Barbara Dribbusch hat wie ihre Freunde Britt, Suse, Tine, Winnie und ihr Mann Christoph die Lebensmitte erreicht und fragt sich, was sie ab 50 noch mit ihren Haaren machen kann und welche Kleidung nun angesagt ist. Denn ihren Buchtitel Älter werden ist viel schöner, als Sie vorhin in der Umkleidekabine noch dachten, nimmt sie wörtlich und greift mutig einfach zur nächsten Kleidergröße. Womit sie ihre unweigerlich entstandenen Fettpölsterchen zu kaschieren weiß, da sie sowieso befürchtet, dass die gute Laune beim Abnehmen auf der Strecke bleibt. Und überhaupt: Was bedeuten schon ein paar Falten oder einige graue Haare gegen die Problematik, wie es im Alter mit dem Sex aussieht? Als Ursache für die abnehmende Frequenz hat sie schnell den PC ausgemacht, was immerhin laut einer Studie belegt sein soll. Aus der Misere könnten Tanzkurse helfen, so einer ihrer Tipps.

Die Autorin geht weiter den Fragen nach, wie es um Frauenfreundschaften bestellt ist und wie sich das Zusammenleben unter Nachbarn gestaltet. Sie sucht nach neuen Modellen für eine Wohngemeinschaft und nach Antworten für die Ursache immer häufiger auftretenden Depressionen. Ob da Ayurveda oder Yoga helfen könnten? Auch ist sie unschlüssig, ob sie sich noch auf einen Campingplatz begeben sollte. Jetzt, in ihrem Alter? Was das Joggen anbelangt, hat sie nicht die richtige Motivation und wendet sich lieber dem Klettersport zu. Weiterlesen »