Cookie der kleine Keks – Die Anderswelt von Zuzana & René Folie

Cookie der kleine Keks – Die AndersweltCookie, ein kleiner Keks, wohnt mit seinen Eltern in einem Kekshaus. Das Morgenrotland, in dem sie leben, ist ein friedlicher Ort, in dem jeder jedem hilft und wo es überwiegend schönes Wetter gibt. Ein Nachbar ist Herr Kartoffel, der in einem Kartoffelhaus wohnt und neben seinem Haus wohnen Frau Karotte sowie Frau Zwiebel.

Eines Tages will Cookie seine kluge Freundin Cupcake besuchen, bei der sich alle einen Rat holen. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf den Gnom Emilio, der mit seinen Freunden der selbsternannte Hüter des Waldes ist. Er erzählt Cookie von der Anderswelt, die jedoch nicht alle sehen können. Nachdem Cookie bei Cupcake angekommen ist, lernt er dort ihre Freundin kennen, die Erdfee Amea aus der Anderswelt. Cookie ist überglücklich, weil er endlich auch die Bewohner der Anderswelt sehen kann.

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Der Weg zu Ihrem Seelenpartner von Zuzana Folie

Der Weg zu Ihrem SeelenpartnerBereits die Definition des Begriffs „Seelenpartner“ verdeutlicht, dass sich der Ratgeber Der Weg zu Ihrem Seelenpartner an Leser wendet, die an die Inkarnation, beziehungsweise an ein früheres Leben glauben. Zuzana Folie zeigt Wege auf, wie das Höhere Selbst trainiert und erlangt werden kann und ergänzt diese durch eine Anleitung zur Meditation. Sie listet schädliche Einflüsse wie Zigaretten, Alkohol und Drogen für unseren Körper auf, die sich besonders auf den energetischen Körper sowie die Chakren auswirken, wobei sie auf die sieben Hauptchakren ein besonderes Augenmerk richtet.

Ein erster Schritt zur Auffindung des Seelenpartners besteht nach den Ausführungen der Autorin in der Bereitschaft zur Veränderung, was eventuell zu Freundschaftsaufkündigungen oder einem Arbeitsplatzwechsel führen kann. Mittels Feng-Shui rät sie, den Fluss natürlicher Energieströme in der unmittelbaren Umgebung auszugleichen.

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Herzschmerz und Champagner von Nelly Berlin

Herzschmerz und ChampagnerNicolas Wilkins, kurz Nick genannt, arbeitet als Polizist in Auckland. Als er eines Tages Besuch von Edouard Tunet, Butler des Herzogs von San Michelle und Anna Latour, Kammerzofe der Alt-Herzogin bekommt, die ihn darüber aufklären, dass seine inzwischen verstorbene Mutter eine Comtesse war und seinerzeit abdankte, hält Nick das zunächst für einen Scherz. Doch schließlich können ihn Edouard und Anna davon überzeugen, dass wegen einer schweren Erkrankung seines Cousins George niemand die Regierungsgeschäfte führen kann, so dass er sich bereit erklärt, mit ihnen zu kommen. Beim Polizeipräsidenten ist bereits seine Freistellung erbeten worden, und so geht es für Nick in einem luxuriösen Privatjet an die Côte d’Azur.

Unterdessen behandelt die Ärztin Valerie Nobis eine Patientin in München, die sich an einen Schlüssel klammert. Bevor sie zu einer Untersuchung gebeten wird, soll Valerie diesen für sie verwahren, da er unbedingt morgen in einem Café in San Michelle überreicht werden muss. Als die Patienten verstirbt, beschließt Valerie den genannten Ort an der Côte d’Azur aufzusuchen, zumal sie Urlaub hat und von ihrem Freund Peter verlassen wurde. Freudig wird sie von Françoise empfangen, denn der Schlüssel öffnet die Tür zu einem Safe mit alten Backrezepten.

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Kein Schiff meins – Als Läufer in Seenot von Knut Knieping

Kein Schiff meins – Als Läufer in SeenotKann das gut gehen, wenn ein nach Endorphinen lechzender Laufsüchtiger mit seiner Familie ein Kreuzfahrtschiff besteigt? Als Knut Knieping, nichts Böses ahnend, eines morgens von seiner Frau Cecile mit dem Wunsch nach einer Kreuzfahrt konfrontiert wird, sucht er natürlich händeringend nach einer Ausrede. Er könnte seekrank werden… Doch Cecile lässt keinen seiner Einwände gelten, und los geht es mit Tochter Fine zur Einschiffung nach Warnemünde. Der Anblick der Kabinengröße, ihres für die nächsten zehn Tage als Behausung dienenden „Wohnklos“, ist nicht nur für ihn ein Schock. Im Fitnessstudio, das sich offensichtlich großer Beliebtheit erfreut, folgt für Knut die nächste Ernüchterung. Auf dem Laufband sorgt ein kräftiger Seegang für eine weitere Überraschung, und als es am nächsten Morgen zum Frühstück geht, sieht sich Familie Knieping einer beträchtlichen Anzahl vor dem Frühstücksraum wartender Gäste gegenüber.

Den ersten Landgang nutzt Knut für einen Lauf, vorbei an Plattenbauten. Mit der verschwitzten Kleidung findet er sich im Waschsalon ein, doch was er später aus der Trommel holt, ist nicht mehr wiederzuerkennen. Da muss er etwas falsch gemacht haben!

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Vergeben und Vergessen von Robin Armstrong

Vergeben und VergessenBritta Sander, die in einer Aachener Detektei arbeitet, erhält einen Anruf ihrer früheren Bekannten Pia, die sich Sorgen um ihre verschwundene Schwester Sabrina macht. Nachdem Britta den Fall übernommen hat, ergeben ihre Recherchen, dass Sabrina eine Ferienwohnung gemietet hat. Doch dort findet der Vermieter nur noch ihre Leiche. Für die Polizei steht nach kurzer Zeit fest, dass es sich um einen Suizid handelt, weshalb sie die Ermittlungen einstellt. Sowohl Pia, als auch der Ehemann von Sabrina können aber nicht an diese Theorie glauben, denn zum einen wurde auch Sabrinas geliebter Hund tot aufgefunden, und zum anderen hätte sie selbst dann keinen Whisky getrunken, wenn sie sich hätte umbringen wollen.

Dank Brittas Kollege Tahar, ein Computerspezialist, findet sich auf dem Handy der Toten ein Hinweis, dass es sich bei dem Mörder wahrscheinlich um jemanden mit dem Anfangsbuchstaben S handelt. In alten Tagebüchern von Sabrina suchen Pia und ihr Schwager nach weiteren Hinweisen und werden bei den Namen Susanne und Sarah aufmerksam. Aber dann ändert sich plötzlich die Situation, als Brittas Kollege Eric von seinem aktuellen Fall erzählt.

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Mein Bruder der Nichtraucher von Thorwald Börner

Mein Bruder der NichtraucherNach einem Bericht der Frankfurter Rundschau vom 12. März 2010 werden jedes Jahr rund 100.000 Menschen gegen ihren Willen in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht, wobei sich das Risiko einer Zwangseinweisung beispielsweise in Bremen um das 15-fache gegenüber dem Saarland erhöht. Darin eingerechnet sind aber noch nicht die Patienten, die sich freiwillig einer Therapie unterziehen wollen. Die Zahlen veranschaulichen, dass es sich nicht um eine Minderheit oder Randgruppe innerhalb unserer Gesellschaft handelt.

Thorwald Börner arbeitet seit 1995 als Krankenpfleger auf einer bewusst anonym gehaltenen psychiatrischen Abteilung und zeigt in seinem Buch Mein Bruder der Nichtraucher anhand von Fallbeispielen deren Alltag auf. Zunächst erläutert er die gesetzlichen Grundlagen für Zwangseinweisungen in die Psychiatrie und zeigt auf, mit welchen Mitteln – medikamentös oder durch Fixierung – Patienten ruhig gestellt werden. Unter ihnen können sich Nichtsesshafte, Drogensüchtige oder an Demenz Leidende befinden. Die Pflegekräfte sehen sich teilweise randalierenden Patienten gegenüber und auch obszöne Ausrufe sind keine Seltenheit.

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