Giftflut von Christian v. Ditfurth

GiftflutHauptkommissar Eugen de Both und seine Mitarbeiter Silvia Salinger und Ali Yussuf ermitteln in einem Mordfall an dem Leiter des größten Berliner Wasserwerks und seiner Ehefrau, die in ihrer Badewanne ertränkt wurden. Kurz darauf erschüttert ein Sprengstoffanschlag auf die Oberbaumbrücke in Berlin, bei dem es zahlreiche Tote und Verletzte gibt. In Paris wird eine Brücke über der Seine mitsamt einem Zug, Autos und Radfahrern in die Luft gejagt, und in London liegt die London Bridge, die über die Themse führt, in Trümmern. Wie bereits in Berlin und Paris schlagen auch hier die Täter zum richtigen Zeitpunkt zu, als viele Passanten, Autos und zwei Touristenbusse auf der Brücke sind. Die Zahl der Opfer steigt stündlich. Und auch in Paris und London werden Leiter von Wasserwerken und ihre Ehefrauen tot in ihren Badewannen aufgefunden.

Es folgen weitere Anschläge, doch die Ermittlungen der Sonderkommissionen in Berlin, Paris und London kommen nicht voran, denn die Täter hinterlassen keine Spuren, und es gibt auch kein Bekennerschreiben. Die Stimmung in der Bevölkerung wird durch Angst geprägt und es kommt zu Prügeleien und Angriffen auf Flüchtlingsheime. Überall in Europa bricht die Zustimmung zur Regierung ein und die Rechten gewinnen immer mehr Zuspruch. Die Wirtschaft und die Aktienmärkte befinden sich auf Talfahrt.

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Zwei Sekunden von Christian v. Ditfurth

Zwei SekundenBei einem Staatsbesuch des russischen Präsidenten wird während der Fahrt vom Flughafen Tegel zum Kanzleramt ein Anschlag auf die Fahrzeugkolonne verübt. Eine Bombe verfehlt den Mercedes Guard, in dem sich die deutsche Bundeskanzlerin und der russische Präsident befinden, um nur Zwei Sekunden und hat das nachfolgende Fahrzeug mit Chauffeur, Personenschützern und einem Assistenten der Kanzlerin erwischt. In den Medien wird spekuliert, ob eine islamistische Terrorgruppe, Tschetschenen oder ukrainische Terroristen dahinter stecken. Der russische Präsident hat sich viele Feinde gemacht, und auch für einen Anschlag auf die Kanzlerin gibt es einige Motive. Die Öffentlichkeit erwartet eine zügige Aufklärung des Falls, und in den Medien werden schnelle Ermittlungsergebnisse gefordert. Doch geht weder ein Bekennerschreiben ein, noch gibt es verwertbare Spuren, und die Kriminalbeamten der eilig einberufenen Taskforce tappen im Dunkeln.

In Absprache mit dem Bundeskriminalamt stellt Hauptkommissar Eugen de Bodt auf Wunsch der Kanzlerin eigene Ermittlungen an. Er sucht mit seinen Mitarbeitern Silvia Salinger und Ali Yussuf nach einer Spur, die zu den Tätern führen könnte, was zunächst ein vergebliches Unterfangen ist, solange sie das eigentliche Motiv der Tat nicht kennen.

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