getrunken und ist ins Koma gefallen.

Dann rückt der erste Schultag an und die Lehrerin macht die Schüler mit dem neuen Referendar bekannt. Valerie will ihren Augen nicht trauen, als sie Corvin erblickt, ihren Sitznachbarn vom Rückflug nach Berlin, in den sie sich spontan verliebt hat. Weiterlesen »

Die 15-jährige Sina Wagenknecht steht im Mittelpunkt des Jugendromans Dann bin ich eben weg von Christine Fehér. Aus Anlass des achtzigsten Geburtstages ihres Opas probiert Sina ihre schöne Jeans und stellt überraschend fest, dass die ganz schön eng geworden ist. Zufällig belauscht sie ein Gespräch, wie sich die Verwandten über ihre Figur äußern: Dass sie nicht dicker werden dürfte und ganz schön stämmige Beine hat. Als ein Onkel auch noch an ihren Busen grapscht und grinsend bemerkt, dass man da ganz schön etwas in der Hand hat, fasst sie in ihrer Verzweiflung den Entschluss zu einer Diät.

In der Schule schwärmt sie für Fabio und hofft, eines Tages von ihm beachtet zu werden. Und tatsächlich erregt sie seine Aufmerksamkeit, nachdem die ersten Pfunde gefallen sind. Sina beschäftigt sich nun täglich mit der Kalorientabelle, die sie ständig in der Hosentasche mit sich führt. Sie ist glücklich und kann endlich ein figurbetontes Shirt tragen. Wenn nur nicht der knurrende Magen wäre! Als Fabio ihr Komplimente über ihre tolle Figur macht und sie zur Disco einlädt, gibt sie ihm aber eine Abfuhr, obwohl sie sich nichts sehnlicher gewünscht hätte. Weiterlesen »

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