Wie unser Leben mit jedem Jahr besser wird!
Jeder Mensch möchte gerne lange leben, und das möglichst bei bester Gesundheit und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Mit einem Erfolgsrezept können Florian Langenscheidt und André Schulz in ihrem Sachbuch „Alt genug, um glücklich zu sein“ zwar nicht dienen, doch steigt ihrer Meinung nach die Wahrscheinlichkeit auf ein langes und glückliches Leben mit einer guten Vorbereitung. Unstrittig ist, so der Stand der Forschung, dass glückliche Menschen länger leben. Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Lebensweise entscheidend ist und zu viel rauchen oder essen, gepaart mit zu wenig Bewegung, ist auf jeden Fall kontraproduktiv.
In vierundzwanzig Kapiteln vertiefen die Autoren das Thema und beginnen mit einer kleinen Exkursion in die Epigenetik, deren Strukturen durch unsere Lebensweise Einfluss auf die Nachkommen nehmen. Nach einer philosophischen Betrachtungsweise stellen sie mit Bedauern fest, dass eines der größten Gesellschaftsprobleme unserer Zeit die „chronische Berührungsarmut“ ist, auf deren Folgen sie hinweisen. Interessante Gedanken zu Freiheit, Körperbewusstsein und der sich im Alter verändernden Liebe sind weitere Punkte.
weiterlesenAlt genug, um glücklich zu sein von Florian Langenscheidt und André Schulz
In ihrem Sachbuch
Wer eine Kreuzfahrt plant, ganz egal, ob die Interessen in Richtung Kultur, Abenteuer oder Strand gehen, wird mit dem Ratgeber So geht Kreuzfahrt! allumfassend und bestens informiert. Da an dem Buch nicht weniger als neun erfahrene Autoren (Michelle Baran, Ray Bartlett, Greg Benchwick, Alex Leviton, Emily Matchar, Brandon Presser, Brendan Sainsbury, Sarah Stocking, Tiana Templeman) mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Vorlieben und Kenntnissen gearbeitet haben, können dem Leser eine Vielzahl inspirierender Vorschläge gegeben werden, der sich darüber hinaus auf eine schier unerschöpfliche Anzahl an nützlichen Zusatzinformationen freuen darf.
Georg Fraberger macht in seinem Ratgeber
Für die Umstellung der Ernährung auf vegetarische Kost bedarf es einer Motivation, die häufig in gesundheitlichen Gründe zu finden ist. Das Ehepaar Gina und Dr. Axel Schlote verspricht in seinem Buch „schlau food für alle“ ein Essen mit Gewinn. In dem ersten von insgesamt sieben Zielen wird ein längeres Leben in Aussicht gestellt, auch wenn sie dafür keine Garantie übernehmen können. Da sie eine frische Zubereitung der möglichst in ursprünglichem Zustand verarbeiteten Lebensmittel mit Kräutern propagieren, wird auch in puncto Geschmack und Vielfalt das Ziel erreicht. Ein optimales Gewicht, so die Autoren, stellt sich ganz nebenbei ein, und diese dauerhafte Gewichtsreduktion bewirkt wiederum, dass sich der Mensch gesund und fit fühlt.
Am einfachsten lernt man eine Sprache, wenn sie praktisch angewendet wird, beispielsweise während eines längeren Auslandsaufenthaltes. Wem diese Möglichkeit nicht gegeben ist, kann sich entweder bei einer Volkshochschule für einen entsprechenden Kurs anmelden, oder den Sprachkalender 
Seit den 1990er Jahren ist ein neues Virus auf dem Vormarsch: Obstacle Course Race, kurz OCR, befällt sowohl Männer, als auch Frauen. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um ein Matschrennen, einen in jeder Hinsicht extremen Hindernislauf, den aktive Soldaten und Reservisten bereits von den Vielseitigkeitswettkämpfen beim Militär kennen, der dort jedoch in wesentlich kürzeren Distanzen und mit bedeutend weniger Hindernissen praktiziert wird. Für Raffael Zeller ist dieser Extremsport seit über zwanzig Jahren ein Thema, und weil er keine Fachliteratur dazu finden konnte, hat er sich entschlossen, das Buch „Schweiß, Schlamm und Endorphine“ herauszugeben.
Wer möchte nicht von einer chronischen Krankheit geheilt werden oder für die Zukunft vor einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz gefeit sein? Dr. Joel Fuhrman verspricht genau das jedem, der seine Ernährung entsprechend den Angaben in seinem Buch „Eat for Health“ umstellt. Aufgrund seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Allgemeinmediziner mit Tausenden Patienten ist er davon überzeugt, dass wir mit unserer Nahrung nicht ausreichend Mikronährstoffe aufnehmen, denn nur wertvolle und kalorienfreie Bestandteile sind in der Lage, Karzinogene in unserem Körper unschädlich zu machen oder DNA-Schäden zu reparieren.
Kann es sein, dass eine neue Behandlungsmethode zur Bekämpfung der Krebskrankheiten weder in Spanien oder England, noch bei uns in Deutschland Erwähnung gefunden hat, obwohl sie bereits seit vielen Jahren mit Erfolg Anwendung findet? Miguel Corty Friedrich, selbst Arzt und Leiter ärztlicher Fakultäten, behauptet das zumindest in seinem Buch „Die Krebsrevolution“. Die Rede ist von einer homöopathischen Behandlung, die eine indische Arztfamilie ausgearbeitet hat. Die Banerjis haben sich bereits seit vier Generationen der homöopathischen Therapie verschrieben, die in Indien auf eine lange Tradition zurück blicken kann, und haben das von Samuel Hahnemann vor mehr als zweihundert Jahren zur praktischen Anwendung gebrachte homöopathische Prinzip weiter entwickelt. Im Gegensatz zu dem von Hahnemann aufgestellten Gesetz, die Medikation auf Grundlage spezifischer Besonderheiten des Patienten auszuwählen, gehen sie bei ihren Banerji-Protokollen™ vereinfacht davon aus, dass eine bestimmte Krebsart die gleiche Medikation erfordert. Der Autor erklärt das mit den immer präziser gewordenen Diagnosestellungen.