Leo beschwert sich in dem Kinderbuch Leo lernt zaubern von Edith Schreiber-Wicke bei seiner Mutter darüber, dass er in der Schule lauter überflüssige Sachen lernen muss. Zaubern möchte er viel lieber lernen! Immer wieder hat er neue Ideen und Einfälle, wobei er die Mutter von der Arbeit am Computer abhält. Sie wird zunehmend ungeduldiger und erinnert ihn an seine Aufgaben. Nach Erledigung seiner Pflichten fährt Leo mit der Straßenbahn zu seinem Großvater Nonno. Unterwegs träumt er von einem Zauberer, wie er ihn sich in seiner Fantasie vorstellt. Mit seinem Großvater spricht er natürlich auch über seinen Wunsch zaubern zu können und ist erstaunt, was dieser ihm erklärt.

Auf dem Nachhauseweg findet Leo eine Geldbörse, in der sich nicht nur Geld, sondern auch ein Zettel mit dem Hinweis auf die Besitzerin befindet. Mit seiner Mutter sucht er die Adresse noch am selben Tag auf und sieht sich einer alten Frau gegenüber. Sie ist dankbar über die Rückgabe ihrer Geldbörse, denn das Geld musste noch für einen ganzen Monat reichen. Den angebotenen Finderlohn lehnt Leo ab, der sich als Überbringer des Glücks endlich wie richtiger Zauberer fühlt. Weiterlesen »