Ingolf Ludmann-Schneider beginnt in seinem Buch Sterben, Tod und Jenseits mit einem kurzen Abriss seines Lebenslaufes, bevor er sich dem eigentlichen Thema widmet: Er ist in der Lage, sich mit dem Universum, noch lebenden oder toten Tieren sowie bereits verstorbenen Menschen zu „unterhalten“. Zur Erklärung führt er an, dass Tierkommunikation die nonverbale Kontaktaufnahme zum Tier mittels Telepathie bedeutet und dass dabei die physische Ebene zugunsten der geistig-seelischen verlassen wird. Mit dem Universum unterhält er sich beispielsweise über das Sterben von Tieren und wie diese das empfinden. Er erfährt, dass es keine Hölle gibt und das Universum weiß sogar, dass der Autor selbst und sein sofort nach der Geburt verstorbener Zwillingsbruder im früheren Leben die Ordensbrüder Franziskus und Dominikus waren. Außerdem wird er gebeten, das alles in diesem Buch niederzuschreiben.

Ingolf Ludmann-Schneider erfährt in einem Gespräch mit einem verstorbenen Kater, dass dieser jetzt an einer Akademie lehrt und sich selbst als Lichtwesen bezeichnet. Er wird über den Trugschluss von uns Menschen aufgeklärt, dass wir meinen, die Tiere ständen unter uns. Ein anderer Kater hat ihm von seinem Tod erzählt und wie er den wahrgenommen hat. Weiterlesen »