Gold von Michael Crichton

Gold
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Charles Hunter gehört zu den Freibeutern, die im 17. Jahrhundert die karibischen Gewässer unsicher machen. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass vor Leres, einer kleinen Insel in der östlichen Karibik, ein spanisches Handelsschiff mit Tonnen von Gold an Bord ankert. Und genau um dieses Gold dreht es sich in dem Abenteuerroman Gold von Michael Crichton. Charles Hunter hat in Sir James Almont, dem Gouverneur von Jamaika, einen Vertrauten und Verbündeten und gemeinsam beschließen sie, die spanische Schatzflotte zu kapern. Natürlich ist auch genau festgelegt, wer welchen Anteil am Gold erhalten soll.

Captain Charles Hunter will schnell aufbrechen und mit der Cassandra in See stechen. Er plant nur zwei Tage für die Aufstellung seiner Mannschaft, um keine Zeit zu verlieren. Von Whisper lässt er sich das Gelände um die Festung Matanceros genau erklären, die als uneinnehmbar gilt. Don Diego de Ramano kann er zu dem gefährlichen Unternehmen überreden, da dieser mit Cazalla, dem Kapitän des Handelsschiffes, noch eine persönliche Rechnung zu begleichen hat. Don Diegos Aufgabe in dieser Mission ist es, ein spezielles Schießpulver zu entwickeln. Mr. Enders wird angeheuert, weil er wie kein anderer Segelschiffe lenken kann. Bassa ist zwar stumm, aber wird zur Überwindung einer steilen Felswand benötigt und Lazues Augen sehen mehr als andere. Darüber hinaus verfügt Lazue als Frau, die sich als Mann ausgibt, über Möglichkeiten von unschätzbarem Wert. Und schließlich will Hunter auch nicht auf den skrupellosen Killer Sanson verzichten.

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So geht’s leichter: Coach dich schlank! von Dr. Julia Milner

So geht's leichter: Coach dich schlank!
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In dem Buch So geht’s leichter: Coach dich schlank! von Dr. Julia Milner geht es darum, wie man sein Wunschgewicht erreichen und es vor allem dauerhaft halten kann. Wie fast jeder aus eigener Erfahrung weiß, helfen Diäten nicht langfristig und Sport alleine ist auch nicht die Lösung. Die Autorin behauptet nun, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Aufteilung 50% Glück, 20% Bewegung und 30% Ernährung liegt.

Was unser Glück betrifft, so müssten wir die Bereiche ändern, die uns sehr wichtig sind, in denen wir aber nur wenig Zufriedenheit verbuchen können. Schon kleinste Veränderungen in einem Bereich ziehen automatisch positive Veränderungen in anderen Bereichen nach sich. Extreme müssen wir in unserem Leben vermeiden und durch Balance ersetzen. Wir sollten uns mehr an den guten Dingen erfreuen und nicht ärgern, wenn etwas nicht klappt. Als Strategie empfiehlt die Autorin hier, die schlechte Laune auszusitzen und sich selbst zu verwöhnen, sich mit positiv denkenden Menschen zu umgeben, seine gute Laune zu pflegen, sich in die Arbeit stürzen oder ins Kino zu gehen.

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Kann ich dir jemals wieder vertrauen? von Andrew G. Marshall

Kann ich dir jemals wieder vertrauen?
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Andrew G. Marshall beginnt seinen Ratgeber Kann ich dir jemals wieder vertrauen? mit einer kurzen Einführung und statistischen Daten. Vorweg schickt er, dass jede Krise zur Bewältigung nicht nur Wochen, sondern Monate braucht und man in ihr nicht nur eine Gefahr, sondern immer auch eine Chance sehen sollte. Anschuldigungen jeglicher Art sollten unterbleiben und besser wäre es, Fragen zu stellen, um zu einem Gespräch zu kommen. Er geht auf die Körpersprache ein, mit der Lügen entlarvt werden können und klärt den Begriff einer Affäre überhaupt und wo die Grenzen echter Freundschaft liegen.

Marshall propagiert Ehrlichkeit, weil man nicht über die Verfehlung, sondern über die Vertuschung stolpert. Und er geht darauf ein, welche Rolle Sex bei der Untreue spielt. Dann wendet er sich den Gründen zu, die zur Untreue führen können, wobei meist erst ein Problem besteht, dazu eine schlechte Kommunikation untereinander kommt und letzten Endes die Versuchung. Er unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Affären und rät den jeweiligen Betrogenen, nicht auf Zeichen des Anderen zu warten oder zu glauben, er könne Gedanken lesen, sondern direkt sagen, was ihm helfen könnte.

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In der Schlange von Thomas Mahler

In der Schlange
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Nach seinem Philosophiestudium kann Mahler, wie viele junge Geisteswissenschaftler, keine reguläre Arbeit finden. Ein nur gering bezahltes Praktikum kann er sich finanziell nicht leisten und eine Promotion würde seinen beruflichen Showdown nur um ein paar Jahre hinauszögern. So schlägt er sich als Barmann in einem Neuköllner Biergarten durch. Doch bringt ihm der Job nicht viel mehr als die Beiträge zu seiner Krankenversicherung und eine Niedriglohnfrustration ein. Er kündigt sein befristetes Arbeitsverhältnis und reiht sich in die Schlange beim Arbeitsamt ein, um einen Antrag auf Arbeitslosengeld II zu stellen.

Als Akademiker mit einem abgeschlossenen Studium zählt er sich nicht zu den gewöhnlichen Arbeitslosen, denn Hartz IV soll für ihn nur eine kurze Episode sein, eine kurzzeitige finanzielle Überbrückung. Doch nach einigen Wochen hat er sich in seinem neuen Leben eingerichtet. Die Motivation weitere Bewerbungen zu schreiben wird immer geringer und Mahler fällt in eine Lethargie, aus der ihn auch ein unsinniges Bewerbungstraining nicht befreien kann. Mit einem Ein-Euro-Job bei einem gemeinnützigen Verein soll er für den regulären Arbeitsmarkt fit gemacht werden, da aber niemand an einen Sinn der Maßnahme glaubt, erwarten ihn auch keine Repressionen, als er sie vorzeitig abbricht.

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Tüte oder so was von Ulrike Sterblich

Tüte oder so was
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Häufig geben junge Menschen als Gründe für ihren Berufswunsch an, dass sie sehr kontaktfreudig sind und deshalb mit Menschen zu tun haben möchten. Doch in vielen Fällen ist bei der Berufswahl der Kundenkontakt nicht ausreichend bedacht. In ihrem Buch Tüte oder so was zeigt Ulrike Sterblich anhand einiger Erlebnisse von Dienstleistern, Verkaufsangestellten und Servicekräften, was man mit Kunden so alles erleben kann.

Oft sind es die kleinen Dinge mit denen der Kunde den Verkäufer nervt, wie der Standardsatz „Haben Sie vielleicht noch ne Tüte oder so was?“. Dass der Kunde eine Tüte braucht, ist klar, aber was soll dieses „so was“ eigentlich sein? So wird der am Taxistand mit eingeschaltetem Taxischild wartende Taxifahrer häufig gefragt „Sind Sie frei?“, eine völlig überflüssige Frage, denn ein wartendes Taxi mit hell erleuchtetem Schild ist frei. Auch die überflüssige Einleitung „Ich hab da mal ’ne Frage“ beim Anruf einer Service-Hotline kann den Mitarbeiter auf Dauer in den Wahnsinn treiben, da ihn ausschließlich Leute anrufen, die Fragen haben.

Ob aus Gedankenlosigkeit oder absichtlich, König Kunde kann unglaublich nerven. Und so werden zum Schluss noch ein paar kurze Tipps gegeben, wie man als Kunde weniger nervig sein kann.

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…und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute! von Sebastian Christ

…und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!
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Jan Hesse, der 25-Jährige Protagonist in Sebastian Christs Roman …und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!, studiert in München Geschichte und führt seit Jahren ein Leben als Praktikant in der Medienwelt.

Wie ein Nomade zieht er mit drei Taschen, in die er sein ganzes Leben packen kann, zum nächsten Praktikum in die nächste Stadt. Ein neuer Arbeitsplatz, ein neuer Chef und nur Übergangsbekanntschaften. Er lebt in nur spärlich möblierten Wohnungen zur Zwischenmiete, ohne ein festes Umfeld und ohne echte Freunde.

Während eines Praktikums in einem Hamburger Verlagshaus lernt er Anne kennen, zu der er sich hingezogen fühlt. Zwischen den beiden entsteht eine Vertrautheit, die ihm das Gefühl gibt endlich angekommen zu sein. Doch als er zurück in München ist, um seine Magisterarbeit zu schreiben, wird ihm klar, dass er alles verloren hat, was ihm früher einmal wichtig war.

Als sich die Chance ergibt bei dem renommierten Hamburger Kinomagazin ein Praktikum zu machen, greift er sofort zu, packt seine Sachen und fährt nach Hamburg. Aber Anne ist nicht mehr in Hamburg, sie macht inzwischen ein Auslandssemester in Paris.

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