Privatdetektiv Peter Hogart freut sich, endlich einmal privat in Paris zu sein. Seine Lebensgefährtin Elisabeth Domenik muss nur noch die Versteigerung eines seltenen, aus Elfenbein geschnitzten Exponates als Gutachterin für eine Versicherung in dem Pariser Opernhaus leiten. In Begleitung seiner Nichte Tatjana, die Hogart als Auszubildende an der Polizeischule nacheifert, stellt Elisabeth ihm Frau Dr. Meyer-Lanski vor, die kulturelle Leiterin des Opernhauses. Hogart zeigt sich verwundert über die seiner Meinung nach laschen Sicherheitsvorkehrungen, für die nur Girard und Isabelle verantwortlich sind, was bei dem Detektiv ein ungutes Gefühl hinterlässt. Doch nachdem ihm Elisabeth versichert, dass sich im Etui lediglich ein Duplikat der wertvollen Knochennadel befindet, während das echte Exponat in einem Tresor verwahrt wird, ist er beruhigt.
Mit Tatjana vertreibt sich Hogart die Zeit der Versteigerung und wartet bereits viel zu lange auf Elisabeth, mit der abgesprochen ist, dass er im Anschluss gemeinsam mit ihr zum Banktresor fahren soll, wohin die Knochennadel in einem tragbaren Safe transportiert werden soll.
Die Fallanalytikerin und forensische Kripopsychologin Sabine Nemez vom BKA in Wiesbaden wird von ihrem Chef Dirk van Nistelroog um die Vernehmung einer Nonne gebeten. Sie hat sich selbst gestellt und behauptet, an jedem der folgenden sieben Tage einen Mord zu begehen. Ausgerechnet Kriminalhauptkommissar Maarten S. Sneijder verlangt sie zu sprechen, der soeben gekündigt hat. Obwohl die Nonne, bei der Narben am Hals und Handrücken sowie Tattoos auffallen, nicht mehr auf freien Fuß gesetzt wird, gibt es ein erstes Opfer zu beklagen, dessen qualvollen Tod Sabine nicht verhindern konnte. 
Sein erster Auftrag führt den Versicherungsdetektiv Peter Hogart von Wien nach Prag, wo eine Ausstellung anlässlich des 365. Todestages eines Malers in der Prager Nationalgalerie stattfand. Doch bei einem Brand sind dreizehn seiner Ölporträts vernichtet worden. Die Kunstexpertin und Brandsachverständige Alexandra Schelling ist von der Versicherung vor vier Wochen beauftragt worden, den Fall in Prag zu untersuchen. Ihr Gutachten hat ergeben, dass es sich bei den durch den Brand verloren gegangenen Gemälden um Fälschungen gehandelt hat. Doch bevor sie wieder nach Wien zurückkehren kann, ist sie spurlos verschwunden. Der Auftrag für Hogart lautet sie zu finden, wofür er aber nur vier Tage Zeit hat. Dann muss die Versicherung zahlen.
Während der Versicherungsdetektiv Peter Hogart mit Inspektor Wolfgang Eichinger und dessen Kollege Rolf Garek von der Kriminalpolizei Wien auf einem Flohmarkt zusammentrifft, werden die beiden zu einem Mordfall gerufen. Wenig später erzählt ihm sein Bruder Kurt, dass er Doktor Abel Ostrovsky weder auf seinem Handy erreichen kann, noch ihn in seiner Villa antrifft. Das würde ihn deshalb beunruhigen, weil der pensionierte Arzt ihm eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hat: Er habe ein Videoband in seinem Haus versteckt und könnte niemandem mehr trauen. Als Hogart bei der Villa von Ostrovsky eintrifft, sieht er sofort den Zusammenhang zwischen dem Arzt, der sich nicht mehr meldet und dem Mordfall, zu dem Eichinger und Garek gerufen wurden. Die finden Ostrovsky an einen Stuhl gefesselt und durch Folter grausam zu Tode gekommenen vor.