„Zu Gast im eigenen Leben“ – Eine Suche nach Vergangenheit, Liebe und neuer Identität

Buchcover des Romans Zu Gast im eigenen Lebeneben

Ein Loft in Köln und ein geplatzter Traum

Ben lebt in einem modernen Loft in Köln. Seine Freundin Tine hat ihn im letzten Jahr überraschend verlassen – einfach so! Sie brach ihr Studium ab und verschwand spurlos. Selbst ihre Eltern wissen nicht, wo sie sich aufhält. Ben ist fest entschlossen, Tine wiederzufinden, und bittet seinen Freund Greg um Unterstützung. Aus der anfänglichen Idee, einen Online-Film zu veröffentlichen, entsteht die Webserie tine-tv, deren einziger Zweck es ist, Tine zu erreichen. Die Zuschauerzahlen steigen, und damit auch die Hoffnung, dass Tine aufmerksam wird.

Alte Freundschaft, alte Band: Die Servokings feiern ihr Comeback

Ben und Greg hatten sich ebenfalls aus den Augen verloren, erinnern sich aber nun an gemeinsame Zeiten in der Band Servokings, in der auch Matze einst spielte. Kurzentschlossen organisieren sie ein Konzert – doch der Auftritt verläuft ganz anders, als geplant.

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Fat Cat von Robin Brande

Fat CatDie 17-jährige Catherine, von ihrer Freundin Amanda nur kurz Cat genannt, ist intelligent und auch nicht hässlich, doch sie ist dick und das bleibt niemandem verborgen. Auch wenn sie den Anschein erweckt, dass sie sich mit ihrer Körperfülle abgefunden hat, ist sie doch unzufrieden. Mit Schokoriegel, Chips und Fastfood verschafft sie sich ihre Glücksmomente. Bei einem wissenschaftlichen Schulprojekt hat sie eine zündende Idee, als sie auf einem Foto die ganze Schönheit einer prähistorischen Frau betrachtet, die stark und entschlossen wirkt und sportlich schlank wie eine Athletin aussieht. Catherine möchte so aussehen wie sie. Nur einmal im Leben erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man wirklich gut aussieht. Sie beschließt in einem Selbstversuch das Leben eines Homo erectus zu führen. Für das wissenschaftliche Experiment will Catherine für sieben Monate keine industriell gefertigten Lebensmittel konsumieren und sich ausschließlich mit naturbelassenen Lebensmitteln ernähren. Auch auf Computer; Handy, Fernsehen oder Autofahren, eben alles, was das moderne Leben erleichtert, will sie von nun an verzichten.

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„Experiment Mensch“ – Herr Knop im Interview über Überbevölkerung, biologische Gegenspieler und globale Verantwortung

Bild von Daniel Knop, der einen menschlichen Schädel in der Hand hält

Über Daniel Knop

Daniel Knop ist Fachjournalist und hat bereits mehrere Bücher über Meerwasser- und Riffaquarien veröffentlicht. Darüber hinaus gilt er als ausgewiesener Korallenexperte und entwickelte ein Konzept zur Farmzucht von Korallen, das in Zusammenarbeit mit Universitäten auf den Philippinen und in Indonesien umgesetzt wurde.

Seit über zwanzig Jahren publiziert Knop Ratgeberliteratur und Fachartikel; zudem ist er Chefredakteur der Fachzeitschrift „Koralle“. Er lebt in Sinsheim bei Heidelberg.

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Töten ist ganz einfach – B.C. Schillers rasanter Thrillerdebüt im Check

Buchcover des Thrillers Töten ist ganz einfach

Stimmen im Kopf, Spuren nach Linz: Der Auftakt des Thrillers

Unter dem Pseudonym B.C. Schiller veröffentlichte das österreichische Autorenduo Barbara und Christian Schiller sein Debüt: den Thriller Töten ist ganz einfach*. Gleich zu Beginn trifft der Roman mit voller Wucht: „Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf…“

Das erste Opfer ist Milan Drakovic, ein einflussreicher Geschäftsmann aus Prag, brutal ermordet. Die Ermittlungen führen zur Firma Royal International in Linz, weshalb der Linzer Kommissar Tony Braun in die tschechischen Ermittlungen einbezogen wird. Kaum beginnt seine Recherche, geschieht ein weiterer Mord – beide Fälle scheinen eng verknüpft. Eine packende Jagd beginnt.

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Celtic Connexion von Klaus Middendorf

Celtic ConnexionIn Klaus Middendorfs Roman „Celtic Connexion“ schreibt der Schriftsteller Saul Buchstätt an seinem zweiten Roman. Patrick McDouglas ist quasi sein Spiegelbild, sein Doppelgänger und schreibt am gleichen Roman. Patrick erhält eines Tages von einem toten Freund, Melih Cevdet, eine Mail aus der Unterwelt Thanatopic City. Verwirrt fragt er sich, was das zu bedeuten hat. Neugierig geworden, sucht er im Internet nach einer Erklärung und landet schließlich selbst im Jenseits. Dort kann er sich an nichts mehr erinnern und trifft auf Arthur Morris. Der wiederum behauptet umgebracht worden zu sein. Während er in einem der Twin Towers seiner Arbeit nachgegangen wäre, seien Flugzeuge in das World Trade Center geflogen.

Maurice L’Hovȇt, der Chef von Thanatopic City, bittet Patrick McDouglas, seinen Roman nicht zu schreiben, da er sich damit in eine Tabuzone begibt. Doch dieser lässt sich davon nicht beeindrucken. In der Unterwelt bekommt Patrick Whisky zu trinken: Celtic Connexion. Der Name, den auch der Geheimdienst in Thanatopic City trägt! Alice Gorgon ist im Jenseits die Agentin, die mit der Betreuung von Patrick beauftragt ist.

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Abgefahren von Susanne Storck

Auf dem Rad durch Deutschland – mit wenig Geld und viel Gepäck!

AbgefahrenSusanne Storck hat sich eine Radtour durch Deutschland als Ziel gesetzt und schildert ihre Erlebnisse und Erfahrungen in ihrem Buch „Abgefahren“. Im Juni 2007 geht es los. Mit nur 400,00 Euro im Gepäck will sie von Mülheim an der Ruhr bis zum Bodensee und muss sich daher immer wieder unterwegs etwas Essbares erbetteln. Oftmals wird ihr eine kostenlose Übernachtung angeboten und wenn gar nichts geht, übernachtet sie im Freien. Im Kloster Tiefenthal wird Susanne Storck freundlich aufgenommen und genießt den Luxus. Ebenso gut aufgehoben fühlt sie sich im Naturfreundehaus, das zu den schönsten Naturcampingplätzen zählt. Doch auch schlechte Erfahrungen bleiben nicht aus: So wird sie in der Domstadt Speyer von Orden zu Orden geschickt und wird schließlich abgewiesen. Um ihren Geldbeutel zwischendurch auffüllen zu können, hilft sie bei der Zucchini-Ernte, bügelt Hotelwäsche und lernt beim Obstpflücken die reifen und unreifen Früchte zu unterscheiden. Ebenso wird sie in die Geheimnisse des Melkens einer Ziege eingewiesen.

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Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012 von Mathias Weber (Hrsg.)

Die 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen.

Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012Endlich muss man nicht mehr lange bei Google nach einer Internet Adresse suchen. Für jedes interessante Thema bietet „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012“ eine Auswahl der besten Web-Seiten. Insgesamt enthält das Web-Adressbuch die 6000 besten und wichtigsten Internet-Seiten für Deutschland. Hier steht so manche Seite an oberster Stelle, die bei der Suchmaschine gar nicht oder vielleicht nur ganz weit hinten aufgelistet wird. Denn hier geht Qualität über die Häufigkeit der Keywords. Mit den entsprechenden Keywords werden die erzielten Suchergebnisse bei den Suchmaschinen stetig beeinflusst, um dort die ersten Plätze im Ranking zu ergattern. Im Web-Adressbuch hingegen ist die Auswahl nicht von einer Suchmaschine erstellt worden, sondern handverlesen von einem Menschen geprüft worden. Dennoch versteht sich das Buch eher als eine Ergänzung zu den üblichen Suchmaschinen Google und Co, die gewisse Aspekte einer Suche einfach durch ihren maschinellen Suchvorgang nicht leisten können.

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Der Mond zu Gast von Ando Mikie

Der Mond zu GastDas kleine Buch „Der Mond zu Gast“ von Ando Mikie enthält sieben Kurzgeschichten für Kinder. In der ersten Geschichte geht es um die Suche eines Bären nach seinem Ladybär. Doch bis der Bär seinen Ladybär endlich in den Armen halten kann, begegnet er einer Schildkröte, einer Biene und einer Raupe, die ihm alle auf ihre Weise eine Hilfe sind.
In einer nächsten Geschichte erfährt ein Wanderer, wie eine Fliege von einer Spinne, die Spinne von einer Eidechse, die Eidechse von einem Hahn, der Hahn von einem Fuchs und der Fuchs schließlich von einem Tiger gefressen wird. Jeden plagen Gewissensbisse, aber letztendlich haben sich doch alle wieder beruhigen können und sind zufrieden.

Weiter geht es mit einem Schlangenkind, dessen Vater Probleme mit der Vergangenheit hat, während die Mutter Probleme mit der Zukunft hat. Glücklicherweise kann ein Tiger helfend einspringen und kann das Familienglück der Schlangenfamilie wieder herstellen.

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Experiment Mensch von Daniel Knop

Wird der Sieger über Seuchen und Säbelzahntiger zum Opfer der Überbevölkerung?

Experiment MenschIn seinem Buch „Experiment Mensch“ stellt Daniel Knop die Frage, ob der Mensch selbst seine Lebensgrundlage zerstört. Um das zu erklären, holt er weit aus und führt zunächst die Pest an, eine der großen Seuchen. Dann leitet er zu den verschiedenen Korallenarten über, die an vielen Stellen immer wieder zum besseren Verständnis herangezogen werden. Der Autor gibt Beispiele von Pflanzen und Tieren, die eine Symbiosegemeinschaft eingegangen sind, obwohl es sich auf den ersten Blick um einen Parasiten zu handeln scheint. Um die Notwendigkeit für ein soziales Miteinander zu begründen, führt er exemplarisch Versuche an Rentieren und Affen an und erklärt schließlich, zu welchem Zweck Sprache dient. Sie war für unsere Verständigung eine grundlegende Voraussetzung und macht uns unsere eigene Existenz bewusst. Woraus wiederum die Angst vor dem Tod erwächst und die Frage nach dem Sinn des Lebens resultiert.

Der Autor veranschaulicht den Weg vom Homo erectus zum Homo sapiens. Der Hang zur Gruppenbildung war und ist typisch für den Menschen und zeigt sich heute in der großen Akzeptanz von Facebook. Als nun unsere Vorfahren zum sesshaften Leben übergingen und Viehaltung betrieben, musste die Viehzucht eine Konsequenz sein.

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iBoy von Kevin Brooks

iBoyIn dem Jugendroman „iBoy“ von Kevin Brooks lebt der 16-jährige Tom Harvey mit seiner recht resoluten Großmutter in Südlondon. Die Siedlung, Crow Town, besteht aus Hochhäusern mit je dreißig Stockwerken und die Treppenhäuser dienen der Drogeneinnahme, dem Sex oder dem Zusammenschlagen von Leuten. Ein ungeschriebenes Gesetz in Crow Town ist, dass man nicht mit der Polizei redet, wenn man nicht tot aufgefunden werden will.

Die ein Jahr jüngere Lucy, mit der Tom gerne befreundet sein möchte, wird eines Tages von einer Gruppe Jugendlicher vergewaltigt. Zu genau der gleichen Zeit ist Tom mit ihr verabredet und so steht er gerade unter ihrem Fenster, als aus dem dreißigsten Stockwerk ein iPhone auf ihn zurast. Davon wird er so schwer am Kopf getroffen, dass er erst nach siebzehn Tagen wieder aus dem Koma erwacht. Er erleidet einen Schädeltrümmerbruch, wobei kleinste Fragmente des iPhones in seinem Gehirn zurück bleiben. Fortan hat Tom mit seinem Gehirn Zugriff auf sämtliche Datenbanken, kann andere Handys scannen und sie per GPS lokalisieren.

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