Als freiberuflicher Versicherungsagent sorgt Anatol Balthasar Trockau mit seiner Partnerin Katharina dafür, dass gestohlene Gemälde wieder dem rechtmäßigen Besitzer zugeführt werden. Als er mit seiner Mitarbeiterin Hedwig nach Rom reist, erteilt ihm Schmoller von der Artecuritas-Versicherung den Auftrag, ein verschwundenes Werk von Cézanne aufzuspüren. Wie sich herausstellt, wurde das Gemälde ausgerechnet Giancarlo Conte, einem Freund von Hedwig, gestohlen.

Unterdessen erhält der in der Fachwelt als äußerst zuverlässige und unbestechliche Kunstberater Renzo Landolt in Zürich einen Anruf eines gewissen Roca, der ihm einen Cézanne zum Kauf anbietet. Da Landolt ebenfalls mit Hedwig befreundet ist und ihr von dem Angebot erzählt, liegt für Trockau und Landolt die Vermutung nahe, dass es sich bei dem zum Kauf angebotenen Cézanne um genau das Gemälde handelt, den der Agent im Auftrag der Versicherung wiederbeschaffen soll. Dank August, einem findigen Computerspezialist, kann Roca überwacht werden, was interessante Neuigkeiten zutage fördert. Noch ist unklar, ob es sich um einen echten Cézanne oder eine Fälschung handelt, wer Die Cézanne Connection dirigiert und welche Rolle der Genfer Anwalt Janus dabei spielt. Letztlich wissen weder der Finanzvorsteher der Artecuritas-Versicherung Stahlberg, noch Roca oder der Anwalt Janus, wer eigentlich Feind und wer Verbündeter ist. Trockau geht aufs Ganze und pokert hoch, indem er blufft. Weiterlesen »