Die Biographie von Adolfo Kaminskys „Fälscherkarriere“ beginnt in den Aufzeichnungen von Sarah Kaminsky im Januar 1944 in Paris. Der erst 18-jährige Adolfo Kaminsky will eine Welt der Gerechtigkeit und Freiheit aufbauen. Als junger Mann, selbst Jude, sieht er ganze Autobusse mit Deportierten, die in den Tod geschickt werden und entschließt sich, der Résistance beizutreten. Er hat mit den allabendlichen Sperrstunden zu kämpfen und muss sich möglichst unsichtbar machen. Als Maler getarnt, fälscht er Ausweise und andere Dokumente, um so unzähligen Juden das Leben zu retten. Dabei sind ihm seine Kenntnisse aus der Praxis als Färber sehr nützlich und auch seine frühere Begeisterung für die Chemie. Er erledigt alle Aufträge immer ohne Bezahlung, um unabhängig zu bleiben, was ihm heilig ist. Immer wieder unternimmt er neue Versuche, die auch manchmal von Rückschlägen begleitet sind. Er knüpft viele Kontakte zu Widerstandsgruppen und achtet darauf, dass nur die Wenigsten seine Laboradresse kennen. Bis zum Umfallen arbeitet er, denn wenn er nur eine Stunde schläft, bedeutet das 30 Dokumente weniger, 30 Tote mehr!
weiterlesenAdolfo Kaminsky – Ein Fälscherleben von Sarah Kaminsky


Mikka Bender nimmt den Leser in seinem Buch „Is Nebensaison, da wird nicht mehr geputzt“ auf 12 ausgesuchte Touren rund um die Welt mit. Los geht es mit zehn Teilnehmern nach Kathmandu, wo sie einige Tage auf knapp 4000 Metern Höhe im höchst gelegenen Hotel der Welt verbrachten: Dem Everest View Hotel. Wo die Höhe unweigerlich zu Kopfschmerzen führen muss, hat der Autor als Reiseleiter viele Vorträge über naturgeographische Phänomene und Geomorphologie gehalten.
In dem Rezeptbuch „Marmeladen-Verführung“ von Wolfgang K. Buck und Kerstin Hohendorf werden wir mit ausgefallenen Ideen vom Marmeladeur versorgt. Für die herzustellenden Marmeladen werden nicht nur die Früchte verarbeitet, die uns allen nur zu gut aus den Kaufhausregalen bekannt sind. Sondern hier werden auch Spargel, Paprika oder Zucchini zu Marmelade verwandelt. Zum Einsatz kommen Kräuter wie Lavendel, Thymian, Minze, Bärlauch, Estragon oder Rosmarin. Natürlich in frischer Qualität! Verfeinert wird mit Weißwein, Sherry, Rum, Spätburgunder, Cognac, Prosecco, Birnenschnaps, Amaretto oder sogar Glühwein. An Gewürzen finden Zimt, Muskat, Kurkuma, Curry und selbst Lebkuchengewürz Verwendung. Und ebenso fehlt auch nicht der weiße Balsamico-Essig. 
Ingolf Ludmann-Schneider beginnt in seinem Buch „Sterben, Tod und Jenseits“ mit einem kurzen Abriss seines Lebenslaufes, bevor er sich dem eigentlichen Thema widmet: Er ist in der Lage, sich mit dem Universum, noch lebenden oder toten Tieren sowie bereits verstorbenen Menschen zu „unterhalten“. Zur Erklärung führt er an, dass Tierkommunikation die nonverbale Kontaktaufnahme zum Tier mittels Telepathie bedeutet und dass dabei die physische Ebene zugunsten der geistig-seelischen verlassen wird. Mit dem Universum unterhält er sich beispielsweise über das Sterben von Tieren und wie diese das empfinden. Er erfährt, dass es keine Hölle gibt und das Universum weiß sogar, dass der Autor selbst und sein sofort nach der Geburt verstorbener Zwillingsbruder im früheren Leben die Ordensbrüder Franziskus und Dominikus waren. Außerdem wird er gebeten, das alles in diesem Buch niederzuschreiben.
Bernd Braun unterrichtet Tantra und Kundalini-Yoga im „Institut Kama“ in Wien. In seinem Buch „Tantra – Weg der Bewusst-Werdung“ möchte er dem Leser einen Zugang zum Tantra öffnen. Das Buch ist kein wissenschaftliches Werk, sondern beruht auf den Erfahrungen des Autors aus der Praxis. Zum besseren Verständnis sollen zahlreiche künstlerische Kohlezeichnungen die Übungen veranschaulichen. 
