
Zwischen Fachhandel und Sonderangebot
„Einen Wein kaufe ich nur beim Fachhändler“, sagen die einen, während sich die anderen über ein Schnäppchen aus dem Supermarkt freuen. Frank Kämmerer geht in seinem Ratgeber Super-Weine aus dem Supermarkt der Frage nach, ob sich der Kauf eines Weines aus dem Supermarkt lohnt – und vor allem, von welchen Weinen man besser die Finger lassen sollte. Der Autor bietet Weinliebhabern eine sehr übersichtliche und detaillierte Auflistung ausgesuchter Weine, die in deutschen Super- und Verbrauchermärkten, Discountern, Kaufhäusern sowie Drogeriemärkten erhältlich sind.
Ein Master Sommelier führt durch die Welt der Supermarktweine
Frank Kämmerer, der 1996 zum „Master Sommelier“ gekürt wurde und damit den höchsten Titel seines Berufsstandes erlangt hat, ordnet die Weine nach Anbauländern.
weiterlesenSupermarktweine im Check: Lohnt sich der Griff ins Regal?
Einer der meistgelesenen Ratgeber über die Pubertät ist Jan-Uwe Rogges Buch „Pubertät – Loslassen und Haltgeben“. Der Autor hat das Standardwerk vollständig überarbeitet und um einige Themen erweitert. Angefangen bei den neuen Medien, über Erkenntnisse in der Hirnforschung, bis hin zu veränderten Alltagserfahrungen der Heranwachsenden.
Wer möchte nicht gerne in seinem Traumjob arbeiten? Der Ratgeber „Die erfolgreiche Bewerbung“ von Barbara Frey zeigt Ihnen, wie sie dieses Ziel erreichen können.
Die Tour de France hat ihn zu einem der erfolgreichsten Teamchefs des Radsports gemacht. in seinem Buch „Die Kunst zu siegen“ lässt Johan Bruyneel die Momente Revue passieren, die ihm besonders im Gedächtnis geblieben sind. Er erläutert, was zum Siegen wirklich notwendig ist und wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt.
Er war ein dicker Junge, wie er in der zweiten Lebenshälfte sportlich, aber eben doch kein Superläufer wurde, erzählt Lothar Koopmann mit selbstkritischem Witz in seinem Buch „Mission Marathon“. Bereichert wird das Werk durch die humorvollen Zeichnungen des Karikaturisten Thomas Plaßmann, die den Protagonisten in verschiedenen skurrilen Situationen zeigen.
Der schweizer Journalist und Buchautor Bruno Ziauddin ist als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer Schweizer Krankenpflegerin in Zürich aufgewachsen. Für seine indische Abstammung hat er sich nie interessiert. Erst nach dem Tod der Eltern wird ihm bewusst, dass er nur sehr wenig über seinen Vater und seine indischen Wurzeln weiß. Um mehr über ihn und letztlich sich selbst in Erfahrung zu bringen, beschließt er in den Geburtsort des Vaters, ein kleines Dorf an der Südspitze Indiens, zu reisen.
Für viele Menschen ist der Computer und das Internet zum Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden und aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie shoppen, mailen, chatten oder spielen, ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, welche digitalen Spuren und persönlichen Daten sie im Netz hinterlassen.
Eigentlich wollte er Fußballprofi werden, sein großes Vorbild war Pelé. Urs Althaus wurde 1956 als uneheliches Kind einer Schweizer Mutter und eines nigerianischen Medizinstudenten geboren. Den Vater hat er nie kennen gelernt. Er wuchs als einziges schwarzes, reformiertes Kind in der katholischen Urschweiz in Altdorf auf. Seine Kindheit verbrachte er unbeschwerter, als man annehmen würde.