Sophie ist dreizehn Jahre alt und träumt jede Nacht von einem Schloss mit Pflanzen, die ihr unbekannt sind. In der Schule bekommt ihre Klasse an ein und demselben Tag einen neuen Schüler und einen neuen Lehrer, der ihr mit seinen finsteren Augen von Anfang an unheimlich ist. Als Sophie von dem neuen Lehrer Toxis per Teleportation entführt wird und sie in das aus ihren Träumen bekannte Schloss zu Amos bringt, taucht plötzlich der neue Schüler Tom auf. Noch bevor Amos ihr etwas antun kann, teleportiert sich Tom gemeinsam mit Sophie zurück ins reale Leben. Er erklärt ihr, dass Gott ein Schutzschild erschaffen hat und nur sie die Kraft des Lichts besitzt. Deshalb wollen die Dunklen sie töten, um nach ihrer Vernichtung die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Seine Aufgabe wäre es, sie zu beschützen. Doch den Dunklen gelingt es immer wieder, Sophie in ihre Gewalt zu bringen.

Die Handlung des Jugendromans Sophie und die Kraft des Lichts von Catherine Granica spielt an einem von der Autorin nicht genannten Ort. Dem Leser bleibt auch verborgen, wie viele Menschen sich bereits den „Dunklen“ angeschlossen haben und damit Amos unterstützen, der offensichtlich der Drahtzieher oder Oberste des Bösen ist. Wie genau die Teleportation vonstatten geht, wird ebenfalls nicht erklärt. Weiterlesen »

Der neunjährige Lasse lebt mit seinem vier Jahre jüngeren Bruder Julius sowie den Eltern auf einem Bio-Bauernhof. Seine Oma näht ihm ein Superman-Kostüm, allerdings hat sie aus Unwissenheit ein B anstelle eines S aufgenäht. Auch nicht schlecht, denkt sich Lasse, schließlich kann auf einem Biohof auch ein BioBoy leben und weil er gerne neue Wörter erfindet, nennt er sich nur noch BioBoi.

In seinem neuen Kostüm kommen ihm die besten Ideen. Als der clevere Junge eines Abends seine Eltern belauscht und hört, dass der Bauernhof verkauft werden soll, kann er das mit seinem Einfallsreichtum verhindern. In einem Traum rettet er mutig die Menschen von einem Drachen, vor dem sie sich sehr fürchten. Obwohl auf einem Bauernhof das ganze Jahr viel zu tun ist, fährt die Familie für zwei Wochen nach Mecklenburg-Vorpommern. Auch wenn es nicht ein Flugurlaub nach Mallorca oder Ibiza ist, von dem seine Klassenkameraden schwärmen, verlebt Lasse auf dem Campingplatz aufregende Tage, denn es geht mit dem Kanu auf die Havel und zum Angeln. Die beiden Brüder finden sogar eine Schatzkarte und wieder zu Hause, freuen sie sich auf ihr Versteck in einer Höhle im Wald. Weiterlesen »

An die eigene Schulzeit werden sich im späteren Leben manche Erwachsene mit Wehmut erinnern, während andere froh sind, die verhasste Zeit des Schulalltags hinter sich gebracht zu haben. Für die Schüler eines Gymnasiums hat in dem Jugendbuch Real Me – Die Suche nach dem wahren Ich von Alexander Karl das letzte Schuljahr vor der Oberstufe begonnen und sie freuen sich auf die Klassenfahrt nach Malta. John ist über beide Ohren in Kris verknallt und muss zusehen, wie sie sich Jack an den Hals wirft. Bei Graham und Gwen funkt es und die naive Milana setzt sich mit ihren Bemerkungen über die sich Liebenden ins Abseits. Küsse werden ausgetauscht und erste sexuelle Erfahrungen gesammelt, so dass sich für die Clique die Frage aufdrängt, wer schon seine Jungfräulichkeit verloren hat. Das Beziehungskarussell dreht sich, denn Kris macht auch mit Sven rum und John vermutet eine gegen sich gerichtete Verschwörung.

Der Winter zieht ins Land, längst haben sich Paare zusammengefunden, feiern ihre sechzehnten oder schon siebzehnten Geburtstage, doch John ist scheinbar zum Singledasein verurteilt. Er weiß nicht mehr, auf welcher Seite sein bester Freund David steht und auch die neue Schülerin Anjuli kann er nicht recht einordnen. Weiterlesen »