In Bückeburg gibt es auf der Dienststelle krankheitsbedingte Ausfälle und so müssen Kriminalhauptkommissar Wolf Hetzer und sein Kollege Peter Kruse sich um den Fall von Marie-Sophie Schulze kümmern. Der Frau wurde auf einem Parkplatz zweimal in den Fuß geschossen. Ihre Vernehmung führt aber zu keiner Spur und auch Mimi und Seppi von der Spurensicherung liefern keine weiterführenden Ergebnisse. Die beiden Kommissare stellen sich die Frage, ob Marie-Sophie einfach nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war, oder ob die Schüsse gezielt ihr gelten sollten.

Marie-Sophie arbeitet in einer Arztpraxis. Dr. Heiner Wiebking ist sichtlich erschüttert, als die Beamten ihn von dem Geschehen unterrichten. Ebenso die Kollegin Anke Tatge, die rechte Hand des Arztes. Erste Ungereimtheiten fallen auf, als Anke das Verhältnis zu Marie-Sophie als kollegial bezeichnet. Denn die Vernehmung von Anna, einer Freundin der Verletzten, ergab eher das Gegenteil. Doch dann verschwindet Marie-Sophie plötzlich spurlos und Wolf Hetzer macht sich Vorwürfe, sie nicht unter Polizeischutz gestellt zu haben. Ein Jogger findet ihren Hund und Blutspuren, die eindeutig von ihr stammen. Die Gerichtsmedizinerin Nadja ist den beiden Kommissaren bei ihren Ermittlungen eine große Hilfe, denn ihre weiteren Untersuchungsergebnisse geben ihnen neue Denkanstöße. Keiner weiß, ob Marie-Sophie noch lebt. Aber wenn, dann arbeitet die Zeit gegen sie. Weiterlesen »