
Ein tödlicher Banküberfall kurz vor Heiligabend
Zwei Tage vor Heiligabend beobachtet Margareta Sommerfeld von ihrem Arbeitsplatz aus einen Überfall auf eine Filiale der Deutschen Bank in Gelsenkirchen-Buer. Da nicht nur der Erste Hauptkommissar Helmut Blauländer vor Ort ist, sondern auch ein Notarztwagen, kombiniert die Hobbydetektivin, dass es mindestens ein Todesopfer gegeben haben muss. Wie sie erfährt, handelt es sich dabei um den Auszubildenden André, der dem Täter im Weg gestanden haben soll.
Verdächtige auf dem Weihnachtsmarkt
Margaretas Spürsinn ist geweckt. Auf dem Weihnachtsmarkt kommt sie mit dem obdachlosen Felix ins Gespräch, dem möglicherweise etwas aufgefallen ist.
weiterlesenWeihnachtskrimi mit Tiefgang: Margareta Sommerfeld ermittelt
Es gibt unzählige Bücher über Weihnachtsbräuche und natürlich auch mit Geschichten, die sich um das Weihnachtsfest drehen. Doch Elke Schleich hat sich in ihrem Buch ausschließlich mit „Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen“ befasst. So ist Günter als Busfahrer am Heiligen Abend in Gladbeck zu einer letzten Fahrt unterwegs und hofft auf einen entspannten Feierabend, bevor ihn sein letzter Fahrgast nachdenklich stimmt. Sylvia und ihr arbeitslos gewordener Mann Michael aus Polsum können ihre Kinder zum Weihnachtsfest nur dürftig beschenken, aber dann lässt sie ein Ereignis doch noch hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.
Schon in jungen Jahren verliert Sophia Weyner ihre an der Pest erkrankte Mutter und verbringt daraufhin einige Jahre bei ihrem Onkel in Leipzig. Ein Professor erzählt ihr von einem abhanden gekommenen Buch, das in einer Geheimschrift verfasst sein soll und dessen Verfasser in der Lage war, jede Krankheit zu heilen. Umso erstaunter ist der Professor, als ihm Sophia das Buch präsentiert, das sie einst beim Spielen entdeckte. Sie hofft, darin ein Mittel gegen die Pest zu finden, der ihre Mutter zum Opfer fiel, doch niemand kann die Geheimschrift entschlüsseln. Als Neunzehnjährige kehrt Sophia schließlich zu ihrem Vater Simon, einem wohlhabenden Weinhändler, nach Pirna zurück.
Christiane Auberlin und ihre Mutter Viktoria reisen nach Lindau. Grund für ihr seltenes Zusammentreffen ist die Beerdigung von Viktorias Mutter Eva. Die beiden Frauen werden von Viktorias Schwester Marlene begrüßt, doch entgeht Christiane deren angespanntes und leicht zu Streitereien führendes Verhältnis nicht. Am Bodensee, wo Marlene die Schnapsbrennerei ihrer verstorbenen Mutter weiterführt, kann Christiane auf die hilfreiche Unterstützung des Tierarztes Fabio und dessen Mitbewohner Brian zählen, nachdem sie sich einer herrenlosen Hündin angenommen hat. Sie trifft auf ihren alten Schulfreund Simon Bentele, was ihrer Tante Marlene jedoch missfällt. Christiane kann kein Verständnis für die offensichtlich verfeindeten Familien Auberlin und Bentele aufbringen, bis sie in einem für sie bestimmten Notizbuch ihrer Großmutter Eva von Marlenes Geheimnis erfährt.
Britta Sander, die in einer Aachener Detektei arbeitet, erhält einen Anruf ihrer früheren Bekannten Pia, die sich Sorgen um ihre verschwundene Schwester Sabrina macht. Nachdem Britta den Fall übernommen hat, ergeben ihre Recherchen, dass Sabrina eine Ferienwohnung gemietet hat. Doch dort findet der Vermieter nur noch ihre Leiche. Für die Polizei steht nach kurzer Zeit fest, dass es sich um einen Suizid handelt, weshalb sie die Ermittlungen einstellt. Sowohl Pia, als auch der Ehemann von Sabrina können aber nicht an diese Theorie glauben, denn zum einen wurde auch Sabrinas geliebter Hund tot aufgefunden, und zum anderen hätte sie selbst dann keinen Whisky getrunken, wenn sie sich hätte umbringen wollen.
Sebastian Kunze schreibt Kolumnen und Restaurant-Kritiken für das Berliner Stadtmagazin. Mit seiner Ehefrau Melanie hat er eine Tochter, die vierjährige Lara, die jedoch gar nicht in sein Leben passt und die er bisher auch kaum wahrgenommen hat. Obwohl er seine Frau immer noch anziehend findet, ist er Seitensprüngen nicht abgeneigt, wobei er den potenziellen Frauen Noten auf einer Skala von eins bis zehn zuordnet. Als er während einer Cluberöffnung von der Einstellung des Stadtmagazins erfährt, wird er unerwartet arbeitslos. Doch ist das nicht die einzige Veränderung in seinem Leben: Noch weiß er nicht, dass Melanie bereits ein Haus im Spreewald gekauft hat, in dem sie eine Praxis für Psychotherapie einrichten will.
Marie Odenwald ist ihrem Onkel Gerald dankbar, dass er ihr das Haus am Fluss überlässt, ein ehemaliges Kapitänshaus. Nachdem ihr Leben vor drei Jahren eine unverhoffte Wende nahm, sehnt sie sich nach Ruhe. So zieht sie mit ihrem zehnjährigen Sohn Valentin von Frankfurt nach Tidewall an die Elbmündung, auch wenn ihr dort nur die untere Etage zur Verfügung steht. Denn Geralds Mutter hält als Eigentümerin die oberen Räume verriegelt, was Marie zwar nicht stört, aber doch wundert. Während sich der Junge schnell mit der etwas älteren Dasha anfreundet, ist Marie froh, dass ihr deren Onkel Asmus Mehnert bei den anstehenden Renovierungsarbeiten im Haus hilfreich zur Hand geht. Dabei kommt hinter einer Spanplatte ein handgefertigter Einbauschrank zum Vorschein, der aus einer Zeit stammen muss, als das Kapitänshaus noch in hellem Glanz erstrahlte. Marie will unbedingt mehr über die Vergangenheit des Hauses und seine früheren Bewohner wissen und hofft, von Asmus mehr zu erfahren.
Targa Hendricks wohnt mit ihrem Hund in einem VW-Bus auf einem Campingplatz, denn in einer Wohnung in der Stadt könnte sie nicht leben. Sie braucht ihre eigene Ordnung, sortiert Bücher nach Farben und richtet Gegenstände nach der Tischkante aus. In ihrem Bus fühlt sie sich sicher. Als Undercover-Ermittlerin arbeitet sie für die Sonderabteilung K2 des Bundeskriminalamtes und wird bei Fällen mit besonders gefährlichen Verbrechern eingesetzt, die mit herkömmlichen Methoden nicht überführt werden können. Dass sie einen scharfen Verstand besitzt und weder Angst, noch Emotionen kennt, ist für ihre Arbeit sehr nützlich. Als Volker Lundt, der Leiter der Sonderabteilung, bei ihr auf dem Campingplatz auftaucht, gibt es einen schwierigen Fall, für den nur sie als Ermittlerin infrage kommt. 
Adam Schmitt geht auf die Fünfzig zu und arbeitet als Rechtsanwalt in der Kanzlei seines Schwiegervaters Rainer Ernst. Obwohl er eine Affäre schon vor Monaten beendet hat, traut ihm seine Frau Conny nicht mehr. Adam setzt dieser Umstand dermaßen zu, dass er während eines Spaziergangs im Berliner Stadtpark einen plötzlichen Herztod erleidet. Nachdem ihn Sanitäter unter Einsatz eines Defibrillators zurück ins Leben holen konnten, verordnet ihm ein Kardiologe eine Auszeit. Adam soll einfach einmal nichts tun.