Die Prophezeiung ist der Auftakt der neuen Fantasy-Trilogie „Die Chroniken von Toronia“ von J. D. Rinehart. Die Handlung ist im Königreich Toronia angesiedelt, in dem der grausame König Brutan herrscht. Seit tausend Jahren kennt Toronia nichts als Krieg. Doch in einer alten Prophezeiung wird vorausgesagt, dass drei Erben die Macht des Königs beenden werden und eine neue Zeit des Friedens für das Reich anbricht. So schöpfen die Menschen neue Hoffnung, als der in der Vorhersage angekündigten Dreistern am Himmel alles andere überstrahlen.

Der Magier Melchior steht im Burghof, als er die drei neuen Sterne entdeckt. Der erste schimmert blassgrün, der zweite rot, der dritte golden, und sie bilden ein winziges Dreieck. Schnell eilt er zum Bergfried in die Gemächer von Kalia, die ein Kind von Brutan erwartete, doch gerade Drillinge geboren hat. Aber auch König Brutan hat das Zeichen der Prophezeiung am nächtlichen Sternenhimmel gesehen. Doch gelingt es Melchior mit Hilfe einer Magie, den Tod der Neugeborenen vorzutäuschen und den König zu überzeugen, dass die Prophezeiung nicht eingetreten ist. Kalia überredet er, sich von den Drillingen zu trennen, um sie in weit voneinander entfernte Teile des Landes in Sicherheit zu bringen. Weiterlesen »

Der Titel Yoga gegen Burnout lässt vermuten, dass es sich bei dem Buch von Tanja Seehofer um einen Ratgeber handelt, der Wege aufzeigt, wie durch regelmäßiges Praktizieren von Yoga ein Burnout verhindert werden kann. Das ist allerdings nicht der Fall, denn das Buch richtet sich mit einer Mischung aus Yoga- und Mentalübungen als flankierende Maßnahme zu einer Therapie an Betroffene, die an einem Burnout Syndrom erkrankt sind.

Im theoretischen Teil des Buches schildert die Autorin die Ursachen und den Verlauf eines Burnouts und zeigt Auswege auf, bevor sie sich dem Thema „Yoga und Burnout“ widmet. Der Praxisteil umfasst die fünf zentralen Lebensbereiche Liebe, Gesundheit, Beruf, Finanzen und Selbsterkenntnis in übergeordneten Kapiteln. Nach einer kurzen Einführung in das Thema folgt eine Yoga-Übungssequenz, die mit mentalen Übungen und mentalen Fragen abgeschlossen wird. Auf der im Buch befindlichen Audio-CD sind zusätzliche, unterstützende Meditationen zu verschiedenen Lebensbereichen zu finden. Weiterlesen »

Leon Bernberg ist von Deutschland nach Louisson gekommen, um seine Zwillingsschwester Lune offiziell für tot erklären zu lassen. Im September vor elf Jahren ist sie nach Südfrankreich gefahren, um an der Universität La Valuse zu studieren. Sie hat sich in der Stadt angemeldet und an der Universität eingeschrieben, doch seit Juni des darauffolgenden Jahres ist sie spurlos verschwunden. Leon bittet Inspektor Christian Mirambeau von der Polizei in Louisson um Hilfe. Doch da Lune dort überhaupt nicht als vermisst gemeldet wurde, wird der Inspektor argwöhnisch und möchte zunächst noch einige Nachforschungen anstellen. Nach seiner Ansicht hat es jeder Mensch verdient, dass man zumindest einmal gründlich nach ihm sucht. So ist Leon gezwungen für einige Tage in der Stadt zu bleiben, die unter einer Hitzewelle mit Temperaturen von über vierzig Grad leidet. Er besucht die Orte, die ihm seine Schwester in ihren Briefen geschildert hat, und er stellt sich die Frage, ob sie vielleicht noch lebt. Nachdem Inspektor Mirambeau mit seinen Nachforschungen begonnen hat, wird Professor Paul Spiegelberg, der vor zehn Jahren Lune Bernberg verfallen war, im Hurenviertel von Louisson ermordet. Bereits kurze Zeit später wird auch sein damaliger Freund Maxime Legrand, der gemeinsam mit Lune die geheimen Clubs in den verwinkelten Gassen von Louisson besucht hat, tot aufgefunden. Im Verlauf seiner Ermittlungen kann sich Inspektor Mirambeau der Faszination, die von der vermissten Lune Bernberg ausgeht, nicht mehr entziehen, und er ist fest entschlossen sie zu finden. Weiterlesen »

Im Zentralbüro des Himmels herrscht aus gutem Grund eine gewisse Unruhe, denn Gott kehrt aus seinem einwöchigen Urlaub zurück. Auch in der Ewigkeit vergeht die Zeit, nur sehr viel langsamer, denn im Unterschied zur irdischen Zeit entspricht ein Tag im Himmel etwa siebenundfünfzig Erdenjahren. Als Gott in seinen Urlaub aufbrach, war auf der Erde gerade einmal das Jahr 1609, eine Epoche, die ihm enorme Freude bereitete. Als er gut erholt von seiner Reise in die entlegene himmlische Provinz zurückkehrt, schreibt man auf der Erde das Jahr 2011 und es sind über vierhundert Jahre vergangen, die nicht gerade ereignisarm waren. Gott benötigt einen ganzen Vormittag, um sich über Kriege, Gräueltaten und den moralischen Verfall der Menschen auf den neuesten Stand zu bringen.

Nachdem sich Gott einen Überblick verschafft hat, fragt er sich, wie das alles dermaßen aus dem Ruder laufen konnte. Von seiner persönlichen Assistentin will er wissen, wo denn sein Sohn Jesus steckt, der gerade mit Jimi Hendrix Gitarre spielt und einen Joint raucht, und der während der Abwesenheit seines Vaters nach dem Rechten sehen sollte. Gott macht ihm Vorwürfe, dass die Menschen auf dem besten Weg sind sich selber zu zerstören. Kurzerhand werden die leitenden Heiligen Petrus, Matthäus, Andreas und Johannes in den Konferenzraum berufen, denn Gott will wissen, was da unten mit den Christen los ist. Er beschließt, sein Sohn Jesus muss noch einmal auf die Erde zurückkehren, um den Menschen ihre Fehler aufzuzeigen und Liebe, Toleranz, Gerechtigkeit und Gnade zu predigen. Weiterlesen »

Von Kindesbeinen an liebt Ben das Fernsehen, das er kennenlernt, als er mit seiner Mutter in das gleiche Haus zieht, in dem auch seine Großeltern leben. Wenn er bei ihnen zu Besuch ist, verfolgt er gespannt auf dem Schwarzweißfernseher die Sendung „Dalli Dalli“, die er aber nie zu Ende schauen darf, weil er pünktlich um zwanzig Uhr ins Bett gebracht wird. Erst ein paar Jahre später kann er in den Ferien auch einmal die zweite Hälfte der Sendung mit Hans Rosenthal verfolgen.

Anfang der 1980er Jahre ist die Zeichentrickserie „Captain Future“ nicht nur für Ben ein absolutes Highlight, sondern der ganze Kindergarten ist verrückt danach, und die Kinder spielen die Folgen mit Playmobilfiguren nach. In dieser Zeit verbringt er die Montagnachmittage bei seinen Großeltern, wenn seine Mutter arbeiten muss, und so wird die Kindersendung „Spaß am Montag“ zu einem allwöchentlichen Erlebnis. Als die Sendung nach einiger Zeit von der „Yxilon Show“ abgelöst wird, macht Ben zum ersten Mal die Erfahrung, dass das Fernsehen auch langweilig sein kann.

Als seine Mutter eines Tages mit ihm in die Stadt fährt, um einen Farbfernseher mit Fernbedienung zu kaufen, wird für Ben das Fernsehen ein treuer Begleiter. Es hilft ihm die Einsamkeit seiner Kindheit zu durchstehen und erzählt ihm eine Gutenachtgeschichte. Weiterlesen »

Changers – Drew ist der erste Band einer neuen vierteiligen Jugendbuch-Reihe von T Cooper und Allison Glock-Cooper, die im Kosmos Verlag erscheint. Der 14-jährige Teenager Ethan ist mit seinen Eltern von New York nach Genesis in Tennessee gezogen. Die Umzugskartons sind noch nicht ausgepackt, und er fühlt sich fremd in der neuen Umgebung. Trotzdem kann er nicht verstehen, warum seine Eltern sich am Abend vor seinem ersten Tag an der Highschool so seltsam verhalten und von ihm verabschieden, als würde er zur Armee eingezogen. Er hofft, wenn er am nächsten Morgen aufwacht, der Typ zu sein, der er immer sein wollte: Selbstbewusst und witzig, einer der Erfolg bei den Mädchen hat.

Doch kommt es völlig anders, als Ethan gedacht hat, denn als er am Morgen erwacht und in den Spiegel sieht, muss er erschrocken feststellen, dass er sich in ein Mädchen verwandelt hat. Von seinen Eltern erfährt Ethan, dass er ein Changer ist, eine besondere Menschenart, die während ihrer Zeit auf der Highschool viermal die eigene Identität wechselt. Nach dem Highschool-Abschluss muss er sich entscheiden, mit welcher Identität er dauerhaft leben möchte. Ethan ist jetzt Drew, die zunächst nur schwer mit der neuen Situation zurechtkommt, da ihre Eltern sie nicht darauf vorbereitet haben. Sie muss sich mit den Regeln der Changers vertraut machen und ihre täglichen Erlebnisse in einer Chronik festhalten. Weiterlesen »

In dem kleinen Dorf Jettenbrunn wird am 6. Dezember 1982 Karl Heidemann geboren, und das ganze Dorf begibt sich mit kleinen Gaben zum Haus von Charlotte und Johann Heidemann, um das neue Leben willkommen zu heißen. Die Nachbarn betrachten das lauthals schreiende Kind, das sich trotz aller gut gemeinten Ratschläge von seiner Mutter nicht beruhigen lassen will und versichern den besorgten Eltern: Es gäbe keinen Grund zur Sorge. Doch der Junge schreit weiterhin, und sein Geplärre ist in ganz Jettenbrunn bis in die Wälder hinein zu vernehmen. Als er endlich weit nach Mitternacht vor Erschöpfung einschläft, kehrt eine für das ganze Dorf erlösende Stille ein, die aber nur von kurzer Dauer ist. Denn auch in den nächsten Tagen brüllt das Kind aus Leibeskräften und verschmäht die Brust der Mutter. Charlotte greift immer häufiger zu dem einzigen Mittel, das Karl, wenn auch nur für kurze Zeit, zu besänftigen vermag: Dem Fläschchen. Sein Geschrei wird von ihr als unstillbarer Hunger und ständiger Aufforderung zum Füttern gedeutet, was dem wachsenden Körperumfang des Kindes recht schnell anzusehen ist und zur Belustigung des dörflichen Stammtisches beiträgt.

Durch einen Zufall entdeckt Johann, dass der Junge ein hypersensibles Gehör besitzt und nur absolute Stille ihn beruhigen kann. Er richtet im Saunabereich in der Abgeschiedenheit des Kellers einen videoüberwachten Raum für seinen Sohn ein, der von nun an nicht mehr brüllt, und weil er die Stille so sehr liebt, auch nicht spricht. Weiterlesen »

Aller Anfang ist schwer, trotzdem gibt es in Deutschland eine schnell wachsende Anzahl von Freiberuflern. Die Vielfalt der freiberuflichen Tätigkeiten ist groß, doch wann kann man überhaupt als Freiberufler tätig werden und zählt Ihr Job dazu? Welche Erfahrungen bringen Sie mit und welche Leistungen wollen Sie anbieten? Eine Freiberuflichkeit kann gerade in der Anfangsphase einige Probleme aufwerfen, die es zu bewältigen gilt. In dem Ratgeber Starthilfe für Freiberufler erklärt Claudia Kilian, wo die Gefahren liegen und bietet praxisnahe Lösungen an. Der Status als Freiberufler kann durchaus von Vorteil sein, denn sie müssen kein Gewerbe anmelden, keine Gewerbesteuern zahlen und auch eine Zwangsmitgliedschaft in der IHK ist nicht erforderlich.

Es müssen jedoch einige Fallstricke überwunden werden und mit der Anmeldung beim Finanzamt fängt es an. Die Frage, ob sie die Kleinunternehmerregelung sowie die Ist- oder Sollbesteuerung anwenden, muss zuerst geklärt werden. Zu Beginn einer Freiberuflichkeit zählt die Kundenakquise zu den größten Problemen und deshalb ist es wichtig, sich ein umfangreiches Netzwerk mit Kontakten aufzubauen. Aber auch der Frage, was eine eigene Webseite bringt und wie Sie sonst noch Kunden gewinnen können, ist die Autorin nachgegangen. Ein heikles Thema sind die Honorare, denn schließlich wollen Sie von Ihrer Arbeit leben und eine zu niedrige Kalkulation kann fatale Folgen haben. Weiterlesen »

Die Traumdeutung steht in dem Ruf so zuverlässlich wie das Lesen im Kaffeesatz oder ein Blick in die Glaskugel zu sein. Für den Heilpraktiker Dietmar Schlau, der sich seit über dreißig Jahren mit der Traumanalyse beschäftigt und die Traumsymbolik erforscht hat, ist dieses Image nicht akzeptabel. Nach seiner Ansicht sind Träume wichtig für die Gesundheit, die Lebensqualität und das soziale Gefüge. In seinem Buch Traumdeutung für Aufgeweckte erklärt er die Bedeutung von Traumsymbolen und wie mit deren Hilfe Träume analysiert werden können. Dabei erhält der Leser Einblicke in das menschliche Gewissen, dessen Inhalt nicht auf einem höheren Prinzip, sondern im Wesentlichen vom Zufall abhängt und Informationen über das Menschheitsgedächtnis, ein kollektives Wissen, das von Carl Gustav Jung entdeckt wurde. Neben den drei Traumkategorien, den Tagesrest-Träumen, den Freudschen Träumen und den Jungschen Träumen, werden die Funktionsweisen von Wachträumen und dem Seelenkompass in separaten Kapiteln erklärt.

Gleich zu Beginn des Buchs stellt Dietmar Schlau einen verwirrenden Traum vor, der eine deutlich erkennbare Aussage der Psyche haben soll, die dem Leser allerdings verborgen bleibt. Erst im Verlauf der Lektüre lernt er anhand von Traumsymbolen, die Wörter der Traumsprache sind, seine und fremde Träume zu analysieren. Weiterlesen »

Der fünfzigjährige Klaus Wiesenbach, der als Lehrer an einem Gymnasium in Oldenburg arbeitet, hat eine Auszeit genommen und ist seit einigen Wochen krankgeschrieben. Er ist Alkoholiker und seit zwölf Monaten trocken, aber nach der Trennung von seiner Frau Andrea befindet er sich in einer Krise. Doch weiß er selbst nicht genau, was es ist, wonach er sucht. Da erreicht ihn eine E-Mail von einem alten Freund aus seiner Studienzeit in Hamburg. Rüdiger, den es nach Wasserburg in der Nähe von München verschlagen hat, lebt in einem Hospiz, denn er hat ein Krebsleiden und wird nicht mehr lange leben. Er bittet Klaus, für ihn eine Abschiedsfeier mit den Studienfreunden, die mit ihnen in der Studentenbewegung aktiv waren, zu organisieren. Doch die ehemaligen Kommilitonen sind nach dem Studium in alle Himmelsrichtungen verstreut, und so begibt sich Klaus auf die Suche nach den alten Freunden, die ihn durch ganz Deutschland führt.

Doch zunächst besucht er seine ehemalige Freundin Martina nach siebenundzwanzig Jahren in Berlin. Sie hat sich damals als erstes in seine Lockenpracht verliebt und ihn aus dem Chaos der Genossen WG geholt. Sie waren dumm genug ein Kind zu zeugen, doch er wollte kein Kind mitten im Studium ohne Geld und Beruf. In Hamburg trifft er Herbert Eilers, den alle zu Studienzeiten Herbie nannten. Er hat vor fünfundzwanzig Jahren sein Studium abgebrochen, eine reiche Frau kennengelernt und leitet seit zwölf Jahren ein Autohaus mit fünf Filialen. Weiterlesen »

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