Skandale im Schatten des Königshauses – Die brisanten Enthüllungen um Marius Borg Høiby

Cover von Außer Kontrolle - Die Akte Marius Borg Høiby von Kjersti Kvam

Die Grundlage eines explosiven Sachbuchs

Für ihre Recherchen zu ihrem Sachbuch Außer Kontrolle war Kjersti Kvam auf die Unterstützung von Ulf André Andersen, Niklas Kokkinn-Thoresen und Lars Gautneb angewiesen – jenes Journalistentrio des Boulevardmagazins SE og HØR, das zwischen August 2024 und August 2025 maßgeblich an den Enthüllungen rund um Marius Borg Høiby beteiligt war. Aus ihren Berichten und weiteren Recherchen formte Kvam ihr Buch.

Ein Tonband, ein Schockmoment und die ersten Fragen

Eines Nachts erhielt Ulf einen Anruf, in dem ihm eine Tonaufnahme vorgespielt wurde: eine Morddrohung, die Marius gegenüber seiner Freundin geäußert haben soll.

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Fernsehen gernsehen von Alexander Emmerich

Fernsehen gernsehenVon Kindesbeinen an liebt Ben das Fernsehen, das er kennenlernt, als er mit seiner Mutter in das gleiche Haus zieht, in dem auch seine Großeltern leben. Wenn er bei ihnen zu Besuch ist, verfolgt er gespannt auf dem Schwarzweißfernseher die Sendung Dalli Dalli*, die er aber nie zu Ende schauen darf, weil er pünktlich um zwanzig Uhr ins Bett gebracht wird. Erst ein paar Jahre später kann er in den Ferien auch einmal die zweite Hälfte der Sendung mit Hans Rosenthal verfolgen.

Anfang der 1980er Jahre ist die Zeichentrickserie Captain Future* nicht nur für Ben ein absolutes Highlight, sondern der ganze Kindergarten ist verrückt danach, und die Kinder spielen die Folgen mit Playmobilfiguren nach. In dieser Zeit verbringt er die Montagnachmittage bei seinen Großeltern, wenn seine Mutter arbeiten muss, und so wird die Kindersendung „Spaß am Montag“ zu einem allwöchentlichen Erlebnis. Als die Sendung nach einiger Zeit von der „Yxilon Show“ abgelöst wird, macht Ben zum ersten Mal die Erfahrung, dass das Fernsehen auch langweilig sein kann.

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Als das Fernsehen noch Abenteuer war

Cover von Bildschirmverstörung von Manfred Naegele

Manfred Naegele erinnert sich an eine besondere Zeit beim Südfunk

Seine nachhaltigsten Erinnerungen an eine facettenreiche Fernsehzeit beim Südfunk hat Manfred Naegele in seinem Buch Bildschirmverstörung festgehalten. Darin erzählt er von einer Epoche, in der Einschaltquoten noch kein Maßstab waren und Neugier, Experimentierfreude und Haltung den Ton angaben.

Vom Jurastudenten zum Fernsehneuling

Eigentlich wollte Naegele Jurist werden und landete – ohne jegliche Ausbildung oder journalistische Erfahrung – eher zufällig als freier Mitarbeiter beim Fernsehen. Ein Studienfreund, der sich als Kabelträger beim Südfunk ein paar Mark dazuverdiente, hatte das Team der Abendschau zu einer Grillparty eingeladen. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wurde Naegele von Ulrich Kienzle, dem Leiter der Abendschau, zu einem Besuch in der Redaktion eingeladen, falls er einmal nach Stuttgart käme.

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